Mit ‘Familie’ getaggte Beiträge

Meine sehr geehrten Damen bis Herren an den Empfängnisgeräten.
Wir wünschen euch allen eine tolle Zeit, nicht nur an Ostern.
Das Ohauerha Team möchte sich bedanken bei seinen Freunden, Familien, Followern und Pushern sowie bei den Leuten, die dafür sorgen, dass wir verteilt und gelesen werden. Ihr seid super! Danke für so viel Zuspruch und nun schon über 10 000 Leser die Woche. Ihr seid alle echt ohauerha!
In diesem Sinne, lasst es euch gut gehen, kümmert euch um euch und sorgt für ein Miteinander.

Eine gute Zeit euch allen.

Eine gute Zeit euch allen.

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Bleiben Sie uns gewogen.
Lesen Sie nächste Woche, wenn wir noch nicht atomisiert worden sind etwas anderes aus Politik, Kirche, Wirtschaft und Gesellschaft.
Bleibt uns nur die Hoffnung, die bekanntlich zuletzt stirbt.
Unser Dank für das ausgezeichnete Bildmaterial geht an:
EGON
Karikaturist und Pressezeichner
http://www.toonsup.com/egon
Und hier noch etwas in eigener Sache, wenn Sie uns ein wenig unterstützen möchten, dann tun Sie sich keinen Zwang an. Wir würden uns sehr freuen und bedanken uns jetzt schon mal bei Ihnen. Vielen Dank. Hier der Link zu unserem Support: http://wp.me/p2KG6k-eA
Ohauerha
AfK

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Meine sehr geehrten Damen bis Herren an den Empfängnisgeräten.
Wer hätte das gedacht. Nach ihrem Wechsel von der CDU zur FIFA will Ursula von der Landser den Fußball familienfreundlicher gestalten. Eine stark ansteigende Zahl von Teenagern gab laut einer Umfrage zu ihrem späteren Berufswunsch „schwul“ oder „Fußballer“ an. Das nahm von der Landser in Absprache mit der FIFA nun zum Anlass zur Einrichtung von sogenannten rosa Fanblocks und Prosecco Ständen vor den Stadien. „Schließlich gibt es bei den Fans eine starke Identifikation mit Ihren Fußballidolen, die dürfen wir nicht mehr ausschließen“, so von der Landser weiter.
„Wir gehen grade mit der Idee schwanger, zukünftig bei Länderspielen und Weltmeisterschaften Männer und Frauen gemeinsam in einer Mannschaft gegeneinander antreten zu lassen, dann lernen ballverliebte Jungs auch einen besseren Umgang mit dem anderen Geschlecht. Das setzt allerdings voraus, dass zukünftig bei Fußballspielen mehr als nur ein Ball auf dem Spielfeld zugelassen wird, da die biologischen Damen per se Bälle mit ins Spiel bringen. Wir werden die bislang separaten Männer und Damenklubs einfach zusammenlegen in eine Liga, denn beide Geschlechter sollen in Zukunft gemeinsam unser Land bei nationalen und internationalen Spielen repräsentieren. Das fördere die Kommunikation zwischen allen Menschen und Männern und lädt die komplette Familie ins Stadion ein.“ führt Ursula von der Landser weiter fort. „Natürlich erhoffen wir uns davon auch, dass es nach den Spielen nicht mehr so oft auf die Fresse gibt und Differenzen zwischen den gegnerischen Fanblocks nicht mehr mit Fäusten ausgetragen werden sondern integrativ bei einem Gläschen Sekt mit logisch weiblichen Argumentationen. Fußballspielen nicht mehr um des Siegeswillen sondern als abgerundeter Familienevent“ vollendet sie ihre Vision.

Fussball zur Völkerverständigung?

Fussball zur Völkerverständigung?


Die führende Fußballzeitschrift Deutschlands „Kicker“ wird in ihrer nächsten Ausgabe zu Testzwecken eine Sonderbeilage herausbringen mit Mode, Backrezepten und einer Reportage über die angesagtesten Fußball- Schuhgeschäfte und Ballkontaktseiten für Sie bis Ihn. Das Layout zur Printausgabe „Kicköör“ hierzu wird kein geringerer designen als Harald Glööckler, kreativer Spezialist in Manndeckung und Lattenknaller.
Uiiiiii… Das war zum Glück nur ein Traum gestern Nacht. Natürlich wechselt Ursula von der Landser nicht zur FIFA. Quatsch. War nur Spaß. So schlimm ist es natürlich nicht. Sie wechselte nur vom Arbeitsministerium zur Bundesagentur für Verteidigung. Ein für sie nicht so leichter Sprung durch die Ressortpalette der Ministerialämter, da sie wohl ihr Gewissen plagt und begonnene Fehler in der Arbeits- und Sozialpolitik nun in der Fachschaft Verteidigung nicht wiederholen möchte. Die Zerstörung von menschlichen Perspektiven so wie bei Hartz vier soll sich bei der Truppe nicht mehr wiederholen und die Bundeswehr zum attraktivsten und familienfreundlichsten Arbeitgeber machen. Sie plant Kitas in Afghanistan, damit die Kinder den Papi bei der Arbeit besuchen können und die Errichtung von Bällebädern in den ausländischen Stützpunkten, sowie Eiscreme in den CDU-Farben für alle und Praktikumsplätze und Ein Eurojobs an Waffe und Gerät.
Ein anderes Modell wäre auch die Zeitarbeit als Soldat, wobei sich die Zeitverträge bei Erschuss von selbst auflösen und die beruflichen Perspektiven familienfreundlich klar geregelt werden können, doch die Gewerkschaft Nahtod und Beschussmittel (GNB) sträubt sich noch bei der Gestaltung der Tarifverträge und der Mindestlohnuntergrenze.
„Ich halte den zukünftigen Einsatz von scharfer Munition bei Kriegseinsätzen sowieso nicht mehr für zeitgemäß. Unter dem neuen Motto: „Aussetzen statt Verletzen“, lassen Sie uns lieber Völkerball dafür gegen die Taliban spielen. Wer da getroffen wird, muss nur für eine Runde auf die Strafbank und wird nicht mehr getötet, denn auch so ein widerlicher Taliban kann ein Papa sein. Soweit sehen wir unsre neue soziale Verantwortung“ fachsimpelt Frau von der Landser weiter.
Wir können gespannt sein.
Lesen Sie in unserer nächsten Ausgabe alles über den langen Weg des Outings von Tischfußballspieler Claus Maria Wotan Schimmelpfennig über das Leben als transsexueller Fußballer-ina, der als Kind fälschlicher Weise beschnitten wurde. Sein Enthüllungsroman „Wenn schon ab, dann ganz. Raus aus der Abseitsfalle.“ wird pünktlich zur Weltmeisterinnenschaft in Brasilien auf dem Markt erscheinen.
Bleiben Sie uns gewogen.
Ohauerha
AfK

Meine sehr geehrten Damen bis Herren an den Empfängnisgeräten.

Sind wir mal ehrlich Mädels! Kein Mann, der etwas auf sich hält, will neben sich eine Frau haben, die ewig kotzt und an Depressionen leidet, weil sie nicht in die vorgeschriebene Idealnorm Konfektionsgröße 34 passt. Kein Mann, der etwas auf sich hält, will eine Lebensabschnittsgefährtin, deren Lippen ihn beim Küssen an das letzte Schlauchbootrafting erinnern. Kein Kerl will eine Frau, die durch die Zuführung von Hormonen der Verhütungsmittel in ihrem natürlichen Bewusstsein eingeschränkt und nicht klar entscheidungsfähig ist. Kein Mann, der etwas auf sich hält, will neben sich eine Partnerin haben, deren wahres Antlitz sich hinter einer regungslosen Botoxburka versteckt.

Ob Botox oder Burka. Verhüllung ist scheiße!

Ob Botox oder Burka. Verhüllung ist scheiße!

Das Gesicht ist die Visitenkarte der Seele. Vergiftet und verunstaltet man nun sein Gesicht, vergiftet man auch seine Seele. Natürlich schlägt sich so ein Verhalten auch auf lange Sicht auf die Erbgutinformation nieder, die man/frau seinem/ihrem Nachwuchs weitergibt. Da werden dann schnell die heutigen Psychosen der Eltern zu den ausgewachsenen Krankheiten der Kinder von morgen. Kein Mann, der etwas auf sich hält will so ein Schneckchen, das vielleicht ganz passabel aussieht aber der es an sachkundiger Grütze im Dunstmeier fehlt. Damit reduziert man die Frau wieder von selbst auf ein fremdbestimmtes Wesen, das sich nur selbst akzeptieren darf, wenn sie den Bestimmungen des Patriachats bedingungslos hörig ist und shoppen, shoppen, shoppen und nochmals shoppen gehen darf.

Aber ist es nicht grade das, wofür wir für seinen Weitererhalt kämpfen müssen? Für den sicheren Hafen der Ehe, für die Urzelle der Gesellschaft, also der Familie, die sich aus einem biologischen Mann, einer biologischen Frau und deren Reproduktionen zusammensetzt?

Grade jetzt zu der Zeit, in der nun die Jungs den Freifahrtschein der Verpartnerung bekommen haben, um auch außerhalb der Kirche ganz unter sich bleiben zu dürfen. Ich meine, soll doch jede/r den/die lieben, den er/sie für sich vorgesehen hat. Hauptsache man ist generell zu diesem Gefühl in der Lage. Dem Gefühl der Liebe und der Zugehörigkeit. Doch daraus so eine mediale Aufarbeitung des Themas zu machen, grenzt schon an einer Art 9/11 Angriff des Patriachats auf die Existenz der Familie und auch auf das Verständnis der Rollen von Männern und vor allem der biologischen Frauen.

Mädels! Wir haben durch die „Verpartnerung“, so wie sie ausgeführt wird, das Monopol auf die verbriefte Alleinherrschaft auf den Thron der Ehe, der Heirat und der damit verbundenen sozialen Absicherung durch Ehe und Scheidung; einer der Grundpfeiler der Gesamtgesellschaft; die Familie im klassischen Sinne, verloren.

Hatten wir es bisher schon nicht leicht, uns in dieser Welt zu behaupten und die uns von Natur aus zustehenden 50% der Erde für uns zu erobern und zu sichern, zerbricht man hier im Westen nun ganz die heiligen Gralsschale der Familie.

Einige Mädels wehren sich dagegen in Gruppen wie Femen oder dieser CIA gesteuerten und finanzierten Truppe von Pussy Riot Dingenskirchen. Klar, als ich mir das Barbie Haus in Berlin angesehen habe, musste ich mich zuerst einmal übergeben. Wie viele Mütter dort ihre Brut hinschleppen und somit zur fremdbestimmten Erfüllungsgehilfin einer frühkindliche Prägung auf das Stigma Frau werden, einfach unerklärlich. Widerlich.

Doch nichts desto trotz ist dieser Kampf gegen die Prägung auf „weiblich“ nur die halbe Wahrheit. Wenn wir schon gegen die frühkindliche Prägung der Mädels auf Heirat, Heim und Herd protestieren, müssen wir auch gegen die frühkindliche Prägung der Jungs auf Kampf, Jagd und Töten etwas tun.

Verbieten wir also endlich in europäischer Anti Raucher Manier Kriegsspielzeug, Spielzeugpistolen, Panzer sowie Nachbauten von Kriegs und Tötungsgeräten, die man heute noch sehr leicht auf jedem Flohmarkt und auf jeder noch so kleinen Dorfkirmes an Spielzeugbuden erwerben kann. Verbieten wir endlich Ballerspiele und Egoshooter, verbannen wir jede aggressive und sich gegen das Leben richtende Frühprägung aus unserer Gesellschaft, so wie wir es mit Rauchern und anderen Gesellschaftsgruppen sowieso machen.

Die Jungs sind schon lange keine Jäger und Sammler mehr, sie müssen heute nicht mehr töten für Ehre, Vaterland und Grundbesitz. Die Zeiten sind längst passe.

Das wird allerdings das selbstherrliche Patriachat niemals zulassen!

Die Emanzipation ist für den Arsch. Alice Schwarzer und Kolleginnen haben versagt, ihre lebenssinnfüllende Arbeit hat sich in Nichts aufgelöst und der modernen Frau wird durch Medienformate wie Germanys next Topmodell oder Shopping Queen von vornherein ein Image aufgedrückt, das da heißt: Hübsch sein und Fresse halten!

Kritische Frauen sind von vorn herein nicht erwünscht und da ist es nur gut, dass sich die Kerle nun auch untereinander heiraten können, um dem Stress der ewigen Diskussionen mit den Weibern und der Verantwortung des traditionellen Familienbewusstseins aus dem Weg gehen zu können.

Das „Heiraten“ von Frauen unter einander ist doch dem Patriachat von vorn herein völlig egal gewesen, geht es doch ausschließlich nur um die Jungs. Es dreht sich immer nur um die Kerle, die jetzt erst recht „Familie“ offiziell spielen dürfen. Wie gesagt, nichts gegen die Liebe und gegen das Gefühl der Zusammengehörigkeit. Es spricht wirklich nichts dagegen, soll doch jeder so glücklich werden, wie er/sie will, ist nur der gewählte Zeitpunkt absolut unpassend, so wie das Thema Liebe auf solch plumpe medial dargestellte Weise zelebriert und ausgeschlachtet wird.

Was ist das für eine Zeit, in der Liebe und Zuneigung gemessen werden an steuerlichen Vorteilen, also an den Werkzeugen der Unterwerfung an die kapitalistische Fressmaschine? Da läuft doch gehörig was falsch in den Köpfen der Menschen bzw. Männer.

Die Emanzipation ist tot, eine weitere Schlacht der Frauen in den Schützengräben des Geschlechterkampfes ist verloren und wir sind heute weiter von der natürlichen Existenz und Akzeptanz der Frau in der Gesellschaft entfernt als jemals zuvor. Ich sage nur: Im Osten hat man die Burka, im Westen Botox! Schleier drüber und Fresse halten, Frau!

Das Patriachat wird es niemals zulassen, dass man Frauen auf Erden dieselben Rechte einräumt und das Weibliche wird wieder einmal verbannt in den irrationalen Setzkasten männlichen Klischeedenkens und testosterongesteuerten Trugbildes.

Dazu ein kleines Beispiel, das die Tragweite männlicher Herrschaftsansprüche wiederspiegelt. Spinnen wir mal das Netz einfach weiter. Warum ist wohl die multitaskingeske Nutz- und Heilpflanze Hanf verboten? Ganz einfach, weil nur in den weiblichen Pflanzen die Wirkung steckt und man die männlichen Pflanzen gnadenlos selektieren und wegschmeißen muss.

Das gilt als Angriff auf das Männliche und es wäre eines der Zugeständnisse an das Weibliche. Ja, die Jungs unter dem Pflanzen schmeißt man weg, weil die es nicht bringen! Nicht auszudenken, Männliches zu selektieren.

Aber wieso? Sie lassen es ja auch zu, dass man kleinen Jungs den Pullermann stutzt und sagen: Es wäre aus religiösen Gründen so!

Hinterwäldler! Kein/e Schöpfer/in, wenn es je eine/n gegeben haben sollte würde dies zulassen, dass Menschen Schmerzen außerhalb der Geburt erleiden. Doch das kann ein Mann niemals verstehen, denn sie kennen die Schmerzen nicht, die frau bei Geburten erleiden. Sie kennen dieses unsichtbare Band zwischen Mutter und Kind nicht, das sie auf diese Weise ihr Leben lang zusammenschweißt und Verantwortung übernehmen lässt.

Das wird sich das Patriachat niemals eingestehen. Niemals.

Wir Frauen werden nun noch mehr in vorherrschende fremdbestimmende Klischees fest zementiert in der die einzige Freiheit, die man uns zugesteht, darin besteht, dass wir in dieses sich selbst richtende System Soldaten und Sklaven gebären sollen.

Wie oft wurde uns das schon vorgeschrieben.

Unter den Nazis mit Hitlers Geburtsbefehl.

Mit den Amis kam das Flower Power Projekt und „Freie Liebe für alle“, denn auch sie brauchten hörige Soldaten für ihre Kriege.

Und heute:

Ein gewaltiger gesellschaftlicher Druck, der auf uns Frauen lastet, sich in einer Gesellschaft zurecht finden zu müssen, die uns von vorn herein diktiert, wie wir zu sein haben. Hübsch sein, Sklaven und Soldaten zeugen und Fresse halten. Das geht heute so weit, dass wir uns von Männern zeigen lassen müssen, wie man auf Pumps läuft und sich die Beine rasiert. Sie machen unsere Mode, die sie selbst gerne tragen würden. Da kommen Pharmalobby-Opfer wie eine Angelina Jolie grade dieser Propaganda recht.

Männer dürfen eben alles, sie dürfen sogar Frauen sein. Naja, lasst die Jungs doch lieber Kleider und Röcke tragen. Mir ist jeder Kerl lieber, der das Weibliche achtet und anerkennt, bevor sich auch nur einer an Kindern vergreift oder Mädchen und Frauen vergewaltigt. Immer noch besser, als wenn sie in Kriege ziehen oder die Welt und ihre Bevölkerung ausbeuten, unterjochen und töten. Da ist mir jeder Kerl lieber, der in einen Schminkspiegel schaut als durch ein Visier an seiner Waffe. Was auch nur wieder ein Trugschluss ist, denn Drohnen machen den offenen Kampf auf dem Schlachtfeld in Zukunft überflüssig. So können die Jungs klammheimlich wie bisher gegengeschlechtliche Kleidung tragen, sich aufgehübscht und ungestört an ihren Joystick zu Hause setzen, vom militärischen Home Office aus Menschen überwachen und töten und sich dabei einen runter holen.

Ja, es geht dabei nur wieder um die Jungs und nicht um die Mädels, oder war die Berichterstattung der Medien auch auf die Lesben ausgelegt? Nein, nur auf die Jungs. Denn die Liebe unter Frauen nimmt das Männliche eh als erotischen Appetizer und Phantasiebeflügler wahr.

Wie gesagt, nicht gegen Liebe und Zuneigung. Das Leben ist viel zu kurz und zu einzigartig, sich solchen Irrationalitäten zu unterwerfen.

Das Patriachat wird es niemals zulassen. Wo kommen wir denn da auch hin, wenn man die weibliche Lebensform, Denken und Wissen anerkennen würde?

Das wäre fast genauso schlimm, als würden die selbstverliebten und eitlen Fatzkes zur Absicherung der Menschen ein allgemeines Bürgergeld einführen, was die Menschen aus ihrer Sklaverei führen würde, sie perspektivisch denken lassen, sie kreativ und produktiv werden lassen und das Leid auf dem Planeten auf ein Minimum zu beschränken. Wo kämen wir denn da hin, wenn es Männern gelänge, für das Leben zu denken und nicht wie man es ausbeutet und tötet. Wo kämen wir da wohl hin, wenn Männern endlich bewusst werden würde, welch grausames Spielzeug sie schon mit in die Wiege gelegt bekommen haben? Wollen wir wirklich, dass es so weitergeht?

Bleiben Sie mir gewogen.

Ihre Babette Kirsch.