Mit ‘2013’ getaggte Beiträge

Meine sehr geehrten Damen bis Herren an den Empfängnisgeräten.
Der Countdown läuft, die Tage sind gezählt und in großen Schritten bewegen wir uns auf das Jahr 2014 zu.
Da haben wir uns gefragt, ob wir wirklich einen Jahresrückblick schreiben wollen. Wollen wir die Pleiten, Pech und Pannen der letzten 12 Monate noch einmal revue passieren lassen? Wollen wir uns daran wirklich noch einmal erinnern? An die Opfer, die unser Konsum auch in diesem Jahr wieder angerichtet hat? Kriege, Verfolgung, Ausgrenzung, Unterdrückung, Prostitution und Sanktionierung?
Und… dürfen wir überhaupt noch anstandslos Weihnachten feiern, ohne dass sich daran irgendeiner gestört fühlt? Wie weit ist der Verlust von traditionellen Wertvorstellungen fortgeschritten, wenn schon Überlegungen zum Brauchtumsfest wie „Sankt Martin“ geäußert werden, um es in „Sonne-Mond-und-Sterne-Fest“ umzubenennen, damit sich kein Mensch mehr daran gestört fühlen muss.
Geht es dabei wohl eher nicht um die Berührung zu anderen Glaubensrichtungen, sondern darum, dass dieser besagte Sankt Martin seinen wärmenden Wintermantel im seinem Schwert teilte und die eine Hälfte einem frierenden Bettler gab.
In einer eher wirtschaftlich orientierten Gesellschaft darf es das auch nicht mehr geben, denn wo kommen wir dahin, wenn man an Abtrünnige des Imperiums, die sich um die vom System ausgegrenzten Menschen kümmern, gedenkt. Pfui. Das passt doch nicht mehr in die moderne Leidkultur, wo wir die Menschen mit Füßen treten, denen man ihre Lebensperspektiven nimmt, sie ausbeutet und anschließend auch noch sanktioniert oder im schlimmsten Fall umbringt. Es ist doch nicht mehr politisch korrekt, Wohltätern zu gedenken und für sie auch noch einen Arbeitstag zu opfern.
Arbeitstage opfern? In einer Welt, die nur noch der krümelige Kitt des Konsums zusammenhält? In einer Welt, in der man manchmal noch von sogenannten Arbeitgebern ausreichend Geld für geleistete Arbeit bekommt, dass man dann wieder für den Konsum deren Produkte und Waren wieder aus dem Fenster werfen soll. Da sind doch politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Krisen schnell vergessen, wenn man mit der Angst leben muss, dass die billige Chinascheiße mit der man seine Liebsten zum Fest überraschen will, nicht rechtzeitig von Amazon geliefert werden könnte. Herrje. Amazon. Großer Humanist und Heiler.
Wir sind eine Wirtschaftsnation, da haben Gefühlsduseleien keine Bedeutung mehr, geht es schließlich nur noch darum, ob man etwas und wenn ja, von wem und wie teuer, geschenkt bekommt. Und wehe…. Wehe die Mutter gibt sich bei der Zubereitung des Festtagsbratens nicht dieselbe Mühe, die sie sich in einer der unzähligen TV Kochshows geben würde. Wehe! Und wehe! Wehe, die Mami steht nach den Kochbemühungen nicht wie aus dem Ei gepellt in ihren von flinken Kinderfingern zusammen genähten Zalando oder Kik Klamotten, die Sie sich schon Wochen vorher im Netz bestellt hat.
Und wehe! Wehe, es macht einer bei diesem kollektiven Wahnsinn nicht mit.
Der ist entweder einer von diesen arbeitsfaulen, asozialen Hartz vierer, Kommunist oder rumänisches Weihnachtsmarkt Taschendieb-Klaukid.
Arme Säue halt, mit denen man eh nichts zu tun haben will.
Bloß nicht die Augen öffnen und stur in seiner eigenen Blase bleiben, denn wenn man es einmal tut, kann man seine Augen vor diesem Desaster nicht mehr verschließen und die ganze gespielte und aufgesetzte Glückseligkeit ist für’n Arsch. Verdammt noch mal, reißen Sie sich zusammen. Es sind doch nur drei Tage, an denen man so tun muss als ob. Nach dem Fest kann man dann wieder zum Tagesgeschäft übergehen. Das wird einem doch auch in diesem Jahr wieder gelingen, oder? Glühweinmorphiert und zuckergepuscht kann man es doch so grade noch aushalten.
Hauptsache der Handel freut sich über die angeblich gute Stimmung des Konsumviehs!
Heute, 2013 Jahre und 32 Millionen Limburger Euros später würde der, dem diese Festtage eigentlich gelten, bestimmt nicht mehr nur die Peitsche nehmen und die Händler und Pharisäer aus den Tempeln treiben, er würde einen Pilotenschein machen!
Also! Halten Sie durch, es sind schließlich nur drei Tage der Nächstenliebe, des sozialen Miteinanders, der Güte und der Besinnung.
Drei Tage nur! Nicht auszudenken, wenn es andersrum wäre. Wenn man 362 Tage lang sozusagen Weihnachten feiern würde und nur einmal im Jahr drei Tage Zeit hätte, sich gegenseitig das Leben zur Hölle zu machen.
Halten Sie durch, es ist bald geschafft. Aus diesem Grund wünschen wir auch nur unseren Familien, Freunden, Fans und Leser eine friedliche, besinnliche Zeit. Möge denen, die für diese Zustände auf diesem Planeten verantwortlich sind, die genmanipulierte und zwangsgemästete Festtagsgans im Halse stecken bleiben. Dem Rest wünschen wir nur das Beste in aller Liebe und sozialer Verantwortung.
Bleiben Sie uns gewogen.

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Auch Deine letzte Kugel ist schon geprägt.

Auch Deine letzte Kugel ist schon geprägt.

Meine sehr geehrten Damen bis Herren an den Empfängnisgeräten.

Was 16 Millionen Ossis schon lange vor 1989 wussten, das weiß heute die ganze Republik! Feind hört mit. Sie wundern sich über Störungen im Telefon oder im Internet? Sie wundern sich über Autos in ihrem Viertel, die Ihnen gänzlich unbekannt sind und fremde Kennzeichen haben? München, Wiesbaden, etc.? Sie wundern sich, dass Sie ihre Kollegen auf einmal nicht mehr leiden können oder dass Sie von Gehalterhöhungen oder Beförderungen ausgeschlossen sind? Sie wundern sich, warum Sie plötzlich in Hartz vier festsitzen und Sie keinen neuen Job mehr bekommen? Vielleicht wurden Sie auch nur auf einem Foto eines Freundes markiert, worauf Sie mit einem Bier in der Hand freundlich grüßen? Na, vielleicht mal ein Posting im Internetz gemacht, was nicht der Meinung des Systems entspricht, hm? Vielleicht mal doch nicht so ganz anonym und aus reiner Neugier auf einer Gay oder Sadomaso Seite rumgetrieben und nun werden Sie mit diesen Infos erpresst? Oder einfach nur mal was reklamiert und schon schmiss Sie Amazon aus dem Kreise der Kunden, Sie nörgelnder Kritiker, Sie!
Vielleicht wollten Sie sich auch nur für den Hochzeitstag mit der Frau einen Schnellkochtopf und einen Rucksack fürs Kind auf ebay schießen, Sie Terrorist, Sie! Nichts aus unserem privaten und öffentlichen Bereich bleibt verborgen. Naja, fast noch nichts. Ein wenig Privatsphäre haben wir noch. Wartet ab! Die Uhr tickt. Dieser Tage werden die United Naziones of America wieder irgendwas in die Luft jagen und behaupten, es wären wieder andere gewesen. Dieser Angriff wird den 11/9 noch übertreffen. Muss ja auch so sein, denn sonst verlieren die Amis noch ganz ihre Glaubwürdigkeit an ihre grausame Totalinszenierung von vorgegaukelter Freiheit und Demokratie. Denn wenn die USA eins haben, neben einem wirtschaftspolitischen Problem, dann ein Problem mit dem Faschismus im eigenen Land, von dem es seit Jahr und Tag abzulenken gilt (Stichwort KKK, White Power oder auch freie christliche Kirchen andere Sekten). Also wir sind uns in der Redaktion einig, dass jedem gewählten Staatsoberhaupt und jedem neuen Vorstandsmitglied einer Firma mit Amtseinführung direkt der Friedensnobelpreis oder Wirtschaftnobelpreis per se überreicht wird.
Das macht es dann für den dusseligen Durchschnittsdepp, der heute noch jeden Tag wie blöd auf seinen unterbezahlten Ausbeuterjob hetzt anstatt gemeinsam gegen dieses Systems und für die eigene Freiheit zu kämpfen plausibel, warum man nun noch mehr überwachen muss. Dann kommt diesmal das weltweite Chipping aller Erdbewohner. Glauben Sie nicht? Dann wählen Sie mal hübsch weiter ihre CDU/CSU, FDP, Grüne oder sonst eine von diesen alles versprechenden und nie etwas haltenden Kameraden der einzelnen Spaßbremsen, die wir Parteien schimpfen. Was meinen Sie, wie es nun weiter geht. Besser? Besser wird es nicht, jedenfalls nicht so. Vielleicht gehören Sie aber auch zu den hoffnungsschwangeren Menschen, die meinen, sie würden irgendwann mal ein bedingungsloses Grundeinkommen einführen, das zum Leben reicht. Lieber manipuliert man uns so, dass wir Waffen in die Hand nehmen und uns gegenseitig für sie umbringen.
Solche Leute wählt man dann, für solch einen Schlag Menschen geht man arbeiten und konsumiert bedenkenlos die Produkte, die sie oft mit Abfall strecken und dann künstlich verknappen, damit es wieder zum Krieg kommt.
Träumerle!
Lieber manipulieren sie Menschen aus ihren Jobs, sperren sie deswegen ein, schließen sie von der sozialen Teilhabe aus, sanktionieren sie oder bringen sie einfach um.
Das wird bald durch das allgemeine Chipping noch einfacher, denn in den RFID Chips sind kleine Sender drin. Und wo ein Sender drin ist, da gibt’s irgendwo anders auch einen Empfänger. Dieser Empfänger passt heute schon in die Gewehr und Pistolenkugeln ab Kleinkaliber aufwärts und ist von Kleindrohnen aus überall einsatzbereit. Also passen Sie auf, wenn Sie das nächste Mal vor die Tür gehen, um eine zu rauchen. Rauchen gefährdet dann wirklich die Gesundheit. Sie sehen es ja an dem Zoff, den ein Rentner in Deutschland hat, dem man sein Gequalme nicht gönnt und die Wohnung wohl lieber bald teurer vermieten will, als das heute nach 40 jähriger Mietzeit der Fall ist. Einen anderen Rentner wollte man dieser Tage vor die Tür setzen, weil der 89 jährige Senior im Treppenhaus schon zu sehr nach Erde roch und es den hippen Schnösels nicht zuzumuten ist, wenn sie mit dem Alter in Kontakt kommen. Soziale Integrität wäre da das Stichwort. Der Dank für den Verlust für den Sozialsinn in diesem Land haben wir nach wie vor der SPD und den Grünen zu spenden. Sie haben dadurch dem rechten Teil des Bundestages Tür und Tor geöffnet, um unserem Sozialsystem endgültig den Todesstoß zu verpassen und dem ausbeuterischen Turbokapitalismus auch das letzte bisschen menschliche Seele zu verramschen. Da fragt man sich doch, was hat die CDU der SPD versprochen, dass sie aufgehört hat Politik für Menschen zu machen. Wie hoch war da wohl die Summe oder die Menge der Sachleistungen und sonstigen Zuwendungen?
Schämen Sie sich. Ja, auch Sie, wenn Sie so etwas wählen! Wir fragen uns wirklich: „Geht’s noch?“ Darauf zu erst einmal eine schöne fette Bratwurst, denn heute ist Bratwursttag an der Frittenbude um die Ecke, der sich kein Grüner nähert, obwohl es in deren Wahlkampf auch um die Wurst geht, allerdings um eine ohne tierisches Protein. Erst ein Rauchverbot, dann will man uns nun vorschreiben, was wir zu essen haben. So etwas braucht Deutschland nicht! Einen Typ, der einem sagt, was man zu tun und zu lassen hat. So einen hatten wir schon mal und da ist auch keiner stolz drauf. Der war selbst strenger Nichtraucher und Vegetarier…. Veget… arier….
Es wird Zeit, dass wir verstehen, dass das alles so nicht weiter gehen kann. Für Konsum und Lügen geben wir unsere größten Errungenschaften auf und bringen dadurch jeden Tag; nicht nur in unserem eigenen Land; Menschen in Existenznot und um ihr Leben. Machen wir uns also endlich frei von diesem irrationalen Kapitalismus, diesem Faschismus, der als Demokratie getüncht nicht mehr in die heutige Zeit passt.
Bleiben Sie uns gewogen.

Meine sehr geehrten Damen bis Herren an den Empfängnisgeräten.

Unser spritzig, frivoler und unverschämter Ohauerha Satireblog erfreut sich immer mehr Fans. Danke dafür. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen gerne zeigen: „Wir können auch ganz anders!“

Zu den Geschehnissen in Europa, besonders den Aktuellen in der Türkei und in Frankfurt am Main, bei denen es wieder Tote und Schwerverletzte auf beiden Seiten gegeben hat, wollen wir nicht auf einen Kommentar unsererseits verzichten. Wieder kamen dabei Menschen sinnlos zu Schaden.

Leider stirbt der Mensch eh. Ob er nun FÜR das System ist oder DAGEGEN. Egal. Sterben tun wir alle. Also, wieso sich für etwas einsetzen, was allen nichts bringt außer Hass, Gier, Neid, Ausgrenzung, Versklavung und Mord? Für so einen Mist ist das Leben einfach viel zu geil, zu lebendig, zu einmalig und zu kurz. Oder?

Dazu nun folgende lyrische Zeilen, die versuchen ein Bild unserer Zeit darzustellen und zu zeigen, dass die vorherigen Generationen dieselben Probleme hatten, wie wir sie heute haben, nur mit anderen Parametern. Viel Spaß mit den folgenden Zeilen:

Für sie bau’n wir sie. Die Häuser und Paläste.

Die Tempel und Ikonen. In denen heute nur noch Ratten wohnen.

Sie feiern mit Champagner und mit Kaviar.

Koksen, lachen, tanzen

in Ballsaalkerzenlichterschar.
Im schwarzen Cut, die Herren der Macht
tragen edle Damen auf Händen durch die Nacht.

Berauschen sich an heitren Musen.

Ersticken fast am blanken Busen.

Ihre Lieder klingen weit bis hin zur Stadt.

In der nur noch jeder Siebte Arbeit hat.

Abgeschirmt vom Volk, das hungert und auch friert.

Hat’s keine Chance, wenn’s nur vom Tod und Teufel wird regiert.

Verpulvern so unsere Kohle für Ihren Fassadenglanz.

Auf ihrem Jahresendzeittanz.

Hinter dem oft nur eine Bretterbude steckt

und meinen Kampfgeist weckt.

Einst mutger Arbeitstiger.

Heute müder Überlebenskrieger.

Der Kampf um Arbeit, Brot und Lohn.

War’s mal Vaters Angst,

heut trifft’s den Sohn.

So sitzen sie.

Vater, Mutter, Kind.

In eisgen Zimmern.

Nichts zu fressen, frieren, wimmern.

Die Firmen sind gegangen, egal

Ob klein ob groß.

Alle trifft das Erweiterungslos.

Das Abendland, so heißt’s zu Recht, oh Graus.

In grauer Dunkelheit, gehen nach und nach die Lichter aus.

Stand im hellen Glanz. Das Europa, das Alte.

Der Wessi heult, dafür lachen Jugo, Serbe und der Balte.

Heim ins Reich, so war’s mal angedacht.

Der Rest der Welt über

uns Amisklaven lacht.

Der Teufel tanzt mit dem Wirtschaftsmann,

weil er mit Ihm so schön handeln kann.

Tausend tote Seelen jede Stunde, jeden Tag.

Von guten Menschen, die ich nicht mehr zählen mag.

Die Gruben überfüllt mit fetten Leibern.

Von Einheitsmännern, Kindern, Plastikweibern.

Im Erdenschlund werden alle gleich.

Vom Totensaft, der Boden modrig weich.

Der Tod hat viele Teufel.

Einzig er noch expandiert.

Produziert und transportiert.

Wo man vor Jahren nur Bestimmte verschleppt und umgebracht,

so richtet heute jeden diese braune Macht.

Das Kind schon hirntot kam zur Welt.

Damit’s dem Wirtschaftsmanne leichter fällt,

zu lenken wie eine Marionette.

So, wie er’s gern hätte.

Dreht sich dieser Erdenball nicht mehr nur um seine Achse,

damit er Liebe und Verstand erlerne und erwachse.

So dreht sich’s nur noch um das Geld.

Jeder weiß, doch keiner will es glauben,

wie die Welt zerfällt.

Das Millennium alles hat gedreht.

Ein starker Wind nun von Ost her weht.

Was als laues Lüftchen einst entstand,

schlägt uns nun das Ruder aus der Hand.

Als ob sie’s wüssten, welche Gefahr daraus entsteht.

Planen sie längst die Flucht auf neuen Planet.

Um dort im selben Stil und auch nur zum gleichen Ziel.

Wie einst gilt ‘s eine neue Welt

zu erobern und entdecken.

Denken nur an Ihren Beutel.

Fallen ein, wie Millionen Heuschrecken.

Den Falschen heut wie gestern gehört die Macht.

Weil sie mit Hinterlist und Tücke

suchten, fanden

die Gesetzeslücke.

Halten sich für wahre Meister.

Unverfroren, immer dreister.

Raffen, greifen mit stetger Gier.

Halten sich für elitäre Zier.

Sie kaufen sich das wahre Gut.

Verbrennens dann in heißer Glut.

Wahrheit wird zur Asche.

Lüge füllt umso mehr

des Reichen Tasche.

So steht’s da, unser Land. Mit dem Rücken an der Wand.

Die Unwahrheit ist das wahre Opium. Bringt nur dem Teufel Optimum.

Die Lüge steht im Gesetz und in Glaubensbüchern.

Der, der sie kennt kann gut schlafen,

wälzt sich in trocknen, seidgen Tüchern.

Der Mensch, der nur glaubt wird stets belogen.

Und um sich selbst betrogen.

So pflanzt sich Dummheit fort.

Auf dieser Erde, diesem sonst so schönen Ort.“

Auszug aus der Romanvorlage: „Der Tragödie letzter Teil. Faust IV von Udo Schüller.

Für Sehbehinderte und Menschen mit einer Lese-Schreib-Schwäche und auch die, die sich’s einfach dabei anhören wollen, bieten wir unter folgendem Link das Video dazu an:

http://wp.me/p2KG6k-M

Bleiben Sie uns gewogen.

Ihr Ohauerha Team

P.S. Anfragen bezüglich eines Exposes zu „Der Tragödie letzter Teil“ richten Sie bitte an:

E-Mail: info@bookstarter.de

Agentur Kok