Namaste, meine sehr geehrten Damen bis Herren.

Unsere Welt kommt nicht zur Ruhe!

Nach den Ausschreitungen wegen des Filmchens über den Propheten Mohammed organisiert sich nun die nächste Religionsgemeinschaft zum Kampf gegen die Verunglimpfung ihres Glaubensführers.

„Wir lassen uns die Anfeindungen gegenüber unseres Gottes Mammon nicht länger gefallen und werden hart durchgreifen. Schließlich hat unser Gott und die Vorsehung uns ausgewählt und uns alle Werkzeuge mit an die Hand gegeben. Was können wir dafür, dass es Menschen gibt, die mit unserer Religion nicht umgehen können und einfach zu blöd oder zu faul sind, Geld für unsere Gier zu verdienen. Um der ständig wachsenden Zahl der Ungläubigen endlich Herr zu werden und sie von der Göttlichkeit des Geldes zu überzeugen, die alle anderen Religionen dieser Erde in sich vereint und in den Schatten stellt, werden wir nun weitere Exempel statuieren. Hartz vier, Arbeitnehmerausbeutung, Zeitarbeitsprostitution, Sozialabbau und gezielte Programme zur Bekämpfung von Bildung, Wohlstand, Perspektiven, Umweltschutz, Frieden, Freiheit und gesundheitlicher Versorgung scheinen bisher noch nicht wirkungsvoll genug im Kampf gegen das Geschmeiß gewesen zu sein! Wir können auch anders! Sie werden es spätestens nach der Bundestagswahl im Herbst 2013 zu spüren bekommen. Dann ist endgültig Schicht im Schacht. Noch hoffen wir auf die Unterstützung unserer kapitalfaschistischen Freunde aus Übersee und hoffen, dass unsere Verbündeten die Welt im Kampf gegen den Anti-Mammon Terror endgültig in Brand setzen. Das würde uns unseren Kreuzzug gegen diese degenerierten Auswüchse unserer gesellschaftlichen Entwicklung, wie Ethik, Moral und Sozialsinn erheblich erleichtern.“ so eine der obersten religiösen Anführerinnen Frau von Nix-Leyen.

Vertreterin der Mammon Kirche: Ursula von Nix-Leyen

Vertreterin der Mammon Kirche: Ursula von Nix-Leyen

 

Bleiben Sie uns gewogen.

Schauen Sie auch mal auf unseren neuen Roman:Früchte meiner Arbeit: Ein Tatsachenroman

Ihre Babette Kirsch

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Kommentare
  1. Aus einem Europa der Regionen wird durch die Mammon-Politik, ein Europa der Finanz-Sklaverei. Es geht eben nicht um die „Menschen“, wie es Frau Merkel immer so betont, es geht, um es mit Kurt Tucholsky zu Worten zu sagen darum: “Dein Geschick, Deutschland, machen Industrien,
    Banken und die Schiffahrtskompanien – welch ein Bumstheater ist die Wahl!“ – Doch Wählen gehen dürfen wir immer noch. Vielleicht sollen wir die Besetzung des Theaters mal kräftig modifizieren, das könnte im Sinne einses positiven Lebensgefühls und der Selbstermächtigung schon einiges bewirken.. http://politropolis.wordpress.com/2012/09/20/das-bundesverfassungsgericht-ist-keine-notbremse/

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