Meine sehr geehrten Damen bis Herren an den Empfängnisgeräten.
Haben Sie’s gewusst oder vielleicht vermutet, dass es seit dem 16.07.1945, dem ersten Atombombentest, einen sprunghaften Anstieg der Krebserkrankungen in der Welt gab und gibt? Bis heute sind es über 2000 Atomtests weltweit gewesen und so wie das Zeug vor allem in den USA und in der ehemaligen Sowjetunion, sowie bis zu den aktuellen Krisenherden dieser Welt verpulvert wurde, so strahlt das Sauzeug auf Ewig munter weiter. Das geht nicht einfach so weg. Das bleibt in Partikeln in der Luft, die wir atmen. Da können Sie gerne eine drauf rauchen, denn das ist nur halb so schlimm, wie der Anstieg der „natürlichen“ Radioaktivität, wie die gekauften Experten der Atomlobby uns wahrheitsverpflichtend bestätigen. Also, lassen Sie sich keinen Scheiß erzählen, wenn es wieder mal gegen die rauchenden Gesundheitsverbrecher geht. Also ob es den Regierungen mit der Anti Raucher Hetze um die Volksgesundheit ginge. Es geht ums Geschäft und um Manipulation. Die Raucher Hetze hat nur ein Ziel, sie aus den Kneipen zu holen. Denn in Kneipen herrschen Kommunikation und Wissensaustausch, Gespräche und Community. Und genau das gilt es zu zerstören, das Sozialverhalten der Menschen und der Wunsch nach Beisammensein und Austausch. Davor hat unser System die meiste Angst, vor Menschen mit Wissen und ausreichenden Sozialkontakten.
Sie brauchen also nicht mehr auf die Raucher einzudreschen und sie zu stigmatisieren. Wenn Sie einen Schuldigen für Lungenkrebs oder ähnliche Krankheiten suchen, werden Sie ihn in den Reihen der Verantwortlichen für den atomaren Wahnsinn finden. Tschernobyl und Fukushima, Hiroshima und Nagasaki und viele weitere atomare Unglücke tragen dazu ihr Scherflein bei. Aber das nur am Rande, was wir mit unserer Existenzgrundlage, unserem Planeten anstellen. Ich möchte Sie nicht zu sehr mit Wissen füttern, es könnte Sie aus ihrer wohlig warmen Blase der Alltäglichkeit reißen und Sie zum eigenständigen Denken anregen, was heute sehr verpönt ist. Lieber füge ich heute einmal ein paar Puzzlesteinchen aus unserer Alltäglichkeit zu einem satirischen Text zusammen und Sie werden sehen, wie aneinandergereihte Worte auf einmal einen Sinn machen.
Ein weiteres, für unsere Existenz wichtiges Datum ist der 18.08.1960, die Einführung der Antibabypille. Seit diesem Zeitpunkt gelangen durch die Ausscheidung von Körperflüssigkeit immer mehr Östrogene, sprich weibliche Hormone, ins Trinkwasser. Eine der logischen Konsequenzen dessen ist heute nach knapp 53 Jahren Hormonen im Wasser, die Homoehe. Wenn man es genau nimmt, ist das die sekundäre Empfängnisverhütung.
Östrogene im Trinkwasser machen nicht nur die menschlichen Jungs weich, sondern bedingen auch das, was man uns als Fischsterben verkauft. Die Weltmeere sind zu 90% leergefischt, da nicht zu viele Fische gefangen werden oder sterben sondern weil das Östrogen im Wasser mehr weibliche Fische entstehen lässt und die Männchen fehlen zwecks gemeinsamen harmonischem Laichen mit der Herz Fischdame.
Na, dämmert’s?

Antibabypille. Über's Ziel hinausgeschossen?

Antibabypille. Über’s Ziel hinausgeschossen?

Nun, die Pille, die der Kontrolle der Kopulation und unserer Uteri dienen sollte, der Schuss geht nun nach hinten los. Der sprunghafte Anstieg der nichtheterosexuellen Lebensformen seit Einführung der Pille bedingt sich auch (also nicht nur) durch die Einwirkungen von außen auf den menschlichen Organismus und den körpereigenen biochemischen Cocktail. Wer die Veranlagung in sich trägt, der wird sie auch ausleben oder es zumindest versuchen. So oder so, egal ob Homo, Hete, Bi, Trans oder was auch immer. Sie kann durch äußerliche Einwirkungen nur noch verstärkt werden. Die Deckungsgleichheit zwischen einer natürlichen Nichtheterosexualität und einer Sozialisierten ist fast gleich und kaum zu unterscheiden. Nicht das wir uns falsch verstehen. Ich bin keine Gegnerin der Verpartnerung von verpartnerungswilligen Verpartnerungspartnern, ganz im Gegenteil. Wenn sich zwei Menschen lieben, dann sollen sie es auch tun, egal wer in welchem Körper steckt aber muss man da so einen Hype drum machen? Wahrscheinlich schon, denn das Patriachat braucht diese Form von Selbstdarstellung und Inszenierung. Denn die Verpartnerung von zwei körperlichen Frauen ist doch den Männern in der Regel ziemlich egal, wird diese doch eher nur am Rande als erotischer Appetizer und männlicher Phantasiebeflügeler bewertet.
Männer dürfen eben alles auf diesem Planeten, selbst Frauen sein.
Das werden Ihnen grade transidentische Menschen, die noch nicht zu sehr unter dem Einfluss von therapiebegleitenden Hormonen und Triebhemmern stehen, bestätigen können. Die Meisten werden auf ihrem Weg vom „Mann zur Frau“ durch die verschriebene Dosierung der Hormonderivate schlichtweg von Medizinern nur ruhiggestellt und vergiftet, sodass es zu einer schweren Östrogendominanz (Progesteronmangel) kommt, die im Endeffekt zum Exitus führen kann, nachdem sie das Bewusstsein gefährlich verändern und die natürliche Entscheidungsfreiheit und den persönlichen Willen beeinträchtigen und fast gänzlich einschränken. (Wenn sie das nicht glauben, dann schauen sie mal auf die Beipackzettel von Hormonpräparaten). Das ist den Weißkitteln oft so ziemlich Latte, denn alles was kein Pimmelchen mehr haben will, ist kein Mann, gehört nicht mehr zum elitären Clübchen des Patriachats und gilt als Überläufer und Fahnenflüchtiger, als Wesen, dass es zu unterdrücken gilt, simpel ausgedrückt Frau eben. Die gewünschte Veränderung der Persönlichkeit bleibt allerdings bei den meisten Betroffenen aus, man bekommt es nur nicht mehr richtig mit, weil das Zeug einen dämpft. Selbst das bekommt man durch die Mittelchen nicht mehr kommuniziert. Nur bei den Wenigsten stellt sich der gewünschte Erfolg ein, der Rest bleibt Männer, nur ohne Schnibbelchen, wenn sie die Endlösung der angleichenden OP anstreben. Was ab ist, ist ab. Mann kann nicht zur Frau werden, er bleibt ein Replikat. Eine Frau zweiter Klasse unter den Zweitplatzierten der Menschheit. Entweder man ist weiblich oder männlich. Egal in welchem Körper man steckt. Wie gesagt, die gaOP (geschlechtsangleichende Operation) ist nicht das Allheilmittel und klappt nur in den wenigsten Fällen und dann auch nicht bei den Humanmetzgern in Europa. Denn was bei den Jungs die Länge ihres Schniedels ist, das ist bei uns Mädels die Tiefe des Schatzkästchens und grade die wird bei Operationen meist nicht erreicht. Will sagen, kein ausreichender Platz und Spaß beim Sex.
Dann mal herzlich Willkommen Jungs, auf der anderen Seite des Lebens, dem Leben in der Parallelgesellschaft zum Patriachat.
Nun liebe biologischen Mädels und Neuzugänge, das bisschen Freiheit und Anerkennung, dass wir uns seit den Suffragetten hart erkämpft haben, wird bis heute noch in keinem Staat der Welt geachtet.
Noch immer werden wir in unseren Rechten und Körpern beschnitten, ausgegrenzt, geschlagen, erniedrigt, versklavt, zur Prostitution gezwungen und ermordet. Trotzdem „Herzlichen Glückwunsch, Jungs“. Endlich gibt’s die Homoehe und ihr könnt nun auch ganz offiziell außerhalb der katholischen Kirche unter euch bleiben. Denn wer braucht schon Frauen, außer den Traditionalisten unter den Fortpflanzungswilligen unter euch. Die Homoehe hat schon ihre Berechtigung, ganz klar. Sie ist nicht als eine Art Nachtasyl für all die zu verstehen, denen der Stress mit uns Frauen zu viel ist oder die mit uns rein geistig nichts anfangen können, denn sexuelle Zugehörigkeit hat ihren Ursprung im Kopf und der Körper ist nur die Gerätschaft dazu. Die Homoehe bedeutet einen entscheidenden Schritt hin zum internationalen Frieden auf der Welt, einen ganz entscheidenden!
Jetzt müssen nur noch ganz dringend die Re-legalisierung von Hanf und das bedingungslose Grundeinkommen her.
Denn ich glaube kaum, dass sich zwei bekiffte Brokathuschen, die sich um ihre materielle Zukunft keine Sorgen machen müssen gegenseitig die Schädel für Glaube, Geld und Macht einschlagen werden, wie das bis heute in unserer Gesellschaft der Fall ist. Also Mädels, opfern wir unsere biologische Unversehrtheit, schlucken noch mehr Hormone und urinieren was das Zeug hält. Für den Weltfrieden!
Wie wusste schon Goethe? „Frauen wissen wie man überlebt, Männer hingegen nur wie man tötet.“
Das nenne ich mal rosige Aussichten, denn die Verpartnerung von verpartnerungswilligen Verpartnerungspartnern bildet neben dem Sahnehäubchen auf dem bunten Eisbecher der Eitelkeiten des universellen Patriachats als angenehmen Nebeneffekt den kommenden weltweiten Frieden.
In diesem Sinne, bleiben Sie mir gewogen.
Ihre Babette vom Ohauerha Team

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s