Offener Brief an den heiligen Vater, Papst Franziskus

Veröffentlicht: März 1, 2017 in aktuelle Themen
Schlagwörter:, , , , , , , , , , , , , , ,

Meine sehr geehrten Damen bis Herren an den Empfängnisgeräten dieser brennenden Welt. Werte Allerwerteste.

Auch diese Woche haben wir wieder alle Kosten und Mühen gescheut und dem Volk und seinen Organen aufs Maul geschaut. Wir schreiben es, damit Sie es nicht denken müssen. Schön geht anders. Doch lesen Sie selbst.

Beipackzettel: Kann Spuren von Wahrheit und literarischem Diabolismus enthalten. Also nichts für Menschen mit einer Verumsintoleranz und Allergien gegen ganz schwarzen Sardonismus.

 

Sehr geehrter heiliger Vater.

Wir von ohauerha haben nun ein paar Tage diskutiert, ob wir diesen öffentlichen Brief an Sie richten sollen. Doch wie, wenn nicht auf diese Weise wollen wir Sie erreichen, ist doch das Schreiben unser Medium. Und im Endeffekt betrifft es uns alle auf diesem Planeten. Uns gibt es ein wenig Hoffnung, dass Ihre starken Worte und Taten im Hinblick auf den täglichen Horror, trotz all der übermäßigen Lautstärke und Hektik im Leben, ein breites Gehör nicht nur unter Christen finden. Wir wissen, Sie sind kein Freund episch breiter Worte, wie wir durch die Medien erfahren. Klare Worte sind Ihnen lieber, als scheindiplomatische Phrasen. Vor einiger Zeit konnten wir in der Presse lesen, dass Sie die sogenannten „ehrenwerten Familien“ exkommuniziert haben. Ein sehr gutes Mittel, Straftätern ein klares Zeichen zu geben. So kann man einen Sumpf austrocknen.

papst-franziskus-taeter-hauseverbit-kirche

Wäre es da nicht auch ein starkes Zeichen, all denen ein Hausverbot in den Kirchen zu erteilen, die mit dem Leid anderer einen Haufen Geld verdienen? All denen ein klares Zeichen zu zeigen, das irgendwo mal eine Grenze ist? Das hieße natürlich auch ein Hausverbot für die Verantwortlichen und Mitarbeiter aus der politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Ebene, nebst ihren Angestellten in den öffentlichen und privatwirtschaftlichen Verwaltungen. Ganz besonders die Verantwortlichen und die Mitarbeiter und Sachbearbeiter der Agenda 2010, die so viel Armut über unser Land gebracht hat.

Vielleicht ein probates Mittel, dieses ausufernde Klientel mal wieder etwas zum Nachdenken und Umdenken zu bewegen. In diesem Sinne. Vielen Dank. Wir beten für Sie.

Wenn man erkennt, das aus der Demokratie Faschismus wird, ist Widerstand die oberste Bürgerpflicht.

Bleiben Sie am Leben und uns gewogen.

Lesen Sie auch nächste Woche, wenn wir noch nicht atomisiert worden sind, Neues aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

Bleibt uns nur die Hoffnung. Denn bekanntlich stirbt diese zuletzt.

Wenn euch unsere Arbeit gefällt, wir sagen jetzt schon einmal Danke für euren Support unter:

http://wp.me/p2KG6k-eA

Unser Danke für das ausgezeichnete Bildmaterial geht an: http://www.toonsup.com/egon

Ohauerha

AfK

Links:

http://www.sueddeutsche.de/panorama/vatikan-papst-franziskus-lieber-atheist-sein-als-ein-heuchlerischer-katholik-1.3393582

https://www.welt.de/politik/ausland/article129331636/Papst-Franziskus-exkommuniziert-die-Mafia.html

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s