Archiv für Oktober, 2013

Meine sehr geehrten Damen bis Herren an den Empfängnisgeräten.
Das System in dem wir leben produziert heute mehr Erwerbslose als dass es Arbeitsplätze schafft und wenn, dann nur noch für so billig wie möglich oder am besten für ganz umme. Reguläre Leistung wird zwar gefordert, doch das Geld dafür will keiner zahlen.
Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass das jetzige System ein wenig reformiert werden muss, um der Unzufriedenheit und die wachsende Perspektivlosigkeit in der Bevölkerung Einhalt zu gebieten. Das so etwas ganz einfach geht, dass beweist die BMWsche Quandt Spende von knapp 700000 Euro an die CDU und schwups ist die neue Abgasnorm vom Tisch.
Man muss also einfach nur der CDU Geld in einer ihrer Öffnungen tief genug rein schieben und schon wird das gemacht, was man will.
Trotzdem sind die 700000 Euro von den Herrschaften Quandt nur Peanuts. Stellen Sie sich bitte einmal vor, wenn jeder einzelne Bürger nur einen Euro spenden würde, kommen wir allein schon bei den Menschen, die das System ins soziale Aus geschickt hat auf rund 8,9 bis 12,5 Millionen Euro. Die braucht man dann nur noch an die CDU zu spenden. Dann muss sie das tun, was wir wollen. Schmeißen wir die alten Kader endlich raus und befreien uns von dem muffigen Dunst der Bevorteilung.

So geht Politik heute

Wenn Sie dieser Tage auch nur einen Politiker oder Wirtschaftler sagen hören: „WIR MÜSSEN IN DIE ZUKUNFT INVESTIEREN“, glauben Sie ihm oder Ihr kein Wort. Liebe Kinder, auch wenn eure Eltern euch mal wieder vorhalten, dass sie alles nur tun, damit ihr es einmal besser haben sollt, als eure Eltern… Schaut euch einfach nur mal um, was sie aus dieser wundervollen Welt bisher gemacht haben. Schaut euch um, was sie euch hinterlassen. Die letzten großen Investitionen, Pläne und Visionen haben dazu alle geführt, dass genau das Gegenteil von dem eingetroffen ist, wie wir es alle haben wollten, oder?
Fangen wir damit an und hören mit der ganzen Jammerei im Netz auf. Lernen wir uns selbst wieder kennen, bevor wir Leuten wieder Glauben schenken, die Sachen skandieren wie: „Die Renten sind sicher“ oder „Es wird keine betriebsbedingten Entlassungen geben und jetzt geb mir mal ne Flasche Bier“. Wenn wir nun von jedem Menschen in unserem Land, der noch an eine Perspektive für sich und für diesen Landstrich glaubt auch nur einen Euro bekommen könnten, da kämen Millionen zusammen. Die spenden wir dann an die CDU und haben nicht nur eine Lobby sondern auch endlich das Sagen im eigenen Land. Kaufen wir uns die CDU, zersetzen sie und bauen die Politik neu auf. Sie will es nicht anders, sie hat es nicht anders verdient. In diesem Sinne. Bleiben Sie uns gewogen.

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Meine sehr geehrten Damen bis Herren an den Empfängnisgeräten.
Hohoho! Nur noch wenige Wochen, bis das große Christenfest zum 2013-mal begangen wird. Weihnachten, die zur großen Heuchelei verkommene Gefühlsduselei der gespielten Harmonie, der in Geldgeil getünchte Konsumterror, der vorgetäuschten Nächstenliebe und des maskiert liebevollen Miteinanders im elitären Kreise. Sind wir doch einmal ehrlich. Was ist denn vom Ursprung und Sinn des Festes heute noch übrig geblieben? Nach dem die katholische Kirche nur noch denen einen Zugang zu ihren Tempeln gewährt, der auch Kirchensteuer zahlt, so soll heute auch nur noch der das Fest feiern dürfen, der vorbehaltlos seinen Zehnt an die Kirche abdrückt, damit Pomp und Protz weiterhin in den oberen Etagen der Agentur für Glauben zelebriert werden kann. Da ist es einem Limburger Bischof fast schon als Pluspunkt anzuerkennen, dass er beim Bau seines Sitzes kein Kinderzimmer mit eingeplant hat.

x-mas-ohauerha

Schließlich ist Weihnachten aber auch das Fest für die Kinder. Und auf Kinder, da verstehen sich die Katholiken, denn schon früh soll der heilige Geist tief in den jungen Zögling eindringen, um ihn von der Standfestigkeit des Glaubens zu überzeugen. Soweit die Meinungsmache der Presse. Diente diese doch nur der Ablenkung vom wirklichen Ausmaß. Denn was wäre wohl passiert, wenn man der katholischen Kirche bei diesem Thema nicht den schwarzen Peter hätte zuschieben können und man sich stärker mit den Pädophilen in den Parteien und in öffentlichen Positionen hätte beschäftigen müssen?
So wurde das Thema Frühsexualisierung von Kindern im Zusammenhang mit den Grünen und der FDP nur beiläufig erwähnt und nicht allzu breit getreten, trotz medialer Darstellung. Den Erfolg beider Parteien sieht man ja. Die CDU amputierte sich unter lokaler Betäubung selbst ganz schnell ihre Fistel, das Wetterfähnchen und Lobbyistenflittchen FDP, vom sonst ach so reinen und christlich-demokratischen unbefleckten Leib. Und die Grünen…. Tja….. die Grünen… Die Grünen versuchten mit der Kampagne „Veggie Day“, also einen fleischlosen Tag in der Woche, wenigstens einmal pro Woche die Finger von den Kindern zu lassen, schließlich will die gutgläubige und ahnungsferne Ehefrau daheim auch einmal pro Woche aus Alibigründen besprungen werden. Außer für die traditionellen Werte wie Kochen und Putzen braucht die Kaltmamsell zu Hause ja auch noch eine weitere Anschlussverwendung.
Doch hacken wir nicht weiter alleine auf den parteipolitischen Rohrkrepierern Grüne und FDP herum. Gab es Anfang 2010 auf Initiative von SPD, Grünen/Bündnis 90 und den Linken einen Antrag auf Grundgesetzänderung zum Artikel 3, Absatz 3, der darauf zielte, dass auch „kein Mensch wegen seiner sexuellen Identität benachteiligt oder bevorzugt werden darf“. Ein eigens dafür von den Linken bestellter Gutachter sollte Klarheit bringen. Zum Glück wurde die Änderung abgelehnt. Vielleicht auch deswegen, weil dem Gutachter Helmut Graupner eine sehr pädophilenfreundliche Position nachgesagt wird, da er sich vielmehr für die Förderung von sexuellen „Beziehungen“ zwischen Erwachsenen und Jungen einsetzt. Dieser Herr Graupner ist nicht nur Vorreiter dieser Überzeugungen, er ist nach wie vor auch Sachverständiger des österreichischen Nationalrates und des österreichischen Bundesministeriums für Justiz. Nur mal so zum Sagen, damit man mal eine Vorstellung von der Vernetzung dieser Typen bekommt.
Zum Glück sind CDU/CSU reine Wirtschaftsparteien, die sich solchen Vorwürfen bisher noch geschickt entziehen können. Klar, denn die Frühsexualisierung von Kindern kann bei den Schwarzbraunen kaum ein Thema sein, hat ein Kind in den Augen der CDU/CSU gar keine Zeit sich mit dem Thema Sexualität auseinander zu setzen, muss es doch schon früh ans Arbeiten und an die Ausbeutung gewöhnt werden. Denn solange die Knochen noch biegsam sind, kann es seine lohngedumpten Eltern mit einem Zusatzeinkommen unterstützen und mit 14 werden sie langsam zu alt fürs unbedarfte Streicheln.
Und da ist es schließlich die eigene Entscheidung des Kindes Kraft seines Unternehmergeistes, ob es nur für ein paar Cent Flaschen sammelt oder sich ein wenig hübsch für den lieben demokratischen Onkel macht, um einen höheren Ertrag mit körperlicher Arbeit zu erzielen. Früh übt sich eben, wer in der zukünftigen Altersprostitution schon einen Fuß in der Tür haben will. Das ist wirtschaftliches Denken, das ist Unternehmergeist, das ist Kapitalismus!
Nein, auch die Christdemokraten können sich nicht von solchen Vorwürfen freimachen, ich sage nur: Colonia Dignidad oder Villa Baviera. Wo die einen noch über den freien Sex zwischen lieben Onkels und Tanten mit kleinen Kindern diskutierten, da waren andere schon längst aktiv geworden und verfügten schon über weltweite Netzwerke. Die Colonia Dignidad, ein Moloch, der enge Verbindungen zu erzkonservativen Christdemokraten in Deutschland unterhielt und eine Spielwiese all derer war, die gerne mit jungem, knackigem Gemüse rummachten. Bei den Christdemokraten? Da ist kein Platz für Kinderschänder, nein! Und wenn, dann verplappern sie sich nur im Chat mit jungen Mädchen, wenn sie danach fragen, ob sie mit 13 schon gerne Miniröcke oder schon BH’s tragen.
Da das Internet für die CDUler noch Neuland ist, kennen die sich natürlich noch nicht so gut in den bestehenden weltweiten Netzwerken der Kinderfototauschbörsen aus oder sie betreiben nur „Recherche“, um sich selbst ein Bild vom gewaltigen Ausmaß an Kinderpornographie im Internet machen zu können, so wie der designierte Sachsensümpfler Thomas Pietzsch, der CDU-Bürgerschaftsabgeordnete Clemens Nieting, der Wetterauer Marc Dieruff und viele andere mehr. Man braucht nur mal „CDU“ oder „CSU“ und „Kinderpornos“ auf Google einzugeben, da stößt man dann schon selbst drauf und es bekommt der Begriff „Kinderfreibetrag“ eine ganz neue, ekelhafte Bedeutung. Warum also sich nur Kinderbildchen aus dem Netz zum runterholen runterladen, wenn man sich die blutjungen Dinger zu intimen Parties frei Haus ins eigens dafür angemietete abgelegene Chalet einladen lassen kann? Da stört einen keiner, ist man unter sich. Und da man eine Wirtschaftspartei ist, kann man das auch noch als Entwicklungshilfe deklarieren. Dafür hat man schließlich ein weltweites Netzwerk von Wirtschafts- und Parteifreunden und einige davon die besten Kontakte zum organisierten Verbrechen, das Sklaven, Nutten und Drogen für ihre Orgien, Wirtschafts- und Parteifeiern liefert. Da fragt man sich wirklich, wieso es nicht aus diesem Grunde schon zu Neuwahlen kommt, jedoch diesmal wie der Name schon sagt: Neuwahlen von neuen Parteien, die die alten Seilschaften und Sümpfe absetzen und dafür sorgen, dass so etwas nie wieder geschieht.
Freuen wir uns nun alle schon mal auf die schöne Weihnachtszeit, für die Kindersklaven für Kinder Spielzeug herstellen, dass sie selbst niemals besitzen werden. Freuen wir uns auf die leckere Weihnachtsschokolade, deren Kakaobohnen von Kindern unter Zwang geerntet werden müssen. Freuen wir uns auf die leuchtenden Kinderaugen, wenn der dicke Mann im roten Flauschanzug seine Bescherung vor den Kids aus dem Sack holt. Freuen wir uns auf die tolle Zeit, die den Kindern gewidmet ist. Aber sagen Sie nicht, sie hätten nicht gewusst, wen Sie da gewählt haben und wem die tollen Geschenke hierzulande eigentlich zu verdanken sind.
In diesem Sinne.
Bleiben Sie uns gewogen.