Meine sehr geehrten Damen bis Herren.

Da bin ich wieder! Und schön, dass Sie auch wieder da sind, Sie Wiederholungstäter…

Dankeschön dafür, denn das gibt mir den Auftrieb weiter hier zu schreiben.

Durch Sie bekomme ich meine Träume und meine Visionen, die ich als kreativer Mensch brauche.

An dieser Kreativität möchte ich Sie gerne teilhaben lassen, weil ich mir sicher bin, dass ich in Ihrer Erinnerung bleiben werde.

So oder so.

 

Die Welt ist viel zu schnelllebig geworden um sich um ausreichende Erinnerungen zu kümmern.

Nein, wir sind es, die hektisch sind.

 

Beim Versuch nach dem obersten Apfel am Baume der Zivilisation zu greifen, fielen Wir von der Leitersprosse.

Seit nun über 40 Jahren muss ich mit ansehen, dass sich nichts in der Welt verbessert hat.

Angeblich Nichts.

 

Denn wehe, einer leistet sich den Luxus seinen eigenen Verstand noch besitzen zu wollen, den verstößt die Gesellschaft ins Aus.

Es gibt so viel Gutes in der Welt.

Millionen Menschen arbeiten ehrenamtlich in sozialen, medizinischen und humanitären Bereichen.

Darüber berichtet keiner mehr gerne, denn das seit Jahren ausgestrahlte und schriftlich veröffentlich Medienspektakel folgt dem Trend.

Dem Verkaufen mit Angst.

 

„wäscht weißer als Weiß.“ „schmeckt besser als Gut.“ „putzt sauberer als Rein“.

Dieselben Slogans, die mit Angst spielen, man wäre nie gut genug.

Angst ist der beste Verkäufer. Ein Zitat aus dem Versicherungsaußendienst.

Allein hier diese Zeilen zu schreiben verströmt einen bitteren Beigeschmack.

 

Genauso wie die Tatsache, wenn man sich mit guten Ideen bei Firmen vorstellt, kann man dem Verdacht erliegen, dass die sowieso keinen mehr einstellen oder beschäftigen.

Schon gar keine kreativen Menschen mehr.

„Die bringen viel zu viel Unruhe hinein! Ist doch sowieso bald Toresschluss. Und jetzt noch Kreative beschäftigen?

Die sind eh zu teuer, und für die paar Monate noch bis 21.12. Lohnt eh nicht. “ So der Tenor.

Die ewig unterschwellige Angst vor dem allzu nahen Ende und die Enttäuschung darüber, dass man noch nicht alles von der Welt gesehen hat. Da fing man grade das Leben an und Schwupps kommt da einer daher und quatscht die ganze Zeit vom großen Ende, das ewige Gejammer um die große Pleite  in die wir uns alle gefahren haben, die Umweltverschmutzung, der tagtägliche Mord für Konsum, bis hin zu: „Bin zu fett. Zu faltig. Ich bin einfach zu… zu… , ach was weiß denn ich wer ich bin…“

Sie haben es bisher noch nicht erfahren. Ihr eigenes Leben.

Wie denn auch, wenn Menschen jeden Tag einer Gesellschaft nachrennen müssen, die so beliebig geworden ist, dass es nur so schallt?

Wie wollen diese Menschen sich überhaupt einmal selbst kennen lernen?

Diese würden staunen, was sie über ihre Beliebigkeit hinaus zu leisten im Stande wären.

Gäbe es da nicht auf der anderen Seite Dinge, die uns von unserem Leben ablenken und abhalten.

Doch am Anfang steht man sich oft immer selbst auf den Füßen.

Einfach glatt am Leben vorbei und sich dann wundern, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist.

Bemitleidenswerte Menschen. Bei so was möchte ich auch nicht arbeiten wollen.

 

Da wäre meine Arbeitskraft völlig falsch investiert.

Ich bin neben der Kunst auch Geschäftsmann.

Wenn ich etwas entwickeln will, dann brauche ich Visionen, Träume und meinen Think tank.

Aber ohne ausreichende gesellschaftliche und berufliche Perspektiven, was soll ich da entwickeln, ohne ausreichende Perspektiven?

Dieses Denken vermisse ich leider bei vielen Investoren, Geschäfts- und Privatleuten sowie anlegende Klein bis Großaktionäre.

Das vermisse ich bei so vielen Menschen. Investitionen in die Zukunft!

 

Da ist ein „noch schnelleres High speed Internet“ doch nur kleiner Killefitz dagegen.

Ein Ablenkungsmanöver von der Wirklichkeit und zwangskorsettiert in ein System, was immer wieder…

 

egal ob man es Kapitalismus, Sozialismus, Faschismus, Kommunismus  nennt oder was weiß ich noch für –ismen…

 

Es ist immer Kapitalismus. Jedes System ist davon abhängig. Jedes.

 

Verrückt nicht wahr? Selbe Scheiße nur anderes Klo. Sonst nix.

Ich lach mich tot.

Da beschäftigt man Menschen in großen Industrie und Wirtschaftszweigen und was wird gemacht?

Ganz klar an unserer Evolution vorbei gewirtschaftet.

Und das mit vollem Bewusstsein. Da muss ich mich noch einmal fragen, was lehrt man an den Unis?

Wie man später mit diesem Wissen, mit diesem reichen Schatz; den man dankbar hätte annehmen sollen; wie man es mit diesem erlernten Wissen fertig bringen kann eine ganze Welt in den Abgrund zu führen?

 

Für so was erhält man Doktoren und Professorentitel. Selbst erarbeitet oder wie so oft erschlichen.

Das wiederspricht sich doch total, oder?

Da bekommen sie Einser-Noten für Wissen, womit diese Menschen einen noch größeren Schaden an der Gesellschaft anrichten, als wenn man sie hätte doof sterben lassen.

 

Das ist eine ganz einfache Rechnung.

Das Leben! Eine Daseinsgleichung, bei der sich der Intellekt auf der Welt nur addiert, während sich der Stuss potenziert.

 

Und da kommen ich und viele Andere. Ich/wir habe/n schon Pläne für 2013 und danach.

An diese glaube/n ich/wir fest.

Dass ich das kann, diese Kraft geben mir meine Leser! Danke dafür.

Wenn man jetzt nicht anfängt, sich um „das Leben danach“ zu kümmern, wann wäre sonst der beste Zeitpunkt dazu es zu tun?

Wann denn?

In diesem Sinne, bleiben Sie mir gewogen.

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