Archiv für Juni, 2013

Bewerbungstraining für Berufseinsteiger

Veröffentlicht: Juni 17, 2013 in aktuelle Themen

Wir können nicht nur Satire, wir geben auch Tipps fürs Selbstmarketing.

Meine sehr geehrten Damen bis Herren an den Empfängnisgeräten.

Sind wir mal ehrlich Mädels! Kein Mann, der etwas auf sich hält, will neben sich eine Frau haben, die ewig kotzt und an Depressionen leidet, weil sie nicht in die vorgeschriebene Idealnorm Konfektionsgröße 34 passt. Kein Mann, der etwas auf sich hält, will eine Lebensabschnittsgefährtin, deren Lippen ihn beim Küssen an das letzte Schlauchbootrafting erinnern. Kein Kerl will eine Frau, die durch die Zuführung von Hormonen der Verhütungsmittel in ihrem natürlichen Bewusstsein eingeschränkt und nicht klar entscheidungsfähig ist. Kein Mann, der etwas auf sich hält, will neben sich eine Partnerin haben, deren wahres Antlitz sich hinter einer regungslosen Botoxburka versteckt.

Ob Botox oder Burka. Verhüllung ist scheiße!

Ob Botox oder Burka. Verhüllung ist scheiße!

Das Gesicht ist die Visitenkarte der Seele. Vergiftet und verunstaltet man nun sein Gesicht, vergiftet man auch seine Seele. Natürlich schlägt sich so ein Verhalten auch auf lange Sicht auf die Erbgutinformation nieder, die man/frau seinem/ihrem Nachwuchs weitergibt. Da werden dann schnell die heutigen Psychosen der Eltern zu den ausgewachsenen Krankheiten der Kinder von morgen. Kein Mann, der etwas auf sich hält will so ein Schneckchen, das vielleicht ganz passabel aussieht aber der es an sachkundiger Grütze im Dunstmeier fehlt. Damit reduziert man die Frau wieder von selbst auf ein fremdbestimmtes Wesen, das sich nur selbst akzeptieren darf, wenn sie den Bestimmungen des Patriachats bedingungslos hörig ist und shoppen, shoppen, shoppen und nochmals shoppen gehen darf.

Aber ist es nicht grade das, wofür wir für seinen Weitererhalt kämpfen müssen? Für den sicheren Hafen der Ehe, für die Urzelle der Gesellschaft, also der Familie, die sich aus einem biologischen Mann, einer biologischen Frau und deren Reproduktionen zusammensetzt?

Grade jetzt zu der Zeit, in der nun die Jungs den Freifahrtschein der Verpartnerung bekommen haben, um auch außerhalb der Kirche ganz unter sich bleiben zu dürfen. Ich meine, soll doch jede/r den/die lieben, den er/sie für sich vorgesehen hat. Hauptsache man ist generell zu diesem Gefühl in der Lage. Dem Gefühl der Liebe und der Zugehörigkeit. Doch daraus so eine mediale Aufarbeitung des Themas zu machen, grenzt schon an einer Art 9/11 Angriff des Patriachats auf die Existenz der Familie und auch auf das Verständnis der Rollen von Männern und vor allem der biologischen Frauen.

Mädels! Wir haben durch die „Verpartnerung“, so wie sie ausgeführt wird, das Monopol auf die verbriefte Alleinherrschaft auf den Thron der Ehe, der Heirat und der damit verbundenen sozialen Absicherung durch Ehe und Scheidung; einer der Grundpfeiler der Gesamtgesellschaft; die Familie im klassischen Sinne, verloren.

Hatten wir es bisher schon nicht leicht, uns in dieser Welt zu behaupten und die uns von Natur aus zustehenden 50% der Erde für uns zu erobern und zu sichern, zerbricht man hier im Westen nun ganz die heiligen Gralsschale der Familie.

Einige Mädels wehren sich dagegen in Gruppen wie Femen oder dieser CIA gesteuerten und finanzierten Truppe von Pussy Riot Dingenskirchen. Klar, als ich mir das Barbie Haus in Berlin angesehen habe, musste ich mich zuerst einmal übergeben. Wie viele Mütter dort ihre Brut hinschleppen und somit zur fremdbestimmten Erfüllungsgehilfin einer frühkindliche Prägung auf das Stigma Frau werden, einfach unerklärlich. Widerlich.

Doch nichts desto trotz ist dieser Kampf gegen die Prägung auf „weiblich“ nur die halbe Wahrheit. Wenn wir schon gegen die frühkindliche Prägung der Mädels auf Heirat, Heim und Herd protestieren, müssen wir auch gegen die frühkindliche Prägung der Jungs auf Kampf, Jagd und Töten etwas tun.

Verbieten wir also endlich in europäischer Anti Raucher Manier Kriegsspielzeug, Spielzeugpistolen, Panzer sowie Nachbauten von Kriegs und Tötungsgeräten, die man heute noch sehr leicht auf jedem Flohmarkt und auf jeder noch so kleinen Dorfkirmes an Spielzeugbuden erwerben kann. Verbieten wir endlich Ballerspiele und Egoshooter, verbannen wir jede aggressive und sich gegen das Leben richtende Frühprägung aus unserer Gesellschaft, so wie wir es mit Rauchern und anderen Gesellschaftsgruppen sowieso machen.

Die Jungs sind schon lange keine Jäger und Sammler mehr, sie müssen heute nicht mehr töten für Ehre, Vaterland und Grundbesitz. Die Zeiten sind längst passe.

Das wird allerdings das selbstherrliche Patriachat niemals zulassen!

Die Emanzipation ist für den Arsch. Alice Schwarzer und Kolleginnen haben versagt, ihre lebenssinnfüllende Arbeit hat sich in Nichts aufgelöst und der modernen Frau wird durch Medienformate wie Germanys next Topmodell oder Shopping Queen von vornherein ein Image aufgedrückt, das da heißt: Hübsch sein und Fresse halten!

Kritische Frauen sind von vorn herein nicht erwünscht und da ist es nur gut, dass sich die Kerle nun auch untereinander heiraten können, um dem Stress der ewigen Diskussionen mit den Weibern und der Verantwortung des traditionellen Familienbewusstseins aus dem Weg gehen zu können.

Das „Heiraten“ von Frauen unter einander ist doch dem Patriachat von vorn herein völlig egal gewesen, geht es doch ausschließlich nur um die Jungs. Es dreht sich immer nur um die Kerle, die jetzt erst recht „Familie“ offiziell spielen dürfen. Wie gesagt, nichts gegen die Liebe und gegen das Gefühl der Zusammengehörigkeit. Es spricht wirklich nichts dagegen, soll doch jeder so glücklich werden, wie er/sie will, ist nur der gewählte Zeitpunkt absolut unpassend, so wie das Thema Liebe auf solch plumpe medial dargestellte Weise zelebriert und ausgeschlachtet wird.

Was ist das für eine Zeit, in der Liebe und Zuneigung gemessen werden an steuerlichen Vorteilen, also an den Werkzeugen der Unterwerfung an die kapitalistische Fressmaschine? Da läuft doch gehörig was falsch in den Köpfen der Menschen bzw. Männer.

Die Emanzipation ist tot, eine weitere Schlacht der Frauen in den Schützengräben des Geschlechterkampfes ist verloren und wir sind heute weiter von der natürlichen Existenz und Akzeptanz der Frau in der Gesellschaft entfernt als jemals zuvor. Ich sage nur: Im Osten hat man die Burka, im Westen Botox! Schleier drüber und Fresse halten, Frau!

Das Patriachat wird es niemals zulassen, dass man Frauen auf Erden dieselben Rechte einräumt und das Weibliche wird wieder einmal verbannt in den irrationalen Setzkasten männlichen Klischeedenkens und testosterongesteuerten Trugbildes.

Dazu ein kleines Beispiel, das die Tragweite männlicher Herrschaftsansprüche wiederspiegelt. Spinnen wir mal das Netz einfach weiter. Warum ist wohl die multitaskingeske Nutz- und Heilpflanze Hanf verboten? Ganz einfach, weil nur in den weiblichen Pflanzen die Wirkung steckt und man die männlichen Pflanzen gnadenlos selektieren und wegschmeißen muss.

Das gilt als Angriff auf das Männliche und es wäre eines der Zugeständnisse an das Weibliche. Ja, die Jungs unter dem Pflanzen schmeißt man weg, weil die es nicht bringen! Nicht auszudenken, Männliches zu selektieren.

Aber wieso? Sie lassen es ja auch zu, dass man kleinen Jungs den Pullermann stutzt und sagen: Es wäre aus religiösen Gründen so!

Hinterwäldler! Kein/e Schöpfer/in, wenn es je eine/n gegeben haben sollte würde dies zulassen, dass Menschen Schmerzen außerhalb der Geburt erleiden. Doch das kann ein Mann niemals verstehen, denn sie kennen die Schmerzen nicht, die frau bei Geburten erleiden. Sie kennen dieses unsichtbare Band zwischen Mutter und Kind nicht, das sie auf diese Weise ihr Leben lang zusammenschweißt und Verantwortung übernehmen lässt.

Das wird sich das Patriachat niemals eingestehen. Niemals.

Wir Frauen werden nun noch mehr in vorherrschende fremdbestimmende Klischees fest zementiert in der die einzige Freiheit, die man uns zugesteht, darin besteht, dass wir in dieses sich selbst richtende System Soldaten und Sklaven gebären sollen.

Wie oft wurde uns das schon vorgeschrieben.

Unter den Nazis mit Hitlers Geburtsbefehl.

Mit den Amis kam das Flower Power Projekt und „Freie Liebe für alle“, denn auch sie brauchten hörige Soldaten für ihre Kriege.

Und heute:

Ein gewaltiger gesellschaftlicher Druck, der auf uns Frauen lastet, sich in einer Gesellschaft zurecht finden zu müssen, die uns von vorn herein diktiert, wie wir zu sein haben. Hübsch sein, Sklaven und Soldaten zeugen und Fresse halten. Das geht heute so weit, dass wir uns von Männern zeigen lassen müssen, wie man auf Pumps läuft und sich die Beine rasiert. Sie machen unsere Mode, die sie selbst gerne tragen würden. Da kommen Pharmalobby-Opfer wie eine Angelina Jolie grade dieser Propaganda recht.

Männer dürfen eben alles, sie dürfen sogar Frauen sein. Naja, lasst die Jungs doch lieber Kleider und Röcke tragen. Mir ist jeder Kerl lieber, der das Weibliche achtet und anerkennt, bevor sich auch nur einer an Kindern vergreift oder Mädchen und Frauen vergewaltigt. Immer noch besser, als wenn sie in Kriege ziehen oder die Welt und ihre Bevölkerung ausbeuten, unterjochen und töten. Da ist mir jeder Kerl lieber, der in einen Schminkspiegel schaut als durch ein Visier an seiner Waffe. Was auch nur wieder ein Trugschluss ist, denn Drohnen machen den offenen Kampf auf dem Schlachtfeld in Zukunft überflüssig. So können die Jungs klammheimlich wie bisher gegengeschlechtliche Kleidung tragen, sich aufgehübscht und ungestört an ihren Joystick zu Hause setzen, vom militärischen Home Office aus Menschen überwachen und töten und sich dabei einen runter holen.

Ja, es geht dabei nur wieder um die Jungs und nicht um die Mädels, oder war die Berichterstattung der Medien auch auf die Lesben ausgelegt? Nein, nur auf die Jungs. Denn die Liebe unter Frauen nimmt das Männliche eh als erotischen Appetizer und Phantasiebeflügler wahr.

Wie gesagt, nicht gegen Liebe und Zuneigung. Das Leben ist viel zu kurz und zu einzigartig, sich solchen Irrationalitäten zu unterwerfen.

Das Patriachat wird es niemals zulassen. Wo kommen wir denn da auch hin, wenn man die weibliche Lebensform, Denken und Wissen anerkennen würde?

Das wäre fast genauso schlimm, als würden die selbstverliebten und eitlen Fatzkes zur Absicherung der Menschen ein allgemeines Bürgergeld einführen, was die Menschen aus ihrer Sklaverei führen würde, sie perspektivisch denken lassen, sie kreativ und produktiv werden lassen und das Leid auf dem Planeten auf ein Minimum zu beschränken. Wo kämen wir denn da hin, wenn es Männern gelänge, für das Leben zu denken und nicht wie man es ausbeutet und tötet. Wo kämen wir da wohl hin, wenn Männern endlich bewusst werden würde, welch grausames Spielzeug sie schon mit in die Wiege gelegt bekommen haben? Wollen wir wirklich, dass es so weitergeht?

Bleiben Sie mir gewogen.

Ihre Babette Kirsch.

 

Meine sehr geehrten Damen bis Herren an den Empfängnisgeräten.

Unser spritzig, frivoler und unverschämter Ohauerha Satireblog erfreut sich immer mehr Fans. Danke dafür. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen gerne zeigen: „Wir können auch ganz anders!“

Zu den Geschehnissen in Europa, besonders den Aktuellen in der Türkei und in Frankfurt am Main, bei denen es wieder Tote und Schwerverletzte auf beiden Seiten gegeben hat, wollen wir nicht auf einen Kommentar unsererseits verzichten. Wieder kamen dabei Menschen sinnlos zu Schaden.

Leider stirbt der Mensch eh. Ob er nun FÜR das System ist oder DAGEGEN. Egal. Sterben tun wir alle. Also, wieso sich für etwas einsetzen, was allen nichts bringt außer Hass, Gier, Neid, Ausgrenzung, Versklavung und Mord? Für so einen Mist ist das Leben einfach viel zu geil, zu lebendig, zu einmalig und zu kurz. Oder?

Dazu nun folgende lyrische Zeilen, die versuchen ein Bild unserer Zeit darzustellen und zu zeigen, dass die vorherigen Generationen dieselben Probleme hatten, wie wir sie heute haben, nur mit anderen Parametern. Viel Spaß mit den folgenden Zeilen:

Für sie bau’n wir sie. Die Häuser und Paläste.

Die Tempel und Ikonen. In denen heute nur noch Ratten wohnen.

Sie feiern mit Champagner und mit Kaviar.

Koksen, lachen, tanzen

in Ballsaalkerzenlichterschar.
Im schwarzen Cut, die Herren der Macht
tragen edle Damen auf Händen durch die Nacht.

Berauschen sich an heitren Musen.

Ersticken fast am blanken Busen.

Ihre Lieder klingen weit bis hin zur Stadt.

In der nur noch jeder Siebte Arbeit hat.

Abgeschirmt vom Volk, das hungert und auch friert.

Hat’s keine Chance, wenn’s nur vom Tod und Teufel wird regiert.

Verpulvern so unsere Kohle für Ihren Fassadenglanz.

Auf ihrem Jahresendzeittanz.

Hinter dem oft nur eine Bretterbude steckt

und meinen Kampfgeist weckt.

Einst mutger Arbeitstiger.

Heute müder Überlebenskrieger.

Der Kampf um Arbeit, Brot und Lohn.

War’s mal Vaters Angst,

heut trifft’s den Sohn.

So sitzen sie.

Vater, Mutter, Kind.

In eisgen Zimmern.

Nichts zu fressen, frieren, wimmern.

Die Firmen sind gegangen, egal

Ob klein ob groß.

Alle trifft das Erweiterungslos.

Das Abendland, so heißt’s zu Recht, oh Graus.

In grauer Dunkelheit, gehen nach und nach die Lichter aus.

Stand im hellen Glanz. Das Europa, das Alte.

Der Wessi heult, dafür lachen Jugo, Serbe und der Balte.

Heim ins Reich, so war’s mal angedacht.

Der Rest der Welt über

uns Amisklaven lacht.

Der Teufel tanzt mit dem Wirtschaftsmann,

weil er mit Ihm so schön handeln kann.

Tausend tote Seelen jede Stunde, jeden Tag.

Von guten Menschen, die ich nicht mehr zählen mag.

Die Gruben überfüllt mit fetten Leibern.

Von Einheitsmännern, Kindern, Plastikweibern.

Im Erdenschlund werden alle gleich.

Vom Totensaft, der Boden modrig weich.

Der Tod hat viele Teufel.

Einzig er noch expandiert.

Produziert und transportiert.

Wo man vor Jahren nur Bestimmte verschleppt und umgebracht,

so richtet heute jeden diese braune Macht.

Das Kind schon hirntot kam zur Welt.

Damit’s dem Wirtschaftsmanne leichter fällt,

zu lenken wie eine Marionette.

So, wie er’s gern hätte.

Dreht sich dieser Erdenball nicht mehr nur um seine Achse,

damit er Liebe und Verstand erlerne und erwachse.

So dreht sich’s nur noch um das Geld.

Jeder weiß, doch keiner will es glauben,

wie die Welt zerfällt.

Das Millennium alles hat gedreht.

Ein starker Wind nun von Ost her weht.

Was als laues Lüftchen einst entstand,

schlägt uns nun das Ruder aus der Hand.

Als ob sie’s wüssten, welche Gefahr daraus entsteht.

Planen sie längst die Flucht auf neuen Planet.

Um dort im selben Stil und auch nur zum gleichen Ziel.

Wie einst gilt ‘s eine neue Welt

zu erobern und entdecken.

Denken nur an Ihren Beutel.

Fallen ein, wie Millionen Heuschrecken.

Den Falschen heut wie gestern gehört die Macht.

Weil sie mit Hinterlist und Tücke

suchten, fanden

die Gesetzeslücke.

Halten sich für wahre Meister.

Unverfroren, immer dreister.

Raffen, greifen mit stetger Gier.

Halten sich für elitäre Zier.

Sie kaufen sich das wahre Gut.

Verbrennens dann in heißer Glut.

Wahrheit wird zur Asche.

Lüge füllt umso mehr

des Reichen Tasche.

So steht’s da, unser Land. Mit dem Rücken an der Wand.

Die Unwahrheit ist das wahre Opium. Bringt nur dem Teufel Optimum.

Die Lüge steht im Gesetz und in Glaubensbüchern.

Der, der sie kennt kann gut schlafen,

wälzt sich in trocknen, seidgen Tüchern.

Der Mensch, der nur glaubt wird stets belogen.

Und um sich selbst betrogen.

So pflanzt sich Dummheit fort.

Auf dieser Erde, diesem sonst so schönen Ort.“

Auszug aus der Romanvorlage: „Der Tragödie letzter Teil. Faust IV von Udo Schüller.

Für Sehbehinderte und Menschen mit einer Lese-Schreib-Schwäche und auch die, die sich’s einfach dabei anhören wollen, bieten wir unter folgendem Link das Video dazu an:

http://wp.me/p2KG6k-M

Bleiben Sie uns gewogen.

Ihr Ohauerha Team

P.S. Anfragen bezüglich eines Exposes zu „Der Tragödie letzter Teil“ richten Sie bitte an:

E-Mail: info@bookstarter.de

Agentur Kok