Archiv für September, 2012

Medienherbst in Deutschland. Sommer verabschiedet sich mit erstem großem Shitstorm

Buenos dias meine sehr geehrten Damen bis Herren.

An dieser Stelle möchten wir uns bei den Kollegen der öffentlich rechtlichen Sendeanstalten einmal aus tiefstem Herzen bedanken. Durch selektive Berichterstattung sorgt man dafür, dass es in unserem Land ruhig bleibt und alles seinen gewohnten Gang geht. Während der iberische Wutbürger auf die Straße geht und für Freiheit, Demokratie, Menschenrechte und Perspektiven kämpft und sich von Sicherheitskräften in die Querschnittslähmung prügeln lässt, sitzt der deutsche Bierbürger vor seinem noch nicht abbezahlten Ratenkauf Flatscreen und lässt sich nach Herzenslust für Dumm verkaufen. Diese Verdummung lassen wir uns gerne etwas kosten und schmeißen einem zensierten Medienapparat die GEZ Gebühren mit beiden Händen in den Rachen. Keine Sorge, meine sehr geehrten Damen bis Herren, lassen Sie sich nicht von der allgemeinen Armuts- und Staatsbankrotthysterie anstecken. In Deutschland wird es nicht zu solchen Ausschreitungen kommen, wie in Madrid letzte Nacht. Wir in Deutschland wissen, dass sich Demonstrationen für Freiheit, Frieden und Demokratie nur lohnen, wenn es dafür auch ein Begrüßungsgeld und frische Bananen gibt. Und bei diesem Sauwetter geht man doch nicht gerne auf die Straße, schließlich dürfen unsere modischen Klamotten, die so liebevoll von asiatischen Kindern hergestellt wurden, nicht nass werden. Wir in Deutschland wissen die Arbeit von Anderen halt wert zu schätzen. Hauptsache, sie macht ein Anderer. Proteste finden wenn nur von entschlossenen Einzelkämpfern statt, wie dieses Bild beweist. Hier sehen Sie einen friedlichen Demonstranten, der gegen den ESM Rettungsschirm protestiert und eine Volks-Bank besetzt hält.

Friedlicher deutscher Demonstrant beim Occupieren einer Volks-Bank Fotorechte Ruben Kick Media

Friedlicher deutscher Demonstrant beim Occupieren einer Volks-Bank Fotorechte Ruben Kick Media

Wie soll es auch in Deutschland zu Ausschreitungen kommen? Der Spritpreis ist so hoch, dass sich kein Demonstrant mehr die Füllung für seine Molotowcocktails leisten kann. Außerdem werden die Flaschen noch von Rentnern und Arbeitslosen zum Aufstocken ihrer Bezüge gebraucht. Soviel Sozialsinn muss schon sein.   Der moderne Mensch protestiert heute nicht mehr mit Plakaten und Spruchbändern, er trifft sich zum medialen Shitstorm, wie man seit gestern weiß. Auf den Facebook Fanseiten der öffentlich rechtlichen Medien traf man so viele Menschen aus allen Schichten, die ihr Recht auf seriöse und wahrheitsgetreue Berichterstattung aus Spanien einforderten. Leider fehlt uns bei all dem gutgemeinten Protest die Forderung auf wahrheitsgetreue Berichterstattung aus dem eigenen Land. Wo bleibt der investigative Journalismus über die wirklichen Zustände in unserem Land? Uns geht es mit Hartz vier, Dumpinglöhnen, Medienverarsche, Armutsrenten, Gesundheits- und Bildungsmiesere sowie Korruption, Waffengeschäfte und Kriegstreiberei nicht viel besser. Wir bekunden hiermit unsere Solidarität mit den Menschen in Spanien, die für ihre Rechte kämpfen. Bleibt zu hoffen, dass sich in Deutschland beizeiten die Polizei mit den Demonstranten solidarisiert, wie anno 1997 auf der Bonner Bergarbeiterdemo mit knapp 200 000 Teilnehmern, bevor die Bereitschaftspolizei in der Nacht abgezogen und durch besser bewaffnete Bundespolizisten ersetzt wurde. Doch machen Sie sich keine Sorgen. In Deutschland wird es zu keinen Aufstand der Massen kommen, solange es kein Begrüßungsgeld und Bananen dafür als Gegenleistung gibt. Denn Begrüßungsgeld und Bananen würden direkt auf Hartz vier angerechnet.

Buenas noches Deutschland.

Schlafen Sie ruhig weiter.

Ihr Ruben Kick.

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Für unsere spanischen Freunde übersetzen wir diesen Bericht mit Google Translator

Medios caer en Alemania. Verano adiós con Shitstorm primera gran
Buenos dias damas a los hombres.
En este punto nos gustaría dar las gracias a los colegas de la radio y televisión pública dar las gracias de todo corazón.
Por información selectiva para garantizar que siga siendo tranquilo en nuestro país y todo sigue como siempre.
Durante el Wutbürger ibérico en la carretera va y por la libertad, la democracia, los derechos humanos y las perspectivas de la lucha y las fuerzas de seguridad pueden luchar en la paraplejia, los ciudadanos de cerveza alemanes que se sienta delante de su aún no plana de compra pagado a sueldo y se pueden vender a sus anchas por estúpido.
Este embrutecimiento estamos dispuestos a pasar algo como un tiro y los medios de comunicación censurados aparatos tasas GEZ con ambas manos por el cuello.
No te preocupes, señoras y señores, no se puede estar infectado por la pobreza general y la histeria bancarrota.
En Alemania, no va a llegar a tales excesos, como en Madrid anoche.
En Alemania sabe que las manifestaciones por la libertad, la paz y la democracia son sólo vale la pena si es también un dinero bienvenida y plátanos frescos.
Y en este clima miserable no vamos a hacer como en la carretera, finalmente permitió la ropa de moda que se han hecho con tanto cariño de los niños asiáticos no se mojen.
En Alemania, conocemos el trabajo de otros para apreciar lo que vale.
Mientras lo hace otra persona.
Cuando las protestas se llevan a cabo sólo por unos luchadores individuales determinados, ya que esto demuestra.
Aquí puede ver una manifestación pacífica protesta contra el fondo de rescate ESM y un banco nacional se ocupa.

Manifestantes pacíficos a ocupar un alemán Volksbank derechos foto Ruben Kick Medios

Manifestantes pacíficos a ocupar un alemán Volksbank derechos foto Ruben Kick Medios

¿Cómo se llegó a los disturbios en Alemania?
El precio del gas es tan alto, que ya no puede permitirse el manifestante para su llenado cócteles molotov. Además, las botellas aún a los jubilados y los desempleados son para el spiking de su remuneración. Todo significado social debe ser.
El hombre moderno ya no protestan con pancartas y banderas, se encuentra con el Shitstorm medial, como se sabe desde ayer.
En las páginas de fans de Facebook de los medios de comunicación de servicio público que se reunió tanta gente de todos los orígenes que exigían su derecho a la información veraz y legítimo de España.
Por desgracia, nos falta en todo esto protesta bienintencionado la reclamación en la información veraz del país.
¿Dónde está el periodismo de investigación acerca de las condiciones reales en nuestro país? Nos preocupa Hartz cuatro, el dumping salarial, asnos medios de distribución, las pensiones, la pobreza Miesere salud y la educación y la corrupción, tráfico de armas y el belicismo no son mucho mejores.
Expresamos nuestra solidaridad con el pueblo de España, que luchan por sus derechos.
Esperemos que en Alemania en el tiempo la policía mostró su solidaridad con los manifestantes, al igual que en 1997, la demo Bonn mineros con cerca de 200 000 participantes antes de que la policía antidisturbios fue retirado por la noche y se sustituye por mejores policías armados federales.
Pero no se preocupe. En Alemania, habrá un levantamiento de las masas, siempre y cuando no hay dinero bienvenida y plátanos porque es a cambio.
Debido a que el banano y el dinero sería bienvenido llevará directamente a Hartz cuatro.
Buenas Noches Alemania.
¿Duermes con más tranquilidad.
Su Ruben Kick.

Namaste, meine sehr geehrten Damen bis Herren.

Unsere Welt kommt nicht zur Ruhe!

Nach den Ausschreitungen wegen des Filmchens über den Propheten Mohammed organisiert sich nun die nächste Religionsgemeinschaft zum Kampf gegen die Verunglimpfung ihres Glaubensführers.

„Wir lassen uns die Anfeindungen gegenüber unseres Gottes Mammon nicht länger gefallen und werden hart durchgreifen. Schließlich hat unser Gott und die Vorsehung uns ausgewählt und uns alle Werkzeuge mit an die Hand gegeben. Was können wir dafür, dass es Menschen gibt, die mit unserer Religion nicht umgehen können und einfach zu blöd oder zu faul sind, Geld für unsere Gier zu verdienen. Um der ständig wachsenden Zahl der Ungläubigen endlich Herr zu werden und sie von der Göttlichkeit des Geldes zu überzeugen, die alle anderen Religionen dieser Erde in sich vereint und in den Schatten stellt, werden wir nun weitere Exempel statuieren. Hartz vier, Arbeitnehmerausbeutung, Zeitarbeitsprostitution, Sozialabbau und gezielte Programme zur Bekämpfung von Bildung, Wohlstand, Perspektiven, Umweltschutz, Frieden, Freiheit und gesundheitlicher Versorgung scheinen bisher noch nicht wirkungsvoll genug im Kampf gegen das Geschmeiß gewesen zu sein! Wir können auch anders! Sie werden es spätestens nach der Bundestagswahl im Herbst 2013 zu spüren bekommen. Dann ist endgültig Schicht im Schacht. Noch hoffen wir auf die Unterstützung unserer kapitalfaschistischen Freunde aus Übersee und hoffen, dass unsere Verbündeten die Welt im Kampf gegen den Anti-Mammon Terror endgültig in Brand setzen. Das würde uns unseren Kreuzzug gegen diese degenerierten Auswüchse unserer gesellschaftlichen Entwicklung, wie Ethik, Moral und Sozialsinn erheblich erleichtern.“ so eine der obersten religiösen Anführerinnen Frau von Nix-Leyen.

Vertreterin der Mammon Kirche: Ursula von Nix-Leyen

Vertreterin der Mammon Kirche: Ursula von Nix-Leyen

 

Bleiben Sie uns gewogen.

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Ihre Babette Kirsch

Meine sehr geehrten Damen bis Herren.

Gott sei Dank! Der Herr sei gepriesen! Halleluja! Hoch! Hoch! Hoch! Christi Himmelfahrt wird nicht mit Christopher Street Day zusammen gelegt. Letzten Pressemitteilungen zufolge können Christen in aller Welt aufatmen. Eine Ur-Angst der Katholiken scheint sich nun langsam doch in Weihrauch aufzulösen. Karen L. King, eine Harvard Historikerin scheint auf eindeutige Beweise gestoßen zu sein, dass Jesus eine Frau an seiner Seite hatte. Ein Papyrusschnipsel aus dem 4. Jahrhundert n. Chr., dass in koptischer Sprache verfasst wurde, belegt, dass Jesus von „seiner Frau“ gesprochen haben soll. So sind Kerle eben.  Viele sprechen nicht nur von und über Frauen, sondern träumen auch ihr ganzes Leben von ihnen. Jesus war wohl allem Anschein nach verheiratet. Der Herr sei gepriesen dafür, auch wenn es nur eine Heiligenschein-Ehe gewesen ist. Egal! Das Mysterium muss erhalten bleiben. Denn noch heute hält das simple Verständnis eines Durchschnittsgläubigen jeden Mann, der sich selbstlos, hingebungs- und aufopferungsvoll im sozialen Bereich einsetzt schlichtweg für… schwul. Sich als Kerl hauptberuflich und unentgeltlich für Alte, Schwache, Kranke und Ausgegrenzte einzusetzen, ist heute noch ein Job nur für zarte Gemüter und Frauen, also biologische. Mädels eben, egal welchen Geschlechts. Es wäre unvorstellbar für die römische Altherren WG der wallenden Gewänder gewesen, wenn nun ganz offiziell der Sohn des allein erziehenden Glaubensanführers der Christen, sich als Brokathusche entpuppt hätte. Und zum Glück ist es auch eine Frau, die es heraus gefunden hat. So gnädig ist dann der Glaubensseller doch noch, diesen Erfolg einem Nicht-Mann zuzuschreiben. Klar, die Jungs haben seit der Inquisition noch einiges bei den Frauen an Reparationszahlungen gut zu machen. Heiße Frauen kannten Kirchenmänner früher nur vom Scheiterhaufen her.

Wer möchte da nicht mal mit ihren Äpfeln spielen

Wer möchte da nicht mal mit ihren Äpfeln spielen

Also lasset uns gemeinsam nun drei Kreuze schlagen und dafür dankbar beten. Betrachten wir aber noch nebenbei die Timeline und den dazu gehörigen heutigen Bewusstseinszustand. Das historische, in koptischer Sprach verfasste Dokumentenfragment ist aus dem 4 Jahrhundert n. Chr. . Die koptische Sprache gibt es seit dem 3. Jahrhundert n. Chr. und war zu diesem Zeitpunkt noch eine sehr junge und noch nicht ausgereifte Sprache, die kaum einer verstand, noch schreiben oder lesen konnte.   Heute wissen wir, dass in grauer Vorzeit eine Vielzahl von kleinen Guttenbergs an den Aufzeichnungen und Dokumentationen beteiligt gewesen waren. Nur sehr wenige konnten Schreiben, Lesen und Rechnen. So wie heute, nur ohne Playstation. Diejenigen, denen dies vorbehalten blieb, weil sie nicht grade mit der goldenen Zuckerzange im Mund geboren wurden, denen blieb nichts anderes übrig, als zu glauben. Sonst würde Glaube auch Wissen heißen und so wissen wir, warum es mehr Kirchen gibt auf der Welt, als Schulen.

Gehet hin in Frieden.

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Ihr Norbert Schuhmann.