Mit ‘hass’ getaggte Beiträge

Meine sehr geehrten Damen bis Herren an den Empfängnisgeräten.
In ein paar Tagen ist es soweit, dann starten die Olympischen Spiele in Sochi. Diesmal werden es Spiele der absoluten Superlative, das verspricht Vladimir Putin, großer Humanist und Heiler, homophobe und selbstverliebte Dauererektion im Mono Bungabunga. Die Spiele brechen jetzt schon sämtliche Rekorde was Investitionssummen, Sicherheit, Architektur und Technik angeht. Von Korruption, Ausbeutung, Vertreibung, Enteignung und Mord ganz zu schweigen.
Putin, unter dem Arschkriechen, Speichellecken und Schleimscheißerei zur olympischen Disziplin ernannt wird. Putin, der Herr der Ringe aus dem Reich des Bösen und des methylgestreckten Wässerchens. Putin, der Russen Adolf und seine Vision der Ostvariante vom olympischen Groß-Germania an der Schwarzmeer Riviera. Putin, Herbergsvater für sämtliches kriminelles und korruptes Gesindel, was sich im Westen immer mehr Halt und Legalität sucht.
Der Russe macht es dem Westen wieder einmal vor. Klar, die Ex Kommis haben ein ganz anderes Verhältnis zur aufopferungsvollen Vaterlandsliebe, zum hingebungsvollen Patriotismus. Da heißt es anpacken, machen und mit vollem Herz dabei sein. Egal, ob es für die harte Knochenarbeit Lohn gibt oder nicht. Putin und sein Pilotprojekt in Sachen kostenloser Bürgerarbeit, die hier auch schon lange diskutiert wird.
Kostenlose Bürgerarbeit. Arschlecken, drei fuffzig liebe Unternehmer und Politiker. Grade eine Vielzahl von Bloggern kennt sich mit kostenloser Bürgerarbeit sehr gut aus. Zuerst schmeißt man uns aus unseren Jobs und unserem regulären Leben, zwingt uns alles aufzugeben und ins existenzielle Aus, nimmt uns unsere Würde und Menschlichkeit und hetzt dann auch noch die Kollegen Wetterfähnchen in den Redaktionen gegen uns auf, damit sie jeden Tag die Hartz vier Hetze und das Gerücht aufrecht halten, wir wären alle Schmarotzer und Verschwörungstheoretiker. Doch weil unsere Profession nun mal das Schreiben ist, schreiben wir weiter und stellen unser Wissen kostenlos und meist selbstlos der Gesellschaft zur Verfügung. Es ist egal, ob wir als systemrelevant gelten oder nicht, egal auf welcher Seite wir stehen, wir sind auch ein Teil des Systems und leisten unseren Beitrag. So oder so. Sollen wir euch unsere Arbeit mal in Rechnung stellen und euch zeigen, was ihr uns noch schuldet? Das verstehen wir unter Bürgerarbeit und nicht den auferlegten Frondienst an einem System, dass sich so oder so nicht rechnen lässt und in vielen Formen mehr als bedenklich ist.
Zu tausenden stehen bei uns die Fachkräfte auf der Straße, weil asoziale Unternehmer einfach keinen Bock haben vernünftige Löhne zu zahlen. Fachkräfte, die auch weiterhin auf der Straße stehen werden, weil externer Bedarf an ausbeutbarem Humankapital hier für knapp 73% von dem eingestellt wird, als das, für das es auf einmal angeblich keine Anschlussverwendung mehr gibt. Das schürt dann wieder den Hass gegen alles Fremde, sind doch Politik, Wirtschaft und Schleuser an der Misere schuld. Fachkräfte sind zu teuer, zu alt und haben zu viel Wissen, was den modernen Chefs und ihren Ausbeutergeschäftsmodellen vom Reißbrett nicht in den Kram passt.
Wer will auch schon gern für solche Arschlöcher arbeiten gehen, hm? Angesichts solcher vorherrschenden Verhältnisse kann man es immer häufiger nachvollziehen, wenn die Menschen keinen Sinn mehr darin sehen, sich diesem System auszuliefern und dafür auch nur einen Handschlag tun. Wieso soll man sich und seine kostbare Lebenszeit für etwas opfern, was einem mehr schadet, als das es einen durchs Leben bringt. Für was? Das widerspricht jeder kaufmännischen Logik und jeder ethischen Ideologie. Außerdem, was ist das für eine unverschämte Art, Menschen ihr Recht auf Lebensfreude nur erlauben zu wollen, wenn sie über ausreichende finanzielle Möglichkeiten verfügen, egal woher sie sie und womit sie sie verdient haben. Mit ehrlicher Arbeit ist noch nie einer reich geworden. Doch geht es nur darum? Reich sein? Reich, auf Kosten anderer? Bislang sind wir von Generation zu Generation genau darauf konditioniert worden.
„Sei immer fleißig, strebsam, buckel und halte das Maul, sonst kommst Du nach dem Leben in die Hölle“. Die Hölle kann gar nicht mehr so schlimm sein, wenn man mal mit offenen Augen durch die Welt geht und sieht, was wir tagtäglich anrichten und mit wem wir uns diesen Planeten teilen müssen. Menschen, die sich durch kriminelle Handlungen erlauben, andere Menschen auszubeuten und zu töten. Menschen, die meinen, sie würden der Menschheit einen großen Dienst erweisen, wenn sie in ihren kleinen Büros und Amtsstuben über das Leben anderer entscheiden und sie um ihre Lebensperspektiven bringen. Sind so manche Sachbearbeiter nichts weiter als verachtenswerte Mauerschützen der Moderne, die selbst ein vor Unzufriedenheit zerfressenes, kleines und unbedeutendes Leben führen.
Mensch! Hauptsache Du bleibst ungebildet und erpressbar, dann ist alles gut. Dann machen auch solche römisch dekadenten Brot und Spiele Spiele wieder Spaß, wenn man alles hinnimmt und mit sich machen lässt. Doch leider ist auch der olympische Gedanke zur Hure des Kapitals geworden und weiter als jemals zuvor von dem entfernt, wozu diese Spiele eigentlich dienen sollten. Zur Völkerverständigung und friedlichem Kräftemessen der Besten, Stärksten und Schnellsten der Länder. Damit diese sich messen können, muss zuerst ein neuer Zirkus Maximus her und dafür braucht man Sklaven.
Zu Tausenden pilgerten hungernde Menschen aus der tiefsten Taiga und Tundra nach Sochi um dort in selbstaufreibender und ehrenamtlicher Schwerstarbeit protzige Prunkbauten für die meist gedopten und mit bis zum Hals mit Präparaten abgefüllten Athleten zu errichten.

Kein Geld für Arbeiter. Kein Geld für Athleten?

Kein Geld für Arbeiter. Keine Medaillen für Athleten?

Lasst es euch gesagt sein, werte Olympioniken! An euren Scheiß Medaillen klebt das Blut unschuldiger Menschen, die ihr Leben auf den Baustellen gelassen haben, damit ihr die Tanzbären für ein kriminelles Ausbeutersystem und deren Oligarchen spielen dürft. Da fragt man sich doch: „Sacht mal, ihr Freunde der professionellen Leibesertüchtigung. Kommt es euch dabei nicht selbst hoch? Fühlt ihr keine Selbstachtung mehr, eure Talente an solche Typen zu verschwenden? Meint ihr etwa, ihr habt eure Auszeichnungen ehrlich verdient? Oder geht’s euch auch nur ums Geld? Ekelt ihr euch nicht vor euch selbst?“
Da bleibt nur zu hoffen, dass auch ihr keine Medaillen für eure Höchstleistungen bekommt, wenn schon die Arbeiter nicht bezahlt und wie Vieh behandelt werden. An dieser Stelle, liebe Grüne, wäre mal ein Veggie Day angebracht, Arbeitssklaven nicht wie Vieh zu behandeln.
Ihr Sportler habt nicht das Schwarze unter dem Fingernagel verdient, wenn ihr euch an so was beteiligt. Ihr repräsentiert uns nicht und wir werden auch nicht stolz auf eure Auszeichnungen sein! Handlanger seid ihr, sonst nichts. Weder bei dieser Olympiade noch bei den anstehenden Fußball Weltmeisterschaften.
Und außerdem… Jetzt mal die Finger bitte heben, wer von euch Athleten nicht dopen muss. Ahh, doch so viele…. Das haben wir erwartet. Kaum einer von euch ist in der Position Dopingmittel abzulehnen, wenn das internationale Kollegium sie nimmt. Und wenn nicht… euer Trainer wird sie euch schon unbemerkt aufs Nutella Brot schmieren. Euer Erfolg kommt aus dem Präparatelabor von Chemieköchen.
Aber wem erzähle ich das. Bestimmt nicht dem aufgeschlossenen und intelligenten Ohauerha Leser, der weiß das.

Demmächst Sachpreise und Kulis anstatt Medaillen?

Demmächst Sachpreise und Kulis anstatt Medaillen?

Ohne Doping läuft schließlich nichts im Profisport. Da geht es um Milliarden für Anleger, Investoren und andere kriminelle Vereinigungen, die sich durch ihre Investitionen in derartige Projekte ihr Geld aus den illegalen Geschäften reinwaschen. Denn schließlich kann man den Erlös aus Waffen und Drogengeschäften, Menschenhandel und Prostitution nicht direkt wieder in den normalen Geldfluss zurückfließen lassen. Man muss es von schwarz auf weiß waschen. Dafür geben sich Sportler her.
Es ist schon eine verrückte Zeit in der wir leben und denken, die Sklaverei wäre abgeschafft. Doch immerhin ist es besser, die Abzocklohn Touristen geben sich im fernen Osten die Klinkersteine in die Hand bevor sie zu uns als Sozial- oder Klautouristen kommen, gell? Hier würden sie sowieso nur die schon seit dem kohlschen Kahlschlag leeren Renten- und Sozialkassen plündern. Nein! Das geht nicht. Besucher sind hier nur willkommen, wenn sie Geld in Nippes- und Souvenirläden spülen, in Rudeln durch die Sehenswürdigkeiten marodieren, alsbald wieder abhauen und Merkel für die Königin von Deutschland halten. Alles andere hat, auch im Rahmen der Freizügigkeit nichts hier zu suchen, oder? So ist doch die Meinung des DDD, des deutschen Durchschnitts Depp. Geld fürs Nichtstun bekommen? Niemals! Dann doch lieber wie in Sochi. Kein Geld fürs Tun bekommen. Das freut den Unternehmer, den Banker, den Investor und den Polithansel.
Das sind Parolen, mit denen dieses Pack etwas anfangen kann.
„Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen“. Ein Satz mit der Wichte eines verbalen 11. September. So ist die Auffassung in großen Teilen der Bevölkerung. Wer nichts schafft, hat auch nichts verdient, weil wir allem einen Preis geben, jedoch nichts mehr einen Wert.
Trotzdem fragen wir uns grade, wieso nur der das Recht auf den Genuss seiner Lebenszeit haben darf, der über einen Haufen Kohle verfügt und der Rest, der fürs Imperium hemmungslos geopfert wird behandelt wird wie der letzte Scheißdreck. Doch der Bürger gibt sich ja schon mit einem Mindestlohn von 8,50 Euro zufrieden, asketisch wie er ist. Gelächter. Als ob sie euch den vorbehaltlos zahlen würden. Rente mit 63? Brüller! Beste medizinische Versorgung für alle? Oder Bildung, oder Vorsorge? Ich lach mich tot. Bei den Entwicklungen in unserem Land sollte man als aller erstes einmal über eine Opferrente für die Menschen nachdenken, die wir durch unser Tun aus der Mitte der Gesellschaft gekickt haben. Eine Widergutmachung für all das Leid und Schadensersatz für all das, was man sich aufgebaut hat und dann verhökern musste.
Bezahlen? Wer soll das denn bezahlen? Das fragen Sie noch? Sie fragen wirklich nach der Effizienz und nach der Wirtschaftlichkeit bei einer Staatsverschuldung von über 3 Billionen Euro, die dieses System verursacht hat. Also, wenn wir schon alle am Krebsgeschwür Kapitalismus erkrankt sind, dann gestehen wir doch auch allen dieselbe Grundlage und Absicherung zu, denn Geld spielt keine Rolle. Das sollten wir uns als Menschen wert sein. Das schafft Frieden und olympische Spiele, die ihren Namen wieder zu Recht tragen.
Bleiben Sie uns gewogen.
Ohauerha. Afk
Unser Dank für das ausgezeichnete Bildmaterial geht an:
EGON
Karikaturist und Pressezeichner
http://www.toonsup.com/egon

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Meine sehr geehrten Damen bis Herren an den Empfängnisgeräten.
Hohoho! Nur noch wenige Wochen, bis das große Christenfest zum 2013-mal begangen wird. Weihnachten, die zur großen Heuchelei verkommene Gefühlsduselei der gespielten Harmonie, der in Geldgeil getünchte Konsumterror, der vorgetäuschten Nächstenliebe und des maskiert liebevollen Miteinanders im elitären Kreise. Sind wir doch einmal ehrlich. Was ist denn vom Ursprung und Sinn des Festes heute noch übrig geblieben? Nach dem die katholische Kirche nur noch denen einen Zugang zu ihren Tempeln gewährt, der auch Kirchensteuer zahlt, so soll heute auch nur noch der das Fest feiern dürfen, der vorbehaltlos seinen Zehnt an die Kirche abdrückt, damit Pomp und Protz weiterhin in den oberen Etagen der Agentur für Glauben zelebriert werden kann. Da ist es einem Limburger Bischof fast schon als Pluspunkt anzuerkennen, dass er beim Bau seines Sitzes kein Kinderzimmer mit eingeplant hat.

x-mas-ohauerha

Schließlich ist Weihnachten aber auch das Fest für die Kinder. Und auf Kinder, da verstehen sich die Katholiken, denn schon früh soll der heilige Geist tief in den jungen Zögling eindringen, um ihn von der Standfestigkeit des Glaubens zu überzeugen. Soweit die Meinungsmache der Presse. Diente diese doch nur der Ablenkung vom wirklichen Ausmaß. Denn was wäre wohl passiert, wenn man der katholischen Kirche bei diesem Thema nicht den schwarzen Peter hätte zuschieben können und man sich stärker mit den Pädophilen in den Parteien und in öffentlichen Positionen hätte beschäftigen müssen?
So wurde das Thema Frühsexualisierung von Kindern im Zusammenhang mit den Grünen und der FDP nur beiläufig erwähnt und nicht allzu breit getreten, trotz medialer Darstellung. Den Erfolg beider Parteien sieht man ja. Die CDU amputierte sich unter lokaler Betäubung selbst ganz schnell ihre Fistel, das Wetterfähnchen und Lobbyistenflittchen FDP, vom sonst ach so reinen und christlich-demokratischen unbefleckten Leib. Und die Grünen…. Tja….. die Grünen… Die Grünen versuchten mit der Kampagne „Veggie Day“, also einen fleischlosen Tag in der Woche, wenigstens einmal pro Woche die Finger von den Kindern zu lassen, schließlich will die gutgläubige und ahnungsferne Ehefrau daheim auch einmal pro Woche aus Alibigründen besprungen werden. Außer für die traditionellen Werte wie Kochen und Putzen braucht die Kaltmamsell zu Hause ja auch noch eine weitere Anschlussverwendung.
Doch hacken wir nicht weiter alleine auf den parteipolitischen Rohrkrepierern Grüne und FDP herum. Gab es Anfang 2010 auf Initiative von SPD, Grünen/Bündnis 90 und den Linken einen Antrag auf Grundgesetzänderung zum Artikel 3, Absatz 3, der darauf zielte, dass auch „kein Mensch wegen seiner sexuellen Identität benachteiligt oder bevorzugt werden darf“. Ein eigens dafür von den Linken bestellter Gutachter sollte Klarheit bringen. Zum Glück wurde die Änderung abgelehnt. Vielleicht auch deswegen, weil dem Gutachter Helmut Graupner eine sehr pädophilenfreundliche Position nachgesagt wird, da er sich vielmehr für die Förderung von sexuellen „Beziehungen“ zwischen Erwachsenen und Jungen einsetzt. Dieser Herr Graupner ist nicht nur Vorreiter dieser Überzeugungen, er ist nach wie vor auch Sachverständiger des österreichischen Nationalrates und des österreichischen Bundesministeriums für Justiz. Nur mal so zum Sagen, damit man mal eine Vorstellung von der Vernetzung dieser Typen bekommt.
Zum Glück sind CDU/CSU reine Wirtschaftsparteien, die sich solchen Vorwürfen bisher noch geschickt entziehen können. Klar, denn die Frühsexualisierung von Kindern kann bei den Schwarzbraunen kaum ein Thema sein, hat ein Kind in den Augen der CDU/CSU gar keine Zeit sich mit dem Thema Sexualität auseinander zu setzen, muss es doch schon früh ans Arbeiten und an die Ausbeutung gewöhnt werden. Denn solange die Knochen noch biegsam sind, kann es seine lohngedumpten Eltern mit einem Zusatzeinkommen unterstützen und mit 14 werden sie langsam zu alt fürs unbedarfte Streicheln.
Und da ist es schließlich die eigene Entscheidung des Kindes Kraft seines Unternehmergeistes, ob es nur für ein paar Cent Flaschen sammelt oder sich ein wenig hübsch für den lieben demokratischen Onkel macht, um einen höheren Ertrag mit körperlicher Arbeit zu erzielen. Früh übt sich eben, wer in der zukünftigen Altersprostitution schon einen Fuß in der Tür haben will. Das ist wirtschaftliches Denken, das ist Unternehmergeist, das ist Kapitalismus!
Nein, auch die Christdemokraten können sich nicht von solchen Vorwürfen freimachen, ich sage nur: Colonia Dignidad oder Villa Baviera. Wo die einen noch über den freien Sex zwischen lieben Onkels und Tanten mit kleinen Kindern diskutierten, da waren andere schon längst aktiv geworden und verfügten schon über weltweite Netzwerke. Die Colonia Dignidad, ein Moloch, der enge Verbindungen zu erzkonservativen Christdemokraten in Deutschland unterhielt und eine Spielwiese all derer war, die gerne mit jungem, knackigem Gemüse rummachten. Bei den Christdemokraten? Da ist kein Platz für Kinderschänder, nein! Und wenn, dann verplappern sie sich nur im Chat mit jungen Mädchen, wenn sie danach fragen, ob sie mit 13 schon gerne Miniröcke oder schon BH’s tragen.
Da das Internet für die CDUler noch Neuland ist, kennen die sich natürlich noch nicht so gut in den bestehenden weltweiten Netzwerken der Kinderfototauschbörsen aus oder sie betreiben nur „Recherche“, um sich selbst ein Bild vom gewaltigen Ausmaß an Kinderpornographie im Internet machen zu können, so wie der designierte Sachsensümpfler Thomas Pietzsch, der CDU-Bürgerschaftsabgeordnete Clemens Nieting, der Wetterauer Marc Dieruff und viele andere mehr. Man braucht nur mal „CDU“ oder „CSU“ und „Kinderpornos“ auf Google einzugeben, da stößt man dann schon selbst drauf und es bekommt der Begriff „Kinderfreibetrag“ eine ganz neue, ekelhafte Bedeutung. Warum also sich nur Kinderbildchen aus dem Netz zum runterholen runterladen, wenn man sich die blutjungen Dinger zu intimen Parties frei Haus ins eigens dafür angemietete abgelegene Chalet einladen lassen kann? Da stört einen keiner, ist man unter sich. Und da man eine Wirtschaftspartei ist, kann man das auch noch als Entwicklungshilfe deklarieren. Dafür hat man schließlich ein weltweites Netzwerk von Wirtschafts- und Parteifreunden und einige davon die besten Kontakte zum organisierten Verbrechen, das Sklaven, Nutten und Drogen für ihre Orgien, Wirtschafts- und Parteifeiern liefert. Da fragt man sich wirklich, wieso es nicht aus diesem Grunde schon zu Neuwahlen kommt, jedoch diesmal wie der Name schon sagt: Neuwahlen von neuen Parteien, die die alten Seilschaften und Sümpfe absetzen und dafür sorgen, dass so etwas nie wieder geschieht.
Freuen wir uns nun alle schon mal auf die schöne Weihnachtszeit, für die Kindersklaven für Kinder Spielzeug herstellen, dass sie selbst niemals besitzen werden. Freuen wir uns auf die leckere Weihnachtsschokolade, deren Kakaobohnen von Kindern unter Zwang geerntet werden müssen. Freuen wir uns auf die leuchtenden Kinderaugen, wenn der dicke Mann im roten Flauschanzug seine Bescherung vor den Kids aus dem Sack holt. Freuen wir uns auf die tolle Zeit, die den Kindern gewidmet ist. Aber sagen Sie nicht, sie hätten nicht gewusst, wen Sie da gewählt haben und wem die tollen Geschenke hierzulande eigentlich zu verdanken sind.
In diesem Sinne.
Bleiben Sie uns gewogen.

Meine sehr geehrten Damen bis Herren an den Empfängnisgeräten.

Unser spritzig, frivoler und unverschämter Ohauerha Satireblog erfreut sich immer mehr Fans. Danke dafür. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen gerne zeigen: „Wir können auch ganz anders!“

Zu den Geschehnissen in Europa, besonders den Aktuellen in der Türkei und in Frankfurt am Main, bei denen es wieder Tote und Schwerverletzte auf beiden Seiten gegeben hat, wollen wir nicht auf einen Kommentar unsererseits verzichten. Wieder kamen dabei Menschen sinnlos zu Schaden.

Leider stirbt der Mensch eh. Ob er nun FÜR das System ist oder DAGEGEN. Egal. Sterben tun wir alle. Also, wieso sich für etwas einsetzen, was allen nichts bringt außer Hass, Gier, Neid, Ausgrenzung, Versklavung und Mord? Für so einen Mist ist das Leben einfach viel zu geil, zu lebendig, zu einmalig und zu kurz. Oder?

Dazu nun folgende lyrische Zeilen, die versuchen ein Bild unserer Zeit darzustellen und zu zeigen, dass die vorherigen Generationen dieselben Probleme hatten, wie wir sie heute haben, nur mit anderen Parametern. Viel Spaß mit den folgenden Zeilen:

Für sie bau’n wir sie. Die Häuser und Paläste.

Die Tempel und Ikonen. In denen heute nur noch Ratten wohnen.

Sie feiern mit Champagner und mit Kaviar.

Koksen, lachen, tanzen

in Ballsaalkerzenlichterschar.
Im schwarzen Cut, die Herren der Macht
tragen edle Damen auf Händen durch die Nacht.

Berauschen sich an heitren Musen.

Ersticken fast am blanken Busen.

Ihre Lieder klingen weit bis hin zur Stadt.

In der nur noch jeder Siebte Arbeit hat.

Abgeschirmt vom Volk, das hungert und auch friert.

Hat’s keine Chance, wenn’s nur vom Tod und Teufel wird regiert.

Verpulvern so unsere Kohle für Ihren Fassadenglanz.

Auf ihrem Jahresendzeittanz.

Hinter dem oft nur eine Bretterbude steckt

und meinen Kampfgeist weckt.

Einst mutger Arbeitstiger.

Heute müder Überlebenskrieger.

Der Kampf um Arbeit, Brot und Lohn.

War’s mal Vaters Angst,

heut trifft’s den Sohn.

So sitzen sie.

Vater, Mutter, Kind.

In eisgen Zimmern.

Nichts zu fressen, frieren, wimmern.

Die Firmen sind gegangen, egal

Ob klein ob groß.

Alle trifft das Erweiterungslos.

Das Abendland, so heißt’s zu Recht, oh Graus.

In grauer Dunkelheit, gehen nach und nach die Lichter aus.

Stand im hellen Glanz. Das Europa, das Alte.

Der Wessi heult, dafür lachen Jugo, Serbe und der Balte.

Heim ins Reich, so war’s mal angedacht.

Der Rest der Welt über

uns Amisklaven lacht.

Der Teufel tanzt mit dem Wirtschaftsmann,

weil er mit Ihm so schön handeln kann.

Tausend tote Seelen jede Stunde, jeden Tag.

Von guten Menschen, die ich nicht mehr zählen mag.

Die Gruben überfüllt mit fetten Leibern.

Von Einheitsmännern, Kindern, Plastikweibern.

Im Erdenschlund werden alle gleich.

Vom Totensaft, der Boden modrig weich.

Der Tod hat viele Teufel.

Einzig er noch expandiert.

Produziert und transportiert.

Wo man vor Jahren nur Bestimmte verschleppt und umgebracht,

so richtet heute jeden diese braune Macht.

Das Kind schon hirntot kam zur Welt.

Damit’s dem Wirtschaftsmanne leichter fällt,

zu lenken wie eine Marionette.

So, wie er’s gern hätte.

Dreht sich dieser Erdenball nicht mehr nur um seine Achse,

damit er Liebe und Verstand erlerne und erwachse.

So dreht sich’s nur noch um das Geld.

Jeder weiß, doch keiner will es glauben,

wie die Welt zerfällt.

Das Millennium alles hat gedreht.

Ein starker Wind nun von Ost her weht.

Was als laues Lüftchen einst entstand,

schlägt uns nun das Ruder aus der Hand.

Als ob sie’s wüssten, welche Gefahr daraus entsteht.

Planen sie längst die Flucht auf neuen Planet.

Um dort im selben Stil und auch nur zum gleichen Ziel.

Wie einst gilt ‘s eine neue Welt

zu erobern und entdecken.

Denken nur an Ihren Beutel.

Fallen ein, wie Millionen Heuschrecken.

Den Falschen heut wie gestern gehört die Macht.

Weil sie mit Hinterlist und Tücke

suchten, fanden

die Gesetzeslücke.

Halten sich für wahre Meister.

Unverfroren, immer dreister.

Raffen, greifen mit stetger Gier.

Halten sich für elitäre Zier.

Sie kaufen sich das wahre Gut.

Verbrennens dann in heißer Glut.

Wahrheit wird zur Asche.

Lüge füllt umso mehr

des Reichen Tasche.

So steht’s da, unser Land. Mit dem Rücken an der Wand.

Die Unwahrheit ist das wahre Opium. Bringt nur dem Teufel Optimum.

Die Lüge steht im Gesetz und in Glaubensbüchern.

Der, der sie kennt kann gut schlafen,

wälzt sich in trocknen, seidgen Tüchern.

Der Mensch, der nur glaubt wird stets belogen.

Und um sich selbst betrogen.

So pflanzt sich Dummheit fort.

Auf dieser Erde, diesem sonst so schönen Ort.“

Auszug aus der Romanvorlage: „Der Tragödie letzter Teil. Faust IV von Udo Schüller.

Für Sehbehinderte und Menschen mit einer Lese-Schreib-Schwäche und auch die, die sich’s einfach dabei anhören wollen, bieten wir unter folgendem Link das Video dazu an:

http://wp.me/p2KG6k-M

Bleiben Sie uns gewogen.

Ihr Ohauerha Team

P.S. Anfragen bezüglich eines Exposes zu „Der Tragödie letzter Teil“ richten Sie bitte an:

E-Mail: info@bookstarter.de

Agentur Kok