Mit ‘Geschenk’ getaggte Beiträge

Meine sehr geehrten Damen bis Herren an den Empfängnisgeräten dieser brennenden Welt.

Hohohohooo…. Der Countdown läuft! Nur noch wenige Tage, bis Weihnachten.
Das Fest der Liebe, des Friedens und der Besinnung auf sich selbst.
Das Jahr war lang und abenteuerlich, anstrengend, aufregend. Eigentlich so wie jedes Jahr.
Für uns von Ohauerha auch die Zeit, uns bei euch zu bedanken, denn nur euch Freunde und Fans haben wir es zu verdanken, dass wir auch dieses Jahr von weit über XXXXX tausend (Wir wollen nicht angeben, aber sind echt stolz drauf!) Lesern nun regelmäßig und weltweit gelesen werden.
Danke an euch, Danke für euer Interesse.

Wir werden auch im nächsten Jahr für euch kostenlos bleiben und mit demselben Eifer wie bisher immer beide Augen am Puls der Zeit haben.
Bitte schickt uns keine Präsentkörbe an die Redaktion, doch falls ihr unseren Blog ein wenig honorieren wollt…. Tut euch keinen Zwang an.

Frohes Fest wünscht euch Ohauerha

Frohes Fest wünscht euch Ohauerha

 

KAFFEEKASSE https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=RFMGCDKJZU3Y2
Wir wünschen Euch eine besinnliche Zeit im Kreise Eurer Lieben, der Familie und der Freunde. Feiert so fröhlich und unbeschwert wie es nur geht. Denn so gut, wie es jetzt grade noch ist, so gut wird es nie wieder werden.
Wir freuen uns auf ein tolles 2015 mit euch.
Bis dahin.
Bleibt uns gewogen.
Euer Ohauerha Team.
AfK

Werbeanzeigen

Meine sehr geehrten Damen bis Herren an den Empfängnisgeräten.
Wir wünschen euch allen eine tolle Zeit, nicht nur an Ostern.
Das Ohauerha Team möchte sich bedanken bei seinen Freunden, Familien, Followern und Pushern sowie bei den Leuten, die dafür sorgen, dass wir verteilt und gelesen werden. Ihr seid super! Danke für so viel Zuspruch und nun schon über 10 000 Leser die Woche. Ihr seid alle echt ohauerha!
In diesem Sinne, lasst es euch gut gehen, kümmert euch um euch und sorgt für ein Miteinander.

Eine gute Zeit euch allen.

Eine gute Zeit euch allen.

Ohauerha-Satire-Ostern-2

Ohauerha-Satire-Ostern-3

Ohauerha-Satire-Ostern-4

Krieg-War-Bank-Ohauerha

Ohauerha-Satire-Ostern-5

Ohauerha-Satire-Ostern-6

Ohauerha-Satire-Ostern-7

Ohauerha-Satire-Ostern-8

Ohauerha-Satire-Ostern-9

Ohauerha-Satire-Ostern-10

Bleiben Sie uns gewogen.
Lesen Sie nächste Woche, wenn wir noch nicht atomisiert worden sind etwas anderes aus Politik, Kirche, Wirtschaft und Gesellschaft.
Bleibt uns nur die Hoffnung, die bekanntlich zuletzt stirbt.
Unser Dank für das ausgezeichnete Bildmaterial geht an:
EGON
Karikaturist und Pressezeichner
http://www.toonsup.com/egon
Und hier noch etwas in eigener Sache, wenn Sie uns ein wenig unterstützen möchten, dann tun Sie sich keinen Zwang an. Wir würden uns sehr freuen und bedanken uns jetzt schon mal bei Ihnen. Vielen Dank. Hier der Link zu unserem Support: http://wp.me/p2KG6k-eA
Ohauerha
AfK

Meine sehr geehrten Damen bis Herren an den Empfängnisgeräten.

Jahresendzeit, dunkle, kalte, eisige Zeit, in der sich kaum einer gerne lange freiwillig draußen aufhält. Da rottet man sich gerne in gemütlichen, warmen Stuben zusammen, wenn man von der Tafel kommt oder vom ausgedehnten X-mas Extreme Shopping. Shopping auch nur noch dann, wenn man muss.

Heute kann man sich schließlich seine Waren und Geschenke zum Christenfest vom DHL oder Hermes Sklaven bringen lassen, die sich für einen selbst an den Päckchen im Ausbeuterbilliglohnjob um den Verstand schleppen. Wir finden, es ist an der Zeit, mit diesen Missverständnissen aufzuräumen. Es ist nicht das Christkind, das die Geschenke bringt. Diese wurden auch nicht von einem Herrn Sankt Klaus (besser bekannt unter dem verkaufspsychologisch gut gewählten Namen Santa Claus) am Nordpol von körperlich benachteiligten Menschen ( was anderes sind Wichtel und Zwerge nicht ) in liebevoller Kleinarbeit hergestellt.

Hier in Deutschland arbeiten körperlich, sowie auch geistig benachteiligte Menschen entweder in Behindertenwerkstätten oder in der Politik und in Führungspositionen der Wirtschaft, Kirche und Medien.

Sankt Klaus musste schon vor Jahren seine Produktionsstätte am Nordpol aus geoklimatischen Gründen (Erderwärmung und Polkappenschmelze) nach China verlagern. China hat da ganz tolle Möglichkeiten und ganz tolle Werksverträge. China stellt sogar eigenes Personal dafür ab. Natürlich keine Facharbeiter mit berufsrelevanten Kenntnissen sondern arme Wanderarbeiter, die aus ihren Heimatregionen vertrieben oder unter Zwang deportiert worden sind. Leider sind durch die Zerstörung der Weihnachtsmann Produktionsstätten am Nordpol die Originalpläne und Schnittmuster der Weihnachtswaren verloren gegangen. Das macht den Chinesen nichts aus, denn sie sind neben Guttenberg und Kujau Meister im Kopieren und Nachbauen. Natürlich können heute in Zeiten des Ausbeuterkapitalismus, der modernen Sklaverei und Prostitution sowie der Schwarmgier aus Gründen der Kostenminimierung nicht mehr die normalen und gesundheitlich unbedenklichen Werksstoffe verwendet werden. Man mischt dort gerne zum Beispiel Viren unter Tiefkühlerdbeeren, Gifte in Textilien, Spielzeug und Babybreis, die hier den Beschenkten und Nächsten krank machen können und sogar umbringen. Viele der Gifte, die Sie Ihren Kindern in Ihren ach so schönen billigen Chinaprodukten zumuten verändern die DNA des Kindes. Deswegen wundern Sie sich bitte nicht allzu sehr, wenn Ihr Kind beispielsweise an ADHS erkrankt oder vielleicht sogar mal ein Amokläufer wird, der munter seine Klassenkameraden ums Eck bringt.

Wenn er in der Schule auch nix anderes kann, das kann er ja gut, denn Sie haben ihm vor Jahren vielleicht mal ein Ballerspiel für die Playstation oder den PC gekauft. Vielleicht sogar noch eine CD mit seiner Lieblingsmusik von gewaltverherrlichenden Gangsterrappern. Ihr Kind weiß mittlerweile genauso gut übers Töten Bescheid, wie ein Soldat am Hindukusch, wenn nicht sogar besser. Natürlich darf man heute auch keinen Wert mehr auf Qualität der Waren legen und muss froh sein, wenn man für seine Lieben überhaupt noch das Richtige und Unbedenkliches zum Fest bekommt. Schenken Sie sich zum Fest doch kugelsichere Westen, Splitterschutzdecken und Stahlhelme. Wäre doch eine Idee, oder? Viele von Ihnen fahren über die Festtage zur Bescherung mit der Bahn zur Verwandtschaft. Wie man weiß, explodieren bei der Bahn nicht nur die Fahrpreise und die Kosten für Stuttgart-21. Ohauerha werden Sie vielleicht grade denken und Sie sind entsetzt. Dann gönnen Sie sich doch schnell einen gepanschten und überteuerten Glühwein auf einem Ihrer Lieblingsweihnachtsmärkte Ihrer Wahl. Lassen Sie sich aber nicht Ihren sauer verdienten Niedriglohn von den Glühweinstand Verkäufern aus der Tasche ziehen. Vertrauen Sie da eher auf das Fingerspitzengefühl von Facharbeitern aus Rumänien und anderen ehemaligen Ostblockstaaten. Auch hier sind wieder fleißige Kinderhände am Werk und Sie werden echt überrascht sein, was man Ihnen alles aus der Handtasche, dem leger offenen Rucksack oder der Gesäßtasche fingert. Freuen Sie sich, wenn Ihnen nur Ihr Geldsäckel fehlt und Ihnen nicht während eines Weihnachtsmarktbesuches die eigene Bude leer geräumt wird. So macht Weihnachten Spaß und man kann sich getrost an ungefährlichen Lichterketten und Schneeimitatspray aus der Dose erfreuen. Vielleicht wäre dieses Desaster nicht passiert, wenn Sie Ihre Brut von klein auf nicht so einen Mist erzählt hätten, dass das Christkind die Geschenke bringt. Stehen Sie dazu und verleugnen Sie sich nicht. Sie sind der Mildtäter, der Beschenker und Spender. Stehen Sie dazu und erzählen Sie Ihren Kindern keine Lügen mehr. Vielleicht ist das einer der grundlegenden ersten Schritte, wie Sie Ihre Kinder zu mündigen und urteilsfähigen Bürgern eines selbstbewussten Landes erziehen. Keine Lügen mehr über falsch verstandene Sozialromantik und verkehrte Interpretation biblischer, christlicher und westlicher Traditionen.  

Gönnen Sie sich dann nach so vielen Festvorbereitungsstrapazen eine Weihnachtsgans, die nicht unter gesundheitlich und ethisch bedenklichen Umständen gemästet oder lebend gerupft wurde. Mittlerweile kann man das Gefühl selbst nachvollziehen, was es heißt, wenn einen jemand bis aufs letzte Hemd auszieht und Preise verlangt, als wäre man im Stammgast im Edelpuff. Vielleicht gönnen Sie sich dieses Jahr auch einfach nur mal ein gutes Stück Rindfleisch. Japanisches Kobe Rind ist dieses Jahr nach Fukushima vom teuersten Fleisch der Welt zum Billigrestposten verkommen, sodass Ihr Cäsium 23 Steak nicht nur lecker auf dem Festtagsteller was her macht sondern hängen Sie es doch als strahlenden Christbaumschmuck dekorativ in die saure Billigtanne, die von ostblöckischen Wanderarbeitern in heimischen Wäldern geschlagen wurden. Der Appetit ist mir sowieso schon vergangen. Da muss ich nur an diese unsägliche Beschneidungsdebatte denken, der schwanzeingezogene Ko Tao vor rückständigen Ansichten, dass ein Schöpfer an sich es nötig hätte seine Kinder nach dem Durchleben der Presswehen noch mit Beschneidungsschmerzen versehen zu müssen. Seit dem ist mir die Lust auf Calamares total vergangen. Und ich denke auch, Beschneidung in Hinsicht auf die Qualität deutscher Kassenärzte, das geht nicht lange gut und so sehe ich schon die erste große Headline in der Bild Zeitung: „ELTERN KLAGEN AN! BESCHNEIDUNG MISSGLÜCKT! FALSCHES ENDE WEGGEWORFEN!“ Jawoll! Verschließen Sie zum Jahresende Ihre Augen vor der Realität und narkotisieren Sie sich mit dem Allerheils und sozialromantischen Lügenmist, es sei alles Gut und die Welt so friedlich und toll. Quatsch! Sie ist voller Massenmörder und anderen grausamen Psychopaten, wie wir grade tränenschwanger aus den USA erfahren haben.

Aus diesem Grunde gedenken wir heute und in der nächsten Zeit an die toten Kinder des Schulmassakers in Conneticut. Wir gedenken auch der Kinder, die von amerikanischen und anderen Soldaten und Auftragsmördern in Afghanistan und anderen Krisenherden auf dieser Welt jeden Tag ums Leben gebracht werden. Wir gedenken auch der Kinder, die für die adipösen Wohlstandskids westlicher Länder unter faschistischen und ausbeuterischen Umständen Spielzeug herstellen müssen, mit dem sie selbst niemals spielen werden und natürlich den Japanischen Fukushima Kids, die einer strahlenden Zukunft entgegen sehen können. Welches Kind hat heute noch so ein großes Glück?

Ja! Bei so viel realer Grausamkeit in der Welt muss man sich belügen und am Billigfusel berauschen, denn so viel niedere Grausamkeit hält keine gesunde Menschenseele aus ohne sich nicht irgendwann selbst gegen zu wehren. In diesem Sinne. Bleiben Sie uns gewogen.

Ihr Weihnachtsengel Babette Kirsch   

Babett Kirsch als Weihnachtsengel mit freundlicher Genehmigung von Fotostudio Mangatter

Babett Kirsch als Weihnachtsengel mit freundlicher Genehmigung von Fotostudio Mangatter