Mit ‘Botox’ getaggte Beiträge


Meine sehr geehrten Damen bis Herren an den Empfängnisgeräten.
Danke für so viel Zuspruch von Ihrer Seite. Danke auch für so viele Likes auf Facebook (www.facebook.com/ohauerha ). Wir sind natürlich auch weiterhin bestrebt, Gedanken zu unserer Gegenwart in einen satirischen Kontext zu setzen. Wir werden auch weiterhin unser aller allgegenwärtiges gesellschaftliches Gesamtversagen in Schrift und Bild mit wachen Augen begleiten und in bunte und leicht verdauliche Worte umsetzen.

Nun genug der Lobhudelei, wir sind nicht zum Spaß hier!
Ohauerha steht für Satire aber mit Anlauf!
Haben wir in den letzten Artikeln mal die weibliche Lesart mehr mit einfließen lassen, wie bei:

„Tschüss C Körbchen. Ein Nachruf auf Angelina Jolies Milchkännchen“.
http://wp.me/p2KG6k-bD ,

„Jesus und die Weiber“.
http://wp.me/p2KG6k-75

oder

„Die Rache der Frauen“.
http://wp.me/p2KG6k-cs

so gibt’s heute mal Satire nur für uns Männer. Also, die Männer mit heterosexuellem Verpartnerungstrieb. Die Welt ist …Schwups quasi über Nacht schwul geworden. Männer sind schwul, Frauen sind schwul und die Fehlfarben dazwischen sowieso. Alle sind schwul. Wenn Mond und Sonne im richtigen Winkel zur Erde stehen, dann leuchtet sie ab sofort das komplette Universum rosa aus und bis in die entlegensten Gassen in der Milchstraße schallert leise Y.M.C.A von Village People. Nee, watt ein Spaß. Doch Mädels, aufgepasst! Es gibt sie noch in diesem Land. Eine immer kleiner werdende Randgruppe von empathischen, intellektuellen, gefühlvollen, liebevollen, einzigartigen und heterosexuellen Männer!
Männer, die euch lieben können. Auch körperlich. Männer, die euch lieben möchten aus freien Stücken. Männer, die ihr Leben und ihre Liebe, ihre Seele und ihr Herz mit euch bedingungslos teilen wollen. Männer, die euch die Sterne vom Himmel holen wollen. Und Männer, die euch und nur euch alleine begehren wollen. Ja! Diese Männer gibt es noch. Nicht mehr Viele aber immerhin. Männer, die mit euch zusammen den gemeinsamen Nachwuchs in Liebe zeugen und in Liebe heranwachsen sehen wollen. Eure Frucht der Lenden, eure Schmerzen und eure Liebe. Und was tut ihr?
Chemische Substanzen in Nagellack und Haarfärbemittel.
Ihr fügt euch freiwillig für den kurzen Schein des Seins toxische Bestandteile in eurer sogenannten Tagespflege zu, die den Hormonhaushalt verändern. Fluor in der Zahncreme, Hormone im Trinkwasser, Aluminium im Deo und Schädlingsbekämpfungsmittel in eurem Lieblings-Rucola und Aspartam Gift im stylischen Diät Drink. Ihr nehmt die persönlichkeitsverändernde Pille, spritzt euch Botox unter die Haut und schiebt euch Plastikteile in den Körper! Eure Körper sind zu Castoren geworden. Mit so viel Gift im Leib glaubt ihr wirklich, ihr würdet der Welt gesunde Kinder schenken? In diesem Sinne und im Glauben an die Liebe zwischen Mann und Frau. Bleiben Sie uns gewogen. Ihr Ohauerha Team

In jedem siebten Ei ist auch mal ein Depp dabei! Wenn das mal keine Überraschung ist.

In jedem siebten Ei ist auch mal ein Depp dabei! Wenn das mal keine Überraschung ist.

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Meine sehr geehrten Damen bis Herren an den Empfängnisgeräten.

Sind wir mal ehrlich Mädels! Kein Mann, der etwas auf sich hält, will neben sich eine Frau haben, die ewig kotzt und an Depressionen leidet, weil sie nicht in die vorgeschriebene Idealnorm Konfektionsgröße 34 passt. Kein Mann, der etwas auf sich hält, will eine Lebensabschnittsgefährtin, deren Lippen ihn beim Küssen an das letzte Schlauchbootrafting erinnern. Kein Kerl will eine Frau, die durch die Zuführung von Hormonen der Verhütungsmittel in ihrem natürlichen Bewusstsein eingeschränkt und nicht klar entscheidungsfähig ist. Kein Mann, der etwas auf sich hält, will neben sich eine Partnerin haben, deren wahres Antlitz sich hinter einer regungslosen Botoxburka versteckt.

Ob Botox oder Burka. Verhüllung ist scheiße!

Ob Botox oder Burka. Verhüllung ist scheiße!

Das Gesicht ist die Visitenkarte der Seele. Vergiftet und verunstaltet man nun sein Gesicht, vergiftet man auch seine Seele. Natürlich schlägt sich so ein Verhalten auch auf lange Sicht auf die Erbgutinformation nieder, die man/frau seinem/ihrem Nachwuchs weitergibt. Da werden dann schnell die heutigen Psychosen der Eltern zu den ausgewachsenen Krankheiten der Kinder von morgen. Kein Mann, der etwas auf sich hält will so ein Schneckchen, das vielleicht ganz passabel aussieht aber der es an sachkundiger Grütze im Dunstmeier fehlt. Damit reduziert man die Frau wieder von selbst auf ein fremdbestimmtes Wesen, das sich nur selbst akzeptieren darf, wenn sie den Bestimmungen des Patriachats bedingungslos hörig ist und shoppen, shoppen, shoppen und nochmals shoppen gehen darf.

Aber ist es nicht grade das, wofür wir für seinen Weitererhalt kämpfen müssen? Für den sicheren Hafen der Ehe, für die Urzelle der Gesellschaft, also der Familie, die sich aus einem biologischen Mann, einer biologischen Frau und deren Reproduktionen zusammensetzt?

Grade jetzt zu der Zeit, in der nun die Jungs den Freifahrtschein der Verpartnerung bekommen haben, um auch außerhalb der Kirche ganz unter sich bleiben zu dürfen. Ich meine, soll doch jede/r den/die lieben, den er/sie für sich vorgesehen hat. Hauptsache man ist generell zu diesem Gefühl in der Lage. Dem Gefühl der Liebe und der Zugehörigkeit. Doch daraus so eine mediale Aufarbeitung des Themas zu machen, grenzt schon an einer Art 9/11 Angriff des Patriachats auf die Existenz der Familie und auch auf das Verständnis der Rollen von Männern und vor allem der biologischen Frauen.

Mädels! Wir haben durch die „Verpartnerung“, so wie sie ausgeführt wird, das Monopol auf die verbriefte Alleinherrschaft auf den Thron der Ehe, der Heirat und der damit verbundenen sozialen Absicherung durch Ehe und Scheidung; einer der Grundpfeiler der Gesamtgesellschaft; die Familie im klassischen Sinne, verloren.

Hatten wir es bisher schon nicht leicht, uns in dieser Welt zu behaupten und die uns von Natur aus zustehenden 50% der Erde für uns zu erobern und zu sichern, zerbricht man hier im Westen nun ganz die heiligen Gralsschale der Familie.

Einige Mädels wehren sich dagegen in Gruppen wie Femen oder dieser CIA gesteuerten und finanzierten Truppe von Pussy Riot Dingenskirchen. Klar, als ich mir das Barbie Haus in Berlin angesehen habe, musste ich mich zuerst einmal übergeben. Wie viele Mütter dort ihre Brut hinschleppen und somit zur fremdbestimmten Erfüllungsgehilfin einer frühkindliche Prägung auf das Stigma Frau werden, einfach unerklärlich. Widerlich.

Doch nichts desto trotz ist dieser Kampf gegen die Prägung auf „weiblich“ nur die halbe Wahrheit. Wenn wir schon gegen die frühkindliche Prägung der Mädels auf Heirat, Heim und Herd protestieren, müssen wir auch gegen die frühkindliche Prägung der Jungs auf Kampf, Jagd und Töten etwas tun.

Verbieten wir also endlich in europäischer Anti Raucher Manier Kriegsspielzeug, Spielzeugpistolen, Panzer sowie Nachbauten von Kriegs und Tötungsgeräten, die man heute noch sehr leicht auf jedem Flohmarkt und auf jeder noch so kleinen Dorfkirmes an Spielzeugbuden erwerben kann. Verbieten wir endlich Ballerspiele und Egoshooter, verbannen wir jede aggressive und sich gegen das Leben richtende Frühprägung aus unserer Gesellschaft, so wie wir es mit Rauchern und anderen Gesellschaftsgruppen sowieso machen.

Die Jungs sind schon lange keine Jäger und Sammler mehr, sie müssen heute nicht mehr töten für Ehre, Vaterland und Grundbesitz. Die Zeiten sind längst passe.

Das wird allerdings das selbstherrliche Patriachat niemals zulassen!

Die Emanzipation ist für den Arsch. Alice Schwarzer und Kolleginnen haben versagt, ihre lebenssinnfüllende Arbeit hat sich in Nichts aufgelöst und der modernen Frau wird durch Medienformate wie Germanys next Topmodell oder Shopping Queen von vornherein ein Image aufgedrückt, das da heißt: Hübsch sein und Fresse halten!

Kritische Frauen sind von vorn herein nicht erwünscht und da ist es nur gut, dass sich die Kerle nun auch untereinander heiraten können, um dem Stress der ewigen Diskussionen mit den Weibern und der Verantwortung des traditionellen Familienbewusstseins aus dem Weg gehen zu können.

Das „Heiraten“ von Frauen unter einander ist doch dem Patriachat von vorn herein völlig egal gewesen, geht es doch ausschließlich nur um die Jungs. Es dreht sich immer nur um die Kerle, die jetzt erst recht „Familie“ offiziell spielen dürfen. Wie gesagt, nichts gegen die Liebe und gegen das Gefühl der Zusammengehörigkeit. Es spricht wirklich nichts dagegen, soll doch jeder so glücklich werden, wie er/sie will, ist nur der gewählte Zeitpunkt absolut unpassend, so wie das Thema Liebe auf solch plumpe medial dargestellte Weise zelebriert und ausgeschlachtet wird.

Was ist das für eine Zeit, in der Liebe und Zuneigung gemessen werden an steuerlichen Vorteilen, also an den Werkzeugen der Unterwerfung an die kapitalistische Fressmaschine? Da läuft doch gehörig was falsch in den Köpfen der Menschen bzw. Männer.

Die Emanzipation ist tot, eine weitere Schlacht der Frauen in den Schützengräben des Geschlechterkampfes ist verloren und wir sind heute weiter von der natürlichen Existenz und Akzeptanz der Frau in der Gesellschaft entfernt als jemals zuvor. Ich sage nur: Im Osten hat man die Burka, im Westen Botox! Schleier drüber und Fresse halten, Frau!

Das Patriachat wird es niemals zulassen, dass man Frauen auf Erden dieselben Rechte einräumt und das Weibliche wird wieder einmal verbannt in den irrationalen Setzkasten männlichen Klischeedenkens und testosterongesteuerten Trugbildes.

Dazu ein kleines Beispiel, das die Tragweite männlicher Herrschaftsansprüche wiederspiegelt. Spinnen wir mal das Netz einfach weiter. Warum ist wohl die multitaskingeske Nutz- und Heilpflanze Hanf verboten? Ganz einfach, weil nur in den weiblichen Pflanzen die Wirkung steckt und man die männlichen Pflanzen gnadenlos selektieren und wegschmeißen muss.

Das gilt als Angriff auf das Männliche und es wäre eines der Zugeständnisse an das Weibliche. Ja, die Jungs unter dem Pflanzen schmeißt man weg, weil die es nicht bringen! Nicht auszudenken, Männliches zu selektieren.

Aber wieso? Sie lassen es ja auch zu, dass man kleinen Jungs den Pullermann stutzt und sagen: Es wäre aus religiösen Gründen so!

Hinterwäldler! Kein/e Schöpfer/in, wenn es je eine/n gegeben haben sollte würde dies zulassen, dass Menschen Schmerzen außerhalb der Geburt erleiden. Doch das kann ein Mann niemals verstehen, denn sie kennen die Schmerzen nicht, die frau bei Geburten erleiden. Sie kennen dieses unsichtbare Band zwischen Mutter und Kind nicht, das sie auf diese Weise ihr Leben lang zusammenschweißt und Verantwortung übernehmen lässt.

Das wird sich das Patriachat niemals eingestehen. Niemals.

Wir Frauen werden nun noch mehr in vorherrschende fremdbestimmende Klischees fest zementiert in der die einzige Freiheit, die man uns zugesteht, darin besteht, dass wir in dieses sich selbst richtende System Soldaten und Sklaven gebären sollen.

Wie oft wurde uns das schon vorgeschrieben.

Unter den Nazis mit Hitlers Geburtsbefehl.

Mit den Amis kam das Flower Power Projekt und „Freie Liebe für alle“, denn auch sie brauchten hörige Soldaten für ihre Kriege.

Und heute:

Ein gewaltiger gesellschaftlicher Druck, der auf uns Frauen lastet, sich in einer Gesellschaft zurecht finden zu müssen, die uns von vorn herein diktiert, wie wir zu sein haben. Hübsch sein, Sklaven und Soldaten zeugen und Fresse halten. Das geht heute so weit, dass wir uns von Männern zeigen lassen müssen, wie man auf Pumps läuft und sich die Beine rasiert. Sie machen unsere Mode, die sie selbst gerne tragen würden. Da kommen Pharmalobby-Opfer wie eine Angelina Jolie grade dieser Propaganda recht.

Männer dürfen eben alles, sie dürfen sogar Frauen sein. Naja, lasst die Jungs doch lieber Kleider und Röcke tragen. Mir ist jeder Kerl lieber, der das Weibliche achtet und anerkennt, bevor sich auch nur einer an Kindern vergreift oder Mädchen und Frauen vergewaltigt. Immer noch besser, als wenn sie in Kriege ziehen oder die Welt und ihre Bevölkerung ausbeuten, unterjochen und töten. Da ist mir jeder Kerl lieber, der in einen Schminkspiegel schaut als durch ein Visier an seiner Waffe. Was auch nur wieder ein Trugschluss ist, denn Drohnen machen den offenen Kampf auf dem Schlachtfeld in Zukunft überflüssig. So können die Jungs klammheimlich wie bisher gegengeschlechtliche Kleidung tragen, sich aufgehübscht und ungestört an ihren Joystick zu Hause setzen, vom militärischen Home Office aus Menschen überwachen und töten und sich dabei einen runter holen.

Ja, es geht dabei nur wieder um die Jungs und nicht um die Mädels, oder war die Berichterstattung der Medien auch auf die Lesben ausgelegt? Nein, nur auf die Jungs. Denn die Liebe unter Frauen nimmt das Männliche eh als erotischen Appetizer und Phantasiebeflügler wahr.

Wie gesagt, nicht gegen Liebe und Zuneigung. Das Leben ist viel zu kurz und zu einzigartig, sich solchen Irrationalitäten zu unterwerfen.

Das Patriachat wird es niemals zulassen. Wo kommen wir denn da auch hin, wenn man die weibliche Lebensform, Denken und Wissen anerkennen würde?

Das wäre fast genauso schlimm, als würden die selbstverliebten und eitlen Fatzkes zur Absicherung der Menschen ein allgemeines Bürgergeld einführen, was die Menschen aus ihrer Sklaverei führen würde, sie perspektivisch denken lassen, sie kreativ und produktiv werden lassen und das Leid auf dem Planeten auf ein Minimum zu beschränken. Wo kämen wir denn da hin, wenn es Männern gelänge, für das Leben zu denken und nicht wie man es ausbeutet und tötet. Wo kämen wir da wohl hin, wenn Männern endlich bewusst werden würde, welch grausames Spielzeug sie schon mit in die Wiege gelegt bekommen haben? Wollen wir wirklich, dass es so weitergeht?

Bleiben Sie mir gewogen.

Ihre Babette Kirsch.

 

Meine sehr geehrten Damen bis Herren an den Empfängnisgeräten.

Kritik, Kritik, Kritik. Auf allen Kanälen. Wir kritisieren Politiker, das System, Alte, Junge, Arme, Reiche, Männer, Frauen, Beides, Säufer, Raucher und Fixer. Wobei die drei letzteren Personengruppen fast ständig im Licht der öffentlichen Debatte stehen, da man bei Süchtigen auch von Kranken spricht. Kranke Abhängige. Kranke Abhängige, die zur Suchtbefriedigung und Verringerung des Leidensdrucks bei Entzugserscheinungen alles für ihren „Freund“ der Droge tun würden und selbst vor kriminellen Handlungen wie Raub und Mord nicht zurückschrecken. So stark ist bei vielen der Druck zur Befriedigung der Sucht und ihre Begleiterscheinungen. Sie richten ihr komplettes Leben nach der Sucht aus und planen ihren Alltag um die Sucht drum herum. Die Sucht hat sie so fest im Griff, dass kein geregeltes Leben in normalen Sozialstrukturen möglich ist.

Wenn ich ein wenig in mich gehe und überlege, dann fällt mir auf, dass ich eine Personengruppe von Schwerstabhängigen vergessen habe, da sie einem nicht direkt ins Auge sticht, weil sich die Droge schon seit Jahrhunderten einen festen Platz inmitten der Gesellschaft gesichert hat und tief verwurzelt ist. Eine Droge, die noch mehr gesellschaftliche Legalisierung und Akzeptanz findet als Alkohol. Eine Droge, die schlimmer wirkt als Heroin, Cristal Meth oder Krokodil und sofort psychisch und physisch abhängig macht und Auslöser ist für viele Krankheitsbilder und kriminellen Delikte.

Genau! Ich spreche von den armen und bemitleidenswerten Seelen, die sich und ihr Leben ganz der Droge Geld verschrieben haben. Geld bringt mehr Menschen um als alle anderen Drogen und die danach Süchtigen sind noch schlimmer dran als ein erbärmlicher Fixer vom Berliner Bahnhof Zoo ohne Aussicht auf ein Methadonprogramm und Entzug.

Wirklich nicht? Gibt es wirklich keine Lösungen für unsere Probleme außer dem sturen Beibehalten der Terrorherrschaft von wirtschaftlich polytoxen Menschen aus Politik, Kirche und Wirtschaft, die für Missstände, Ausgrenzung, Sanktionierung, Ausbeutung bis hin zu Mord und Kriegen auf unserem Planeten verantwortlich sind? Es gibt eine Lösung. Sozusagen das finanzielle Methadonprogramm. Die europaweite Einführung eines Bürgergeldes, kurz BGE genannt, im Kampf gegen die selbstruinierende Sucht nach Geld, die nicht nur den Süchtigen betrifft, sondern unsere gesamte Gesellschaft. 

Durch die Öffnung und Dezentralisierung (De-Monopolisierung) des Marktes und eine allgemeine Grundsicherung für die europäischen Bürger, egal welchen Alters, Geschlecht, Herkunft, etc. werden wir der Lösung unserer gesellschaftlichen Probleme einen ganz großen Schritt näher kommen.

Mit der Einführung des BGE in einer Höhe p. P. von ab 1500 Euro und einer umfassenden Versorgung in Ausbildung, Bildung, Gesundheit und Energie können wir den Markt regenerieren und sogar den Jobmotor zum Ersten Mal in der Menschheitsgeschichte anschmeißen, da die Bürger zum ersten Mal nicht mehr unter Zwang irgend einen Job machen, den sie gar nicht können (siehe das Heer der billigen Aushilfskräfte ohne viel Fachkenntnis). Geld verdirbt nicht nur den Charakter, Geld sorgt auch dafür, dass Menschen nicht nach ihren wirklichen Fähigkeiten eingesetzt werden. Man sieht es ja an den Fachidioten, die regieren, lenken, leiten und predigen. Hochstudiert aber meist voll am Leben vorbei!

Alles-Fixer-Ohauerha

Ziehen wir uns nun endlich die Finanzfixer Spritze aus dem entzündeten und zerstochenen Unterarm. Machen wir uns frei von vielen Altlasten, die immer mehr Menschen das Leben kosten. Machen wir uns frei von der Geißel der Prostitution für die Droge Geld! Mehr Chancen für die Bürger bedeutet auch eine Gesundung der Gesellschaft, eine Entlastung der Gesundheitskassen. Mehr gesunde Menschen heißt auch, weniger Kriminalität und Drogenmissbrauch, da dank des BGE viel mehr Menschen Chancen auf Erwerb haben und viel mehr Chancen bekommen, perspektivisch für ihr Leben zu planen, Familien aufzubauen und die Sozialkassen wieder zu füllen.

Auf diese Weise trocknet man die nichtlegalen Betätigungsfelder wie Menschenhandel, Prostitution, Drogenhandel etc. nach und nach aus. Es macht sogar mit der Zeit die Machenschaften von Politik, Kirche und Wirtschaft überflüssig und richtet sich konkret und gezielt auf die Bedürfnisse der Menschen aus ohne sie zu zwingen und zu manipulieren.

Es macht auf Dauer auch diese leidigen Debatten über Frauenquoten, Arbeitslosigkeit und Armut sowie Hunger, Ausgrenzung, Ausbeutung und Kriege überflüssig und schafft dadurch neue Kräfte für Innovationen für Gesellschaft und Umwelt. Was braucht man da noch Drogen, ob Heroin, Koks, Alkohol oder Geld und die damit verbundene Beschaffungskriminalität, die jeder von uns inne hat und sich beim Normalbürger schon im einfachen Konsum täglicher Bedarfsprodukte und Waren abzeichnet.

Eine ausreichende Grundsicherung ist dazu auch noch ein weiterer richtiger Schritt in die gesamtgesellschaftliche und wirtschaftliche Gleichstellung von Menschen, also auch von Männern und Frauen.

Was das für die weiblichen 50% unserer Gesellschaft bedeutet, kann man sich positiver gar nicht vorstellen und wird langfristig auch die Gefahr der Überbevölkerung auf ganz natürliche Weise eindämmen.

Wir müssen es uns einfach nur zugestehen, denn dieses System ist tot. So tot wie die Menschen, die es durch die letzten Weltkriege und die heutigen inszenierten Konflikte zusammen gekostet hat. Begraben wir es endlich, geben ihm das letzte Geleit, wickeln es kontrolliert ab, ziehen die Verantwortlichen der Krisen zur Rechenschaft und machen uns auf zu neuen Ufern ohne Abhängigkeiten und frei von der Droge Geld.

Bleiben Sie uns gewogen.

Lesen Sie nächste Woche, wenn wir noch nicht atomisiert worden sind etwas anderes aus Politik, Kirche, Wirtschaft und Gesellschaft.
Bleibt uns nur die Hoffnung, die bekanntlich zuletzt stirbt.
Unser Dank für das ausgezeichnete Bildmaterial geht an:
EGON
Karikaturist und Pressezeichner
http://www.toonsup.com/egon

Und hier noch etwas in eigener Sache, wenn Sie uns ein wenig unterstützen möchten, dann tun Sie sich keinen Zwang an. Wir würden uns sehr freuen und bedanken uns jetzt schon mal bei Ihnen. Vielen Dank.
Hier der Link zu unserem Support: http://wp.me/p2KG6k-eA

Ihr Ruben Kick