Mit ‘Gemeinschaft and Gesellschaft’ getaggte Beiträge

Meine sehr geehrten Damen bis Herren an den Empfängnisgeräten.
Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass je bunter die Gesellschaft, desto schwarzer die Zukunft.
Dass sich Dummheit auf diesem Planeten potenziert, während sich der Intellekt nur addiert.
Je mehr Freiheiten sich eine Gesellschaft erlaubt, desto größer ihre Fesseln.
Und dann noch dieser große
Rechtsruck
in
unserer
Gesellschaft
.
Spüren
Sie
das
nicht
auch
?
Da
fühlt
man
sich
gar
nicht
mehr
wohl
in
seinem
eigenen
Land
!
Ein
Rechtsruck
,
der
so
weit
rechts
ist
,
das
er
auch

schon
von

links
wiederkommt
.
Das
erdrückt
einen
doch
förmlich
.


Bei
so
viel
Faschoscheiß
,
egal
aus
welcher
Richtung
oder
Schicht
,
da
tut
man
am
Besten
seine
Meinung
nicht
mehr
öffentlich
kund
,
wie
der
Fall
Von
Frau
Inge
Hannemann
,
ehemalige
ARGE
Mitarbeiterin
.
Link
hierzu
unter
:
http://www.altonabloggt.wordpress.com


Verdammt! Ist es schon wieder so weit, dass man ein System, dass nicht für die Menschen funktioniert, nicht kritisieren darf?
Und wir dachten echt, es wäre vorbei!
Bleiben Sie uns gewogen.
Ihr Ohauerha Team.

Mit freundlicher Genehmigung der Hartz vier Satire Küche

Mit freundlicher Genehmigung der Hartz vier Satire Küche

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Meine sehr geehrten Damen bis Herren an den Empfängnisgeräten.

Kritik, Kritik, Kritik. Auf allen Kanälen. Wir kritisieren Politiker, das System, Alte, Junge, Arme, Reiche, Männer, Frauen, Beides, Säufer, Raucher und Fixer. Wobei die drei letzteren Personengruppen fast ständig im Licht der öffentlichen Debatte stehen, da man bei Süchtigen auch von Kranken spricht. Kranke Abhängige. Kranke Abhängige, die zur Suchtbefriedigung und Verringerung des Leidensdrucks bei Entzugserscheinungen alles für ihren „Freund“ der Droge tun würden und selbst vor kriminellen Handlungen wie Raub und Mord nicht zurückschrecken. So stark ist bei vielen der Druck zur Befriedigung der Sucht und ihre Begleiterscheinungen. Sie richten ihr komplettes Leben nach der Sucht aus und planen ihren Alltag um die Sucht drum herum. Die Sucht hat sie so fest im Griff, dass kein geregeltes Leben in normalen Sozialstrukturen möglich ist.

Wenn ich ein wenig in mich gehe und überlege, dann fällt mir auf, dass ich eine Personengruppe von Schwerstabhängigen vergessen habe, da sie einem nicht direkt ins Auge sticht, weil sich die Droge schon seit Jahrhunderten einen festen Platz inmitten der Gesellschaft gesichert hat und tief verwurzelt ist. Eine Droge, die noch mehr gesellschaftliche Legalisierung und Akzeptanz findet als Alkohol. Eine Droge, die schlimmer wirkt als Heroin, Cristal Meth oder Krokodil und sofort psychisch und physisch abhängig macht und Auslöser ist für viele Krankheitsbilder und kriminellen Delikte.

Genau! Ich spreche von den armen und bemitleidenswerten Seelen, die sich und ihr Leben ganz der Droge Geld verschrieben haben. Geld bringt mehr Menschen um als alle anderen Drogen und die danach Süchtigen sind noch schlimmer dran als ein erbärmlicher Fixer vom Berliner Bahnhof Zoo ohne Aussicht auf ein Methadonprogramm und Entzug.

Wirklich nicht? Gibt es wirklich keine Lösungen für unsere Probleme außer dem sturen Beibehalten der Terrorherrschaft von wirtschaftlich polytoxen Menschen aus Politik, Kirche und Wirtschaft, die für Missstände, Ausgrenzung, Sanktionierung, Ausbeutung bis hin zu Mord und Kriegen auf unserem Planeten verantwortlich sind? Es gibt eine Lösung. Sozusagen das finanzielle Methadonprogramm. Die europaweite Einführung eines Bürgergeldes, kurz BGE genannt, im Kampf gegen die selbstruinierende Sucht nach Geld, die nicht nur den Süchtigen betrifft, sondern unsere gesamte Gesellschaft. 

Durch die Öffnung und Dezentralisierung (De-Monopolisierung) des Marktes und eine allgemeine Grundsicherung für die europäischen Bürger, egal welchen Alters, Geschlecht, Herkunft, etc. werden wir der Lösung unserer gesellschaftlichen Probleme einen ganz großen Schritt näher kommen.

Mit der Einführung des BGE in einer Höhe p. P. von ab 1500 Euro und einer umfassenden Versorgung in Ausbildung, Bildung, Gesundheit und Energie können wir den Markt regenerieren und sogar den Jobmotor zum Ersten Mal in der Menschheitsgeschichte anschmeißen, da die Bürger zum ersten Mal nicht mehr unter Zwang irgend einen Job machen, den sie gar nicht können (siehe das Heer der billigen Aushilfskräfte ohne viel Fachkenntnis). Geld verdirbt nicht nur den Charakter, Geld sorgt auch dafür, dass Menschen nicht nach ihren wirklichen Fähigkeiten eingesetzt werden. Man sieht es ja an den Fachidioten, die regieren, lenken, leiten und predigen. Hochstudiert aber meist voll am Leben vorbei!

Alles-Fixer-Ohauerha

Ziehen wir uns nun endlich die Finanzfixer Spritze aus dem entzündeten und zerstochenen Unterarm. Machen wir uns frei von vielen Altlasten, die immer mehr Menschen das Leben kosten. Machen wir uns frei von der Geißel der Prostitution für die Droge Geld! Mehr Chancen für die Bürger bedeutet auch eine Gesundung der Gesellschaft, eine Entlastung der Gesundheitskassen. Mehr gesunde Menschen heißt auch, weniger Kriminalität und Drogenmissbrauch, da dank des BGE viel mehr Menschen Chancen auf Erwerb haben und viel mehr Chancen bekommen, perspektivisch für ihr Leben zu planen, Familien aufzubauen und die Sozialkassen wieder zu füllen.

Auf diese Weise trocknet man die nichtlegalen Betätigungsfelder wie Menschenhandel, Prostitution, Drogenhandel etc. nach und nach aus. Es macht sogar mit der Zeit die Machenschaften von Politik, Kirche und Wirtschaft überflüssig und richtet sich konkret und gezielt auf die Bedürfnisse der Menschen aus ohne sie zu zwingen und zu manipulieren.

Es macht auf Dauer auch diese leidigen Debatten über Frauenquoten, Arbeitslosigkeit und Armut sowie Hunger, Ausgrenzung, Ausbeutung und Kriege überflüssig und schafft dadurch neue Kräfte für Innovationen für Gesellschaft und Umwelt. Was braucht man da noch Drogen, ob Heroin, Koks, Alkohol oder Geld und die damit verbundene Beschaffungskriminalität, die jeder von uns inne hat und sich beim Normalbürger schon im einfachen Konsum täglicher Bedarfsprodukte und Waren abzeichnet.

Eine ausreichende Grundsicherung ist dazu auch noch ein weiterer richtiger Schritt in die gesamtgesellschaftliche und wirtschaftliche Gleichstellung von Menschen, also auch von Männern und Frauen.

Was das für die weiblichen 50% unserer Gesellschaft bedeutet, kann man sich positiver gar nicht vorstellen und wird langfristig auch die Gefahr der Überbevölkerung auf ganz natürliche Weise eindämmen.

Wir müssen es uns einfach nur zugestehen, denn dieses System ist tot. So tot wie die Menschen, die es durch die letzten Weltkriege und die heutigen inszenierten Konflikte zusammen gekostet hat. Begraben wir es endlich, geben ihm das letzte Geleit, wickeln es kontrolliert ab, ziehen die Verantwortlichen der Krisen zur Rechenschaft und machen uns auf zu neuen Ufern ohne Abhängigkeiten und frei von der Droge Geld.

Bleiben Sie uns gewogen.

Lesen Sie nächste Woche, wenn wir noch nicht atomisiert worden sind etwas anderes aus Politik, Kirche, Wirtschaft und Gesellschaft.
Bleibt uns nur die Hoffnung, die bekanntlich zuletzt stirbt.
Unser Dank für das ausgezeichnete Bildmaterial geht an:
EGON
Karikaturist und Pressezeichner
http://www.toonsup.com/egon

Und hier noch etwas in eigener Sache, wenn Sie uns ein wenig unterstützen möchten, dann tun Sie sich keinen Zwang an. Wir würden uns sehr freuen und bedanken uns jetzt schon mal bei Ihnen. Vielen Dank.
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Ihr Ruben Kick

 

Meine sehr geehrten Damen bis Herren an den Empfängnisgeräten.

Was habt Ihr denn gedacht? Glaubt Ihr etwa, Pferdefleisch in eurer so schön billigen Tiefkühl-Lasagne, wäre die Spitze des Eisberges?

Es gibt immer mehr Verstorbene, die sich ihre eigene Beerdigung nicht mehr leisten können, dank unserer Gesellschaft. Da liegt er nun, der tote Leib. Die Kommunen sind auch so was von pleite, dass sie für solche Fälle keine Sozialmittel mehr frei haben. Wohin nun mit der Leiche? Wohin mit etwas, das einen nur Geld kostet und nichts einbringt?

So manch ein Grab bleibt da leer, so manche Urne unbeascht. Solange noch ein paar Körperteile verwertbar sind, kann man sie schließlich über den Organhandel noch zu Kohle machen. Ist da aber nichts mehr zu holen, dann freut sich unter anderem die Tierkörperverwertungsbranche, weil da geht immer was. Und als ob nur die Tiefkühl-Lasagne davon betroffen wäre. Oder denkt jemand, dass in seiner Lieblingswurst nur das drin ist, was er sich erhofft? Das Zeug, das man uns unters Essen mischt, das hört beim Pferd nicht auf! Aber bitte! Es muss ja immer so schön billig sein, weil man ja nix mehr verdient in unserem Land.

Als ich gestern den Bericht über die ausbeuterischen Mafiamethoden beim Internet Kaufhaus Amazon sah, wurde mir spei übel. Das ist also die gewollte Globalisierung? Man kann nun überall arbeiten, wo man Lust zu hat und fremde Länder und Menschen kennen lernen. Toll, nicht wahr?

Aus weiterer Berichterstattung war zu entnehmen, wie man Spanier, die man billigst eingekauft und ihrer Heimat entrissen hat, mit Reisebussen zu ihren Sklavenstätten gefahren wurden, so konnte man denken: „Ach wie toll. Bei den Nazis haben sie ihre Arbeitssklaven noch im Viehwagen durchs Land gekarrt, heute fahren sie in bequemen Reisebussen vor. Toll!

Spanien! Ein Land, genauso wie Griechenland, in dem Schwangere ihre Kinder in der Gosse entbinden, weil sie kein Geld mehr fürs Hospital haben. Spanien, ein Land in dem Menschen mittlerweile schon für einen Happen Nahrung andere umbringen oder sogar so verzweifelt sind, dass sie sich hier prostituieren müssen. Den „Ausländern“ kann man keinen Vorwurf machen, außer, dass sie es genauso wie wir viel zu lange vernachlässigt haben, das System frühzeitig in seine Schranken zu weisen.

Dahin, wo es hin gehört. In die Aschetonne der Geschichte! Da ist es auch absolut wiedersinnig, wenn man dann „Die Ausländer nehmen uns die Arbeitsplätze weg!“ radikal skandiert. Deppen, kann man da nur sagen. Schlichtweg Deppen. Sind es nicht die „Ausländer“, es sind andere Ausländer. Und zwar die international agierenden Firmen, die immer mehr Menschen zu ihren willfährigen Billiglohn und Konsumsklaven machen und hier bei uns in die hoffnungslose Hartz fear Wüste schickt. Aber erklärt das mal diesen Faschisten. Versucht es mal denen zu erklären, dass man mit besseren Lebensumständen für die Menschen, auch bessere Gewinne für die Wirtschaft einfahren würde und ganz neue Möglichkeiten hätte. Dafür bräuchte es allerdings mehr gewissenhafte und verantwortungsvolle Menschen in den Führungsebenen aus Politik, Kirche und Wirtschaft und bis runter zum „kleinen Mann“. Davon gibt es leider sehr wenige und wenn sie sich zu oft opponieren, dann bekommen sie eh keinen Job mehr in diesem Land, der ihren Qualifikationen entspricht. Wieso sich dann überhaupt noch ausbilden lassen, wenn es eh egal ist was man ist, was man gelernt hat und mit was man sich persönlich identifiziert?

Na, wie nennt man wohl so eine Gesellschaft, in der der Mensch nichts mehr zählt außer seiner Produktivität als Systemsklave?

Bei diesen Perspektiven ist es dann schon fast klar, dass sich Jugendliche ins Koma saufen. Lasst sie sich doch kaputt saufen, solange sie ihren Deckel schon bezahlt haben. Es ist schließlich auch die eigene Brut und für die haben in erster Linie die eigenen Eltern die Verantwortung, ihren Sprösslingen einen bewussten Umgang mit den Alltagsdrogen beizubringen, mal ganz von anderen Dingen, die Eltern ihren Kindern mitgeben sollten. Aber wenn da schon nichts im Schädel ist, warum habt ihr sie dann bekommen? Nun soll sich die Allgemeinheit wieder um sowas drum kümmern, wo der Einzelne schon versagt hat und sich Eltern ihrer Verantwortung nicht bewusst sind und sich ihr entziehen. Wie man Kinder bewusst erzieht, das steht in Pädagogikbüchern. Aber kommen sie nicht auf die Idee, sich so ein Buch über Amazon zu bestellen…..

In diesem Sinne.

Bleiben Sie uns gewogen.

Ihr Ohauerha Satireblog Team.