Mit ‘mit’ getaggte Beiträge

Meine sehr geehrten Damen bis Herren an den Empfängnisgeräten!
Sehen Sie. So leicht kann Integration sein, wenn sie schon in der Sprache anfängt. Kunst ist für jeden Menschen da und beschränkt sich nicht nur auf ein oder zwei geschlechtliche Stereotypen.
Viele wundern sich immer noch, warum wir in unserer Begrüßungszeile immer: „…sehr geehrte Damen BIS Herren“ schreiben und uns nicht nur auf „…sehr geehrte Damen Und Herren“ beschränken. Wir wollen keinen ausschließen und begrüßen auf diese Weise die Frauen, die Männer und auch sämtliche Farben dazwischen. Wir versuchen so, jedem Menschen den nötigen Respekt zu geben, den er bis sie verdient.

Der Wonnemonat Mai gilt seit jeher als Inbegriff des erwachenden Frühlings und der neu erblühenden Liebe voller Romanzen und Paarungsbereitschaft. Die Liebe zu einem Menschen ist das größte Gefühl, das wir kennen. Was kann es auch schöneres geben, als jemanden an seiner Seite zu haben, der für einen da ist und mit dem man gemeinsam sein Leben oder jedenfalls einen Abschnitt davon teilen will.
War bislang nur die Liebe zwischen Mann und Frau gesellschaftlich zulässig, so wollen wir heute die Liebe zwischen zwei Menschen in den Mittelpunkt stellen ganz gleich wieviel Mann oder Frau in welchem Körper steckt. Wir alle haben gegenseitigen Respekt und Anerkennung verdient, denn jeder Mensch ist einzigartig und wichtig.
Auch bei all den Querelen, die wir heute am Hals haben, wir alle sollten uns gegenseitig schätzen und uns so nehmen, wie wir sind.

Wir teilen unsere Gesellschaft bisher immer in Heterosexuell und Homosexuell auf und vergessen dabei, das sich die Liebe an sich nicht nur auf das Sexuelle bezieht, sondern ein einmaliges Gefühl ist, was nur wir als Mensch auf diese Weise so ausdrucksstark kommunizieren können. Wir sind nicht nur alle sexuell, wir sind sensationell. Wir alle und jeder für sich. Zeige Dein Gesicht, wenn auch Du einfach nur sensationell bist. Dafür haben wir vom Ohauerha Blog etwas für Dich und für euch an den Start gebracht.

Das T-Shirt für den nächsten CSD?

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Und hier geht’s zum T-shirt Link dazu: (vielleicht eine Idee für den nächsten CSD?)

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oder auch:

Sind wir nicht alle ein wenig sensationell?

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Bleiben Sie uns gewogen.
Lesen Sie nächste Woche, wenn wir noch nicht atomisiert worden sind etwas anderes aus Politik, Kirche, Wirtschaft und Gesellschaft.
Bleibt uns nur die Hoffnung, die bekanntlich zuletzt stirbt.
Unser Dank für das ausgezeichnete Bildmaterial geht an:
EGON
Karikaturist und Pressezeichner
http://www.toonsup.com/egon

Und hier noch etwas in eigener Sache, wenn Sie uns ein wenig unterstützen möchten, dann tun Sie sich keinen Zwang an. Wir würden uns sehr freuen und bedanken uns jetzt schon mal bei Ihnen. Vielen Dank. Hier der Link zu unserem Support: http://wp.me/p2KG6k-eA
Ohauerha
AfK

 

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Meine sehr geehrten Damen bis Herren an den Empfängnisgeräten.
Hohoho! Nur noch wenige Wochen, bis das große Christenfest zum 2013-mal begangen wird. Weihnachten, die zur großen Heuchelei verkommene Gefühlsduselei der gespielten Harmonie, der in Geldgeil getünchte Konsumterror, der vorgetäuschten Nächstenliebe und des maskiert liebevollen Miteinanders im elitären Kreise. Sind wir doch einmal ehrlich. Was ist denn vom Ursprung und Sinn des Festes heute noch übrig geblieben? Nach dem die katholische Kirche nur noch denen einen Zugang zu ihren Tempeln gewährt, der auch Kirchensteuer zahlt, so soll heute auch nur noch der das Fest feiern dürfen, der vorbehaltlos seinen Zehnt an die Kirche abdrückt, damit Pomp und Protz weiterhin in den oberen Etagen der Agentur für Glauben zelebriert werden kann. Da ist es einem Limburger Bischof fast schon als Pluspunkt anzuerkennen, dass er beim Bau seines Sitzes kein Kinderzimmer mit eingeplant hat.

x-mas-ohauerha

Schließlich ist Weihnachten aber auch das Fest für die Kinder. Und auf Kinder, da verstehen sich die Katholiken, denn schon früh soll der heilige Geist tief in den jungen Zögling eindringen, um ihn von der Standfestigkeit des Glaubens zu überzeugen. Soweit die Meinungsmache der Presse. Diente diese doch nur der Ablenkung vom wirklichen Ausmaß. Denn was wäre wohl passiert, wenn man der katholischen Kirche bei diesem Thema nicht den schwarzen Peter hätte zuschieben können und man sich stärker mit den Pädophilen in den Parteien und in öffentlichen Positionen hätte beschäftigen müssen?
So wurde das Thema Frühsexualisierung von Kindern im Zusammenhang mit den Grünen und der FDP nur beiläufig erwähnt und nicht allzu breit getreten, trotz medialer Darstellung. Den Erfolg beider Parteien sieht man ja. Die CDU amputierte sich unter lokaler Betäubung selbst ganz schnell ihre Fistel, das Wetterfähnchen und Lobbyistenflittchen FDP, vom sonst ach so reinen und christlich-demokratischen unbefleckten Leib. Und die Grünen…. Tja….. die Grünen… Die Grünen versuchten mit der Kampagne „Veggie Day“, also einen fleischlosen Tag in der Woche, wenigstens einmal pro Woche die Finger von den Kindern zu lassen, schließlich will die gutgläubige und ahnungsferne Ehefrau daheim auch einmal pro Woche aus Alibigründen besprungen werden. Außer für die traditionellen Werte wie Kochen und Putzen braucht die Kaltmamsell zu Hause ja auch noch eine weitere Anschlussverwendung.
Doch hacken wir nicht weiter alleine auf den parteipolitischen Rohrkrepierern Grüne und FDP herum. Gab es Anfang 2010 auf Initiative von SPD, Grünen/Bündnis 90 und den Linken einen Antrag auf Grundgesetzänderung zum Artikel 3, Absatz 3, der darauf zielte, dass auch „kein Mensch wegen seiner sexuellen Identität benachteiligt oder bevorzugt werden darf“. Ein eigens dafür von den Linken bestellter Gutachter sollte Klarheit bringen. Zum Glück wurde die Änderung abgelehnt. Vielleicht auch deswegen, weil dem Gutachter Helmut Graupner eine sehr pädophilenfreundliche Position nachgesagt wird, da er sich vielmehr für die Förderung von sexuellen „Beziehungen“ zwischen Erwachsenen und Jungen einsetzt. Dieser Herr Graupner ist nicht nur Vorreiter dieser Überzeugungen, er ist nach wie vor auch Sachverständiger des österreichischen Nationalrates und des österreichischen Bundesministeriums für Justiz. Nur mal so zum Sagen, damit man mal eine Vorstellung von der Vernetzung dieser Typen bekommt.
Zum Glück sind CDU/CSU reine Wirtschaftsparteien, die sich solchen Vorwürfen bisher noch geschickt entziehen können. Klar, denn die Frühsexualisierung von Kindern kann bei den Schwarzbraunen kaum ein Thema sein, hat ein Kind in den Augen der CDU/CSU gar keine Zeit sich mit dem Thema Sexualität auseinander zu setzen, muss es doch schon früh ans Arbeiten und an die Ausbeutung gewöhnt werden. Denn solange die Knochen noch biegsam sind, kann es seine lohngedumpten Eltern mit einem Zusatzeinkommen unterstützen und mit 14 werden sie langsam zu alt fürs unbedarfte Streicheln.
Und da ist es schließlich die eigene Entscheidung des Kindes Kraft seines Unternehmergeistes, ob es nur für ein paar Cent Flaschen sammelt oder sich ein wenig hübsch für den lieben demokratischen Onkel macht, um einen höheren Ertrag mit körperlicher Arbeit zu erzielen. Früh übt sich eben, wer in der zukünftigen Altersprostitution schon einen Fuß in der Tür haben will. Das ist wirtschaftliches Denken, das ist Unternehmergeist, das ist Kapitalismus!
Nein, auch die Christdemokraten können sich nicht von solchen Vorwürfen freimachen, ich sage nur: Colonia Dignidad oder Villa Baviera. Wo die einen noch über den freien Sex zwischen lieben Onkels und Tanten mit kleinen Kindern diskutierten, da waren andere schon längst aktiv geworden und verfügten schon über weltweite Netzwerke. Die Colonia Dignidad, ein Moloch, der enge Verbindungen zu erzkonservativen Christdemokraten in Deutschland unterhielt und eine Spielwiese all derer war, die gerne mit jungem, knackigem Gemüse rummachten. Bei den Christdemokraten? Da ist kein Platz für Kinderschänder, nein! Und wenn, dann verplappern sie sich nur im Chat mit jungen Mädchen, wenn sie danach fragen, ob sie mit 13 schon gerne Miniröcke oder schon BH’s tragen.
Da das Internet für die CDUler noch Neuland ist, kennen die sich natürlich noch nicht so gut in den bestehenden weltweiten Netzwerken der Kinderfototauschbörsen aus oder sie betreiben nur „Recherche“, um sich selbst ein Bild vom gewaltigen Ausmaß an Kinderpornographie im Internet machen zu können, so wie der designierte Sachsensümpfler Thomas Pietzsch, der CDU-Bürgerschaftsabgeordnete Clemens Nieting, der Wetterauer Marc Dieruff und viele andere mehr. Man braucht nur mal „CDU“ oder „CSU“ und „Kinderpornos“ auf Google einzugeben, da stößt man dann schon selbst drauf und es bekommt der Begriff „Kinderfreibetrag“ eine ganz neue, ekelhafte Bedeutung. Warum also sich nur Kinderbildchen aus dem Netz zum runterholen runterladen, wenn man sich die blutjungen Dinger zu intimen Parties frei Haus ins eigens dafür angemietete abgelegene Chalet einladen lassen kann? Da stört einen keiner, ist man unter sich. Und da man eine Wirtschaftspartei ist, kann man das auch noch als Entwicklungshilfe deklarieren. Dafür hat man schließlich ein weltweites Netzwerk von Wirtschafts- und Parteifreunden und einige davon die besten Kontakte zum organisierten Verbrechen, das Sklaven, Nutten und Drogen für ihre Orgien, Wirtschafts- und Parteifeiern liefert. Da fragt man sich wirklich, wieso es nicht aus diesem Grunde schon zu Neuwahlen kommt, jedoch diesmal wie der Name schon sagt: Neuwahlen von neuen Parteien, die die alten Seilschaften und Sümpfe absetzen und dafür sorgen, dass so etwas nie wieder geschieht.
Freuen wir uns nun alle schon mal auf die schöne Weihnachtszeit, für die Kindersklaven für Kinder Spielzeug herstellen, dass sie selbst niemals besitzen werden. Freuen wir uns auf die leckere Weihnachtsschokolade, deren Kakaobohnen von Kindern unter Zwang geerntet werden müssen. Freuen wir uns auf die leuchtenden Kinderaugen, wenn der dicke Mann im roten Flauschanzug seine Bescherung vor den Kids aus dem Sack holt. Freuen wir uns auf die tolle Zeit, die den Kindern gewidmet ist. Aber sagen Sie nicht, sie hätten nicht gewusst, wen Sie da gewählt haben und wem die tollen Geschenke hierzulande eigentlich zu verdanken sind.
In diesem Sinne.
Bleiben Sie uns gewogen.

Meine sehr geehrten Damen bis Herren an den Empfängnisgeräten.

War das nicht ein geiler Sommer? Ja, es war der geilste Sommer, den wir je hatten, denn es wird nie wieder so wundervoll werden wie es grade eben noch gewesen ist. Sonne, Wärme, Grillen, Freunde treffen, Urlaub, Entspannen und einfach Spaß haben. Spaß, Ausgelassenheit und Lebensfreude, Gefühle worauf der Mensch ein angeborenes Grundrecht hat. Doch durch die destruktiven Tools der Sozialgesetzgebung und der Wirtschaft bringen wir immer mehr Menschen genau um diese wichtigen menschlichen Erfahrungen. Erfahrungen, auf die der Mensch ein angeborenes Grundrecht hat. Knapp 8 Millionen Menschen enthalten wir das jeden Tag aufs Neue vor. Wir treten jeden Tag auf Menschen ein, die ihren Job verloren haben oder sich knechten lassen müssen von Ausbeutern und Zuhältern der Zeitarbeitsprostitution. Wir grenzen sie wie Pestkranke aus der Gesellschaft aus. Wir treten jeden Tag auf Menschen ein, die wir alle mit unserer Auffassung von Ökonomie, zum Beispiel Rationalisierung, um ihre Lebensperspektiven bringen.
Wir erinnern uns an dieser Stelle an die Aussage eines SPD Politikers: „Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen!“ Eine Aussage, wegen der ein gewisser Jesus Christus bestimmt heute wieder die Peitsche nehmen würde, um solche Ideologen aus dem Tempel zu treiben. Hass, Neid, Ausgrenzung denen gegenüber, die zum Opfer unserer Auffassung von Wirtschaftlichkeit werden schlägt Menschen entgegen, die wir für unseren täglichen Konsum und für unsere Verblendung im Irrationalismus opfern. Wir sorgen selbst dafür, dass Arbeit von immer weniger Menschen gemacht werden muss unter dem Tarnnamen der Arbeitserleichterung. Was als logische Konsequenz dazu führt, dass bezahlte Arbeit nicht mehr für alle frei wählbar ist und ihren Talenten nach zur Verfügung steht. Wir selbst sorgen für diese Verknappung und haben dann noch die Frechheit, Menschen auszugrenzen, denen wir Arbeit ersparen und vorenthalten.
Unsozialer kann es kaum noch werden, es sei denn dass die Wirtschaft nach den sogenannten Wahlen das Sozialsystem ganz abschafft und so für noch mehr Opfer sorgen wird. Opfer, für die wir alle die Verantwortung übernehmen müssen. Der Mensch hat nur noch in einem System zu funktionieren, genauso wie einer seiner leblosen Apparate, die die Arbeiten übernehmen. Man kann von einer Amerikanisierung der Ökonomie sprechen, vor der man nur ausdrücklich warnen kann so wie vor der schleichenden Islamisierung des freien, demokratischen und liberalen westlichen Europaraumes, dem man nun auch noch die Ketten korrupter Ex Ost-Regierungen ans Bein bindet, für die wir alle die Tasche weit aufmachen dürfen. Dazu kommen noch internationale Kriminelle, wie Menschenhändler und inszenierte Kriege, die Flüchtlinge aus dem orientalischen, afrikanischen und asiatischen Bereichen in den europäischen Raum treiben und ihnen versprechen, hier gäbe es alles für Lau. Das schürt auf Dauer die lästige Plage des Faschismus und der Feindlichkeit gegenüber allem, was anders ist als man selbst. Aktuell sehen wir es ganz deutlich am Krieg in Syrien.
Wie wir schon mal schrieben: „Krieg ist die zynischste Art der Bankenrettung“ und kein Soldat soll meinen, er verteidigt sein Land. Er und seine Kameraden sind im Endeffekt nichts weiter als das gewalttätige Inkasso von Krieg finanzierenden Banken, willfährige Erfüllungsgehilfen der Wirtschaft. Sie verteidigen nicht ihre Heimat, sondern nur ihre Banken.
„Der Patriot, der Patriot.
Eine Mischung aus Patriarch und Vollidiot“.
Dabei ist die Milchmädchenrechnung ohne den Wirt ganz einfach:
Weniger Rüstung heißt weniger Krieg.
Weniger Krieg heißt weniger Flüchtlinge.
Weniger Flüchtlinge heißt weniger Asylanten.
Weniger Asylanten heißt; Gott sei Dank; endlich weniger Faschos.
Weniger Faschos heißt weniger Stress und
weniger Stress heißt auch wieder weniger Rüstung.
So schließt sich der Kreis, doch ist die Vernichtung der eigenen Art ein Milliardengeschäft von korrupten und moralisch bankrotten Persönlichkeiten ohne Sozialsinn, die ein Heidengeld daran verdienen.
Oh Gott. Ich habe „Heiden“ geschrieben. Darf man das als Deutscher überhaupt noch? Und… „Gott“ schrieb ich grade auch! Oh Gott….
Darf man in einer Zeit, in der man in Berlin Kreuzberg schon „öffentlich Weihnachten feiern“ verbietet, überhaupt noch „Gott“ sagen? Der Islam, das Judentum und auch die Christen sind gleichwertig gut und schlecht zugleich. Nur mit dem Unterschied, dass wir aus unserer Vergangenheit soweit gelernt haben und das Beschneiden von Kindern und das Verschleiern von Frauen für längst überholte Traditionen halten, sonst würden wir heute noch die Söhne von allein erziehenden Vätern, die den Humanismus vertreten an ein Kreuz nageln. Jeder Mensch hat das Recht auf körperliche und seelische Unversehrtheit. Und davon sollten wir keinen Millimeter mehr abweichen. Unser Gott heißt nun mal Gott und wir werden ihn auch nicht anders benennen, sonst endet er alsbald in einer Teestube eines christlichen Kulturvereins. Trotzdem bleibt der Glaube, so wie er praktiziert wird, nichts anderes als ein Werkzeug zur Manipulation und im schlechtesten Fall die Aufgabe der eigenen Persönlichkeit, Eigenständigkeit und freien Willensentscheidung. Wir alle schöpfen unsere tägliche Kraft nur durch uns selbst. Das macht uns als Mensch aus, das sind wir, wenn wir uns nicht ständig selbst auf Sex und Gewalt konditionieren würden und es mit Aussagen wie: „Der Mensch ist des Menschen Wolf“ versuchen vor uns selbst zu entschuldigen und gut heißen.
So weit sind wir in Europa und warum sollten wir nun wieder Rückschritte machen. Integration wäre etwas sinnvolles, würde sie nicht für wirtschaftliche, politische und religiöse Zwecke missbraucht werden. Nicht wir als Gesellschaft haben uns in erster Linie zu integrieren, sondern der, der sich dafür entscheidet hier seine Zelte aufschlagen zu wollen.
Es ist auch nicht den Menschen vorzuwerfen, denn wird diese Strömung eindeutig von Politik und Wirtschaft gezielt gefördert. Nicht die Flüchtlinge sind schuld an ihrer Vertreibung aus ihrer Heimat und von der Amputation ihrer Wurzeln, sondern ein korruptes Wirtschafts- und Bankensystem und deren Vertretern sowie Günstlingen.
Ups! Nun sind wir aber sehr weit vom eigentlichen Thema abgekommen. Kurz:
Lassen wir uns doch bitte gegenseitig genug Raum zur Ausübung unserer Menschlichkeit, denn Gott hat sich wohl etwas dabei gedacht, warum das menschliche Herz in der linken Körperhälfte schlägt und nicht in der Rechten. Ja! Sie haben richtig gelesen. Links. Was nicht heißen soll, das wir hier für linke Parteien Werbung machen. Sie sind genauso schlecht und gut wie die andere Seite. Sie nehmen sich nichts und es ist egal, wen man wählt, denn sie unterliegen alle einer kapitalistischen Diktatur. Egal aus welchem Lager sie kommen, es ist wirklich egal, denn alle beginnen und enden in den Wucherungen eines verfassungswidrigen Wahlgesetzes.
Ja, wir wissen es! Es ist wieder geändert worden und unser Wahlgesetz gilt nun als verfassungskonform.
Hm… Das Bundesverfassungsgericht hat das Wahlgesetz rückwirkend für alle Wahlen bisher als verfassungswidrig erklärt, also für nicht legal.
Wie kann es dann sein, dass ein illegales und nicht verfassungskonformes Wahlgesetz von einer nicht legalen und verfassungswidrigen Partei selbst korrigiert wird und die sich selbst nun als legal bezeichnen darf? Das ist ja grade so, als würde der Drogendealer von der Ecke auf Facebook öffentlich erklären, seine Drogen wären bei ihm ab sofort legal erwerbbar, denn er bezieht sie ab sofort nur noch aus nachhaltigem Handel und fairen Anbau und legalen Labors.
Wie kann also etwas was verfassungswidrig ist hingehen und sich selbst für verfassungskonform erklären? Das ist genauso, als ob die Hells Angels oder die Bandidos erklären: „Wir sind jetzt nur noch auf dem sozialen Sektor tätig“.

Es ist egal von welcher Seite der Schaden kommt.

Es ist egal von welcher Seite der Schaden kommt.

Das heißt doch auch, dass zum Beispiel das große TV Duell mit Raab, Will, Steinbrück und Merkel, das auf allen großen Propagandasendern gleichzeitig lief, nichts anderes ist, als eine Aufforderung zum Verfassungsbruch. Selbst das Aufhängen von Wahlplakaten und das Ansprechen von Passanten an Parteiwerbeständen sind als solche anzusehen. Das heißt aber auch, dass das Abgeben der Wahlstimme eine strafbare Handlung ist. Und es geht noch weiter! Das heißt, dass alle Gesetze bisher Null und Nichtig sind, keine Steuer, kein Geschäft, keine Behörde, kein Amt und auch kein Lohnstreifen. Das schafft man nur, wenn man nicht souverän ist und man es mit sich machen lassen muss, weil der, der sich als eigentlicher Herrscher ansieht, es so will, so wie es Wolfgang Schäuble verlauten ließ. Und dann wundern sie sich noch, dass wir überwacht werden, wenn wir uns schon mit dem gutgläubigen Abgeben der Wahlstimme strafbar machen? Wir wissen nur eins, dass wir uns, solange diese Debatte ungeklärt im Raum steht nicht strafbar machen wollen.
Dieser Bericht ist nur eine Zusammenfassung der aktuellen Lage und stellt einzelne Aspekte unserer gesellschaftlichen Probleme gleichwertig gegenüber und ist nicht als Parteiergreifung einer menschgemachten politischen Strömung oder Religion zu verstehen. Wir lieben unser Leben und nur ihm gegenüber sind wir verpflichtet. Verstehen Sie ihn als Anregung zum eigenen bewussten Denken und Handeln im Umgang mit sich selbst und allem anderen. Das Leben ist viel zu geil und zu kurz um es sich von anderen vermiesen zu lassen. Kein Mensch hat das Recht sich über andere im Eigennutz zu erheben. Bleiben Sie uns gewogen.