Film von Susan Stahnkes Darmspiegelung auf google streetview aufgetaucht!

Veröffentlicht: Januar 6, 2012 in aktuelle Themen
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Film von Susan Stahnkes Darmspiegelung auf google streetview aufgetaucht!

Den kompletten Film dazu gibt’s als DVD Set.

Staffel eins und zwei jetzt im Handel!

Meine sehr geehrten Damen bis Herren.

Eine riesige Headline, nicht wahr?

Aber auf andere Art und Weise kann man schlecht aus der Masse hervorstechen, um auf sich aufmerksam zu machen.

Und da verzeihen Sie mir bitte, dass grade ich mich solchen billigen Bild-Zeitungs Methoden bediene.

Ich sah keine andere Chance mehr, Sie wenigstens für einen Moment aus Ihrem Wachkoma zu reißen.

Der böse Wulff füllt die Gazetten und mit dieser Story bricht Presse und Politik wieder ein großes Stück aus der Glaubwürdigkeit unserer Demokratie.

Ungarn ist pleite, Griechenland, Amerika ist überpleite. Also schon soweit, dass sie wieder reich sind.  

Iran manövert so vor sich hin und Amerika arbeitet an der hollywoodesken Inszenierung der Rechtfertigung zum ersehnten Krieg. Denn der lässt die Kasse klingeln. Und er würde von den schwerwiegenden Problemen im eigenen Land ablenken.

Fast 50 Millionen Bürger der USA sind auf Lebensmittelkarten angewiesen. In Deutschland sind es schätzungsweise knapp 9 Millionen Bundesbürger, die in den Fängen der ARGEN dieses Landes vor sich hin vegetieren.

Was das für ein Milliardenmarkt mit absoluter Zukunft ist, kann sich ein jeder nach rechnen.

Verrückt, dass man heutzutage mit Armut mehr Geld mach, als wie mit dem gerechteren und humaneren Umgang mit uns selbst und mit unserer Umwelt.

Da frage ich Sie mal, was lehrt man den Kindern an den Schulen, als wohl ausschließlich Techniken zu lehren, wie man im Endeffekt gegen sich selbst arbeitet.

Wohl die späte Rache des Intellekts an dem Bildungshunger des großen Mittelmaßes.

Als gelernter Schauspieler ist es einer meiner Aufgaben, Menschen auf sanfte Art und Weise wieder einmal aus ihrem Alltag zu reißen.

Ich lenke Sie für einen Moment ab.

Und diese Moment sollten wir Beide nun nutzen, um in der Zeit während Sie das hier lesen, einmal drüber nach zu denken, wie Sie und ich die Welt ein wenig verbessern können?

Falls Sie Banker oder Spekulant sind, appeliere ich hiermit mal an Ihre Menschlichkeit.

Es sind schon genug Menschen auf Sie sauer, auch wenn wir alle noch immer Ihre Produkte tagtäglich konsumieren und für Sie für einen Hungerlohn tagtäglich schuften bis zum umfallen.

Falls Sie etwas weiter unten auf der menschlichen Karriereleiter stehen, erinnern Sie sich bitte einmal an die Zeit, in der Sie noch gar nichts hatten. Lernen Sie es endlich zu schätzen, dass ausgerechnet Sie schon so viel an Gutem im Leben widerfahren ist. Vielen geht es noch schlechter. Seien Sie sich selbst für Ihr Erreichtes dankbar und teilen Sie Ihre Dankbarkeit.

Sind Sie noch ein wenig weiter unten angesiedelt oder stehen immer noch auf der ersten Leitersprosse, sei Ihnen gesagt, dass sie sich ruhig trauen sollten, den nächsten Schritt zu tun.

Es geht dabei um unsere Demokratie.  Weswegen wir ja eigentlich ganz froh sind, dass wir an ihr teilhaben dürfen und sie ausbauen. In anderen Ländern würde man für solche Versuche direkt erschossen.

Leider hat unsere Demokratie eine Strecke der absoluten Beliebigkeit angelangt.

Man sieht wo es hin führt.

In eine glitzernde Multimediawelt, die einen unempfänglich macht Wahrheit und Lüge zu differenzieren und unser moralisch, ethisches Empfinden nach und nach zersetzt.

Und da draußen gibt es genügend Menschen, denen es reicht. Einfach reicht. Es geht so nicht mehr weiter!

Will aber keiner hören. Wir geilen nach Überschriften, wie ich eine gebrauche. Nur nach Überschriften. Der Inhalt ist egal.

So ist es auch bei Ihrem Lieblings Burgerbräter. Die Verpackungen beim Schachtelwirt sind leichter zu verdauen, wie ihr Inhalt.

Dann hat so ein Burger nicht nur die Frechheit, sich an ihren Bauch, Beine, Po fest zu setzen.

Er frisst sich außerdem in Ihr Gehirn. Da ist es wirklich gut, dass es Facebook und Konsorten gibt.

Falls man mal wirklich den Totalverlust seiner eigenen Persönlichkeit zu beklagen hat, kann man immer noch schnell in seiner Zeitschiene nachsehen, welcher Depp man bisher schon war.

Wenn Sie sich gerne nachts noch schnell ein Maxi Menu mit einer großen Cola und ein Eis gönnen, können Sie sich auf Gedeih und Verderb am nächsten Tag im Fitness Studio anstrengen wie Sie wollen, es wird Ihren körperlichen Verfall durch schlechte Ernährung nur beschleunigen.

Das liegt an der Verbrennung.

Bei der Verbrennung, also beim Stoffwechsel, gelangen die Boten… nein Totenstoffe, die Sie mit Ihrem geliebten Burger zu sich nehmen schneller in ihr Blut und hat auf Dauer schwere Auswirkungen auf Ihre körpereigene Biochemie, Ihre Software, ihre DNA.

Zum Glück gibt’s da wirklich Facebook und die anderen „sozialen Netzwerke“. Echt!

Die wissen alle schon längst, was Sie für ein Bursche oder ein Madel sind. Noch weit bevor Sie überhaupt mal selbst wissen, was für ein Mensch Sie wirklich sind.

Und Sie wollen nicht manipulierbar sein?

Vielleicht diskutieren wir mal nett zusammen da drüber. Und vielleicht kocht Susann für uns beim Promidinner was und zeigt uns bei einer Reise durch Ihre Küche und dann durch Ihren Körper, welche bunte Flussfahrt das Essen durch ihren Dickdarm nimmt.

Wir werden erstaunt sein, auf wen wir dort alles treffen.  (Ein Text aus meinem Programm, erste Fassung)

Wenn ich mich jetzt mit einem leichten „Wir sehen uns!“ verabschiede bekommt das wohl einen frivolen Beigeschmack.

Deswegen bleiben Sie mir einfach nur gewogen.

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Kommentare
  1. Torsten sagt:

    Boah Junge. Wie bist du denn drauf? Das ist ja geil. Meine Verehrung.

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