Mit ‘kopp’ getaggte Beiträge

Meine sehr geehrten Damen bis Herren.

Das nennen wir mal wieder Programmplanung. Da können wir den Kreativen aus den Redaktionen der öffentlich rechtlichen Sendeanstalten einfach nur für applaudieren. So viel journalistisches Feingefühl und Gespür für Timing hätten wir den Kollegen, trotz ihres Studiums, gar nicht zugetraut. Kaum haben sich die Wogen des Shitstorms wegen der verkackten Berichterstattungen von den Demonstrationen gegen die europäische Liquidationskrise und Ausbeutung in Madrid geglättet, schon ziehen neue dunkle Wolken am ach so ardblauen Medienhimmel auf. Hatte man dem Haussender verrenteter Katholiken mal grade so schön via Facebook die öffentliche und jugendliche Meinung gegeigt und gegen die scheinbar zensierte journalistische Un-Tätigkeit protestiert, so ist die nächste „Daumen nach unten“ Kampagne eher hausgemacht. Da sagen wir einfach nur: „Ohauerha!“ Wir packen uns hier in der Redaktion so richtig an den Kopp bei. Grade in Anbetracht der aktuellen gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen in Europa und den Drohgebärden zu einem anstehenden dritten und letzten Weltkrieg im Nahen Osten fragen wir uns, hätte man da nicht mal ganz schnell um planen sollen? Oder will man den Bürger nun medial sanft auf sein nahes Ende hinweisen und vorbereiten? Anlässe dazu gibt es schließlich genug. Nehmen wir den 21.12.2012. An diesem Tag soll laut Maya Kalender die Welt untergehen. Seit Monaten läuft hierzu schon mal vorbereitend und begleitend auf dem Banken Propaganda Sender n-tv in einer Dauerschleife all paar Tage die Doku mit dem Titel: „Die Welt nach dem Mensch“. Doch schauen wir auf das inszenierte Morden im Nahen Osten. Grade jetzt in der Vorweihnachtszeit meint man, einen Krieg vom Zaun reißen zu müssen, um von den anderen Skandalen und Krisen abzulenken. Wie soll auch sonst in einer ausweglosen Finanzkrisendauerschleife, die uns evolutionär progressiv seit Einführung der Prostitution und Skalverei begleitet, auf andere Art und Weise frisches Geld geschöpft werden? Vor diesem drohenden Weltkriegsszenario, dem sinnlosen Morden zugunsten eines faschistischen Systems, dass sich Gelddiktatur nennt, macht sich langsam die Angst vorm eigenen Ende in der Bevölkerung breit. Und was macht die ARD? Sie springt mit beiden Beinen mit Anlauf und Vorsatz ins nächste Fettnäpfchen. Mit ihrer Themenwoche 2012 vom 17.11 bis 23.11. „Leben mit dem Tod“ tut sich die ARD wieder einmal selbst keinen Gefallen.

Wir fragen uns: „Hätte da nicht ein neues Kochsendungsformat a la „Gemetzeltes vom Krisenherd“ mit einem Promilitaria Anhänger und Filmchenmacher Till Schweiger als nuschelnder Mord-erator ausgereicht? Muss man als GEZ-Zahler denn alles hinnehmen?“

Bleiben Sie mir gewogen und genießen Sie unsere letzte Vorweihnachtszeit.

Apropos Weihnachten. Weihnachten ist echt die Zeit der Geschenke und der Kinder. Die Einen stellen die Geschenke her, die die Anderen geschenkt bekommen.

Ihr Udo Schüller

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Meine sehr geehrten Damen bis Herren.

Lesen Sie bitte die nächsten Zeilen so zügig wie möglich.

Konzentrieren Sie sich bitte.

Bitte!

Gewöhnen Sie sich bitte in der nächsten Zeit Schritt für Schritt an eine neue und schnellere Auffassungsgabe.

Lesen Sie bitte zügig.

Denn umso länger wir wieder im Netz rumhängen, desto mehr Ressourcen müssen wir dafür sinnlos aufs Spiel setzen. Das ist zum Beispiel auch einer der Gründe, warum das ständige Geheul über Strompreiserhöhungen einfach nur gespielt scheint.

Echt kann es nicht sein, denn es müsste jedem im wachen Bewusstsein tief verwurzelt sein, das ein höherer Verbrauch schließlich und letztendlich auch höhere Kosten für die Führungselite aus unserer PKW Gesellschaft bedeutet. P steht für Politik, K wie Kirche und W, wie Wirtschaft.

Das ist eine ganz einfache Rechnung. Anstatt mit dem erwirtschafteten Erfolg der gesamtglobalen Ausbeutung wirklich wirtschaftlich umzugehen, so zieht man es vor altverklebter Denk und Handelsstrukturen Folge zu leisten und ein sich längst selbst überholtes System wie einen Endkoma Patienten am Leben zu halten.

Unser aller Leben ist per se schon ein sehr begrenzter Zeitraum. Wieso sich da noch gegenseitig umbringen, hm?

Da erklärt es sich auch, dass man mit zunehmendem Alter gerne auf sein eigenes Leben zurück blickt, weil dort der Horizont ferner scheint, als der, der auf einen sowieso zukommt.

Uns wollen ein paar Dinge einfach nicht in den Kopp.

Das wiederstrebt jedwedem Hauch von Intellekt, oder?

Da folgen knapp 25 000 000 (25 Millionen) Menschen einer billig Fiktion und Abklatsch einer allzeit vollgedröhnten Ex-Karnevalsprinzessin auf Twitter. Lady Sowieso oder wie sie alle heißen.

Billige Harlekine, die auf dem Reißbrett einer Kreativabteilung entstanden sind und nicht natürlich gewachsen.  

25 Mio. Menschen! 25 Mio. Jünger!

25 Mio. Menschen, denen man, zumindest bei den europäischen Gesetzen aus der Reichreichshauptstadt Brüssel, schwere Vergehen gegen die Umwelt und Verstöße gegen allgemeingültige Weisungen des Emissionsgesetz vorwerfen kann.

Je höher der Verbrauch an Strom und Energie, desto mehr sollte die Industrie und die Wirtschaft zur Kasse gebeten werden.

Schließlich lastet auf ihnen und deren Mitarbeiter und Führungskräfte eine verantwortungsvolle Position, der kaum einer gewachsen zu sein scheint.

Deswegen lesen Sie bitte zügig. Denn so länger wir im Netz rumhängen und uns zum Sklaven einer Fiktion machen, die es nicht gibt, sollten wir schleunigst zusehen, dass wir umdenken.

Nur so können wir eine auch für unsere Kinder noch lebbare Perspektive schaffen.

Sonst lohnt doch deren Zeugung nicht, trotz all dem Spass dabei, oder?

Ach! Und noch was…

Trotz all dem ganzen Horror da draußen gibt es Gutes zu vermelden.

Endlich gibt die wirtschaftspolitische Lage grünes Licht dafür, dass man endlich wieder Arbeitsplätze schaffen konnte.

Nicht für alle. Nein, um Gottes Willen.

Tausender junger Nachwuchsjuristen stehen in den Startlöchern und scharren mit ihren Hufen nach einem Job.

Für Arbeit ist gesorgt. Viel Arbeit für Zöglinge eines Systems, dass….

Damit solche junge Menschen eine neue Jobperspektive bekommen, muss man für die auch für Arbeit sorgen. Da gibt es nur eine Möglichkeit, wenn man nicht die direkte Absicht verfolgt Menschen direkt gegen einander aufzuhetzen und zu hassen.

Ein neues Instrument muss her!

Kein Wunder, dass soziopressive Techniken angewendet werden müssen, dass man eine Begründung hat, Menschen um Ihren Lohn für erbrachte Leistung einem sich selbst überholten und mörderischem System zu bringen.

Die Rede ist hier von der GEMA Erhöhung, GEZ Gebühren und dem Urheberrecht.

Wir trauen uns, grade in diesem strittigen Kampf um die Meinungs und wirkliche Pressefreiheit, heute mit einem Witz zu schließen.

Geht auch ganz schnell, bevor man ins Grübeln kommt, ob man lieber für sein Geld nun die letzte Zote verpasst oder ob man für den Strompreis mal lieber wieder heiß duschen sollten oder abwaschen anstatt unser aller Energie zu verschwenden….

Also:

Die Kinder werden in der Grundschule gefragt, was denn ihre Väter so beruflich machen.

Max-Torben-Klaudius junior sagt, sein Vater wäre Feuerwehrmann.

Juliana-Ann-Sophyieü-Schantal-Aknezenzia sagt stolz, ihr Vater wäre Arzt.

Peter wird auch gefragt und druckst ein wenig rum und sagt leise: „Stripper in einer Schwulenbar.“

Die Lehrerin läuft rot an und ist völlig von den Socken.

Sie schickt die Kinder vorzeitig in die Pause und nimmt sich Peter an die Seite.

„Hör mal Peter… Hätte ich das gewusst, dann hätte ich Dich nicht gefragt.“

„Nun“ meint Peter, „er hätte sich nicht getraut die Wahrheit zu sagen, denn was hätten die anderen Kinder ihn gehasst, wenn sie wüssten, dass sein Vater Abmahnanwalt ist.“

In diesem Sinne. Lesen Sie schnell und gehen Sie endlich wieder mal Offline, dem eigenen Leben und unserer Kinder zuliebe.

Bleiben Sie uns gewogen.