Mit ‘Stelle’ getaggte Beiträge

Meine sehr geehrten Damen bis Herren an den Empfangsgeräten.

Was wäre unser Land ohne seine political correctness, ohne seine aufrichtige Bemühtheit um ein sauberes Bild nach außen und ohne seine scheuklappenblinde Starrheit. Vielleicht haben Sie es aus Ihren Lieblingspropagandamedien dieser Tage entnommen.

Alte Kinderbücher sollen nun neu aufgearbeitet werden und Wörter, die man vor Jahrzehnten noch benutzte, müssen nun durch an unsere Zeit angepasste Ausdrücke ersetzt werden.

Darunter ganz oben das Wort „Neger“. Mit „Neger“ bezeichnete man früher „Farbige“…. Also „Bunte“, äh… „Ausländer mit schwarzer Hautfarbe“, äh… „Menschen mit afrikanischem Immigrationshintergrund“, äh… Exoten. Es ist aber auch schwierig für einen Weißen, der seine Hautfarbe je nach Gefühlslage und äußeren Temperaturen von weiß über blau nach rot wechseln kann.

Doch jetzt kurz vor den karnevalistischen tollen Tagen erreichte die Bundesregierung eine Petition, die fordert im Karneval gewaltverherrlichende Kostüme zu verbieten.

Wer in dieser Session vor hatte, sich wieder als Cowboy zu verkleiden, der wird an den tollen Tagen von städtischen Kontrolleuren nach Hause geschickt zum Umziehen. Wie gerne hat man schon als Kind Cowboy und Indianer gespielt, sich im Wald versteckt und mit Replikaten von historischen Schusswaffen aufeinander gezielt und „Peng! Du bist tot!“ geschrien. Dies soll laut einem Expresserlass nun vorbei sein, da die Cowboys gar nicht so nett waren, wie man sie aus amerikanischen Filmen, den Western, her kennt. Bei den besagten Cowboys handelt es sich um ehemalige europäische, politische und wirtschaftliche Flüchtlinge, die in das Land eingefallen waren, es den Ureinwohnern entrissen haben, um sich ihren Grund und Boden anzueignen, diese auszugrenzen und zu töten. Außerdem signalisiert man mit dem Tragen eines Cowboy- (dt. Kuhjunge) Kostüms insgeheim den Wunsch nach Führungsqualitäten, denn wenn die Kuhjungen eins konnten, dann eine Herde dummer Viecher vor sich hertreiben und mit ihnen einen Haufen Geld verdienen. So wie Politiker und Vertreter der Kirchen eben. Aus diesem Grunde verurteilen wir nachträglich vom Ohauerha Satireblog auch Gitte Haenning und ihren Texter Rudi von Dovenmühle, die 1963 mit dem Titel: „Ich will nen Cowboy zum Mann“ die Ehe mit einem Verbrecher als legitim besang und verherrlichen. Wir finden, das muss echt nicht sein.

Auch an die Damen möchten wir an dieser Stelle einen Appell richten um ihre Karnevalskostümauswahl 2013 noch einmal zu überdenken. Wer von Ihnen vor hatte, sich in dieser Session als „schöne Europa“ zu verkleiden, die sollte es sich noch einmal überlegen, denn wer will als Frau schon gerne als bodenloses Loch gelten. In diesem Sinne. Bleiben Sie uns gewogen.

Ihr Ohauerha Satireblog Team.

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Sehr geehrte Damen bis Herren an den Empfängnisgeräten.

Wir hoffen, dass Sie einen guten Start ins neue Jahr hatten. Zur Jahreswende hörten wir immer und immer wieder die Floskel „Frohes Neues“. Das wünschen wir vom Ohauerha Satireblog allerdings nur den Menschen, die mit Neuem auch wirklich umgehen können, also besonders unseren Familien, Freunden und Lesern. Allen anderen sei ein „Frohes Gleiches“ gewünscht, also all denen die selbst nicht die Kiste hoch bekommen um sich den Faschisten entgegen zu stellen, die sich als Demokraten ausgeben. Sie werden eh so weiter machen wie bisher und haben frohes Neues wirklich nicht verdient. Nach der alten Mär des Weltuntergangs am 21.12.12 haben wir mal durchzählen lassen und was sollen wir Ihnen sagen, es sind noch alle da. Wir alle haben die Apokalypse überlebt. Für uns ein echtes Zeichen, das wir alle auserwählt sind und es nicht nur ein auserwähltes Volk gibt. Es gibt auch keinen der wertvoller oder besser ist, als irgendein anderer. Wir sind alle gleich obwohl uns immer wieder eingeredet wird, dass an dem nicht so wäre. Doch blinde Obrigkeitshörigkeit, Oberflächlichkeit und mangelnde Bildung steht der Selbstverantwortung dem eigenen Leben gegenüber immer im Weg. Die Meisten gehen immer noch für Verbrecher arbeiten, konsumieren deren Produkte, schenken denen ihre Wählerstimme oder schließen sich irgendeiner Glaubensrichtung an, die versucht diesen ewigen Sklavenkreislauf mit Allerheilsgeschichtchen zu verharmlosen und Menschen dazu zu bewegen bloß nichts Wirkliches gegen die Zustände auf diesem Planeten zu unternehmen. Lieber vertraut man auf althergebrachte Erzählungen, die einen bis ins Mark manipulieren und einen von seinem eigentlichen Leben abhalten.

Die ägyptischen Pyramiden wurden schon mit Sklaven errichtet, so wie heute Menschen durch Zeitarbeit und Billiglohnprostitution sowie willkürlicher Sanktioniererei und behördlich vorgeschriebener Ausbeutung und Ausgrenzung zum Wohle eines faschistischen Kapitalsystems bis in den Tod getrieben werden. Sie sehen, es hat sich nichts geändert und es wird sich nichts ändern, weil es immer Menschen geben wird, denen ihr eigenes und das Leben anderer scheiß egal scheint. Diese Menschen gehen dann wieder die Typen wählen, die die größten Lügen erzählen oder sie wählen aus Vorsatz die Partei, die sie schon immer gewählt haben. Diese Menschen haben ihr Schicksal auch nicht anders verdient. Schade nur für die, die das System durchschaut haben und daran glauben, dass eine andere Welt möglich ist, in dem man den alltäglichen Wahnsinn nicht mehr unterstützt und mit Fingern auf die Verursacher dieser Lage zeigt, die dafür verantwortlich sind. Wenn wir uns in der letzten Zeit mit Mitbürgern unterhalten haben, haben wir immer wieder dieselben Antworten erhalten. „Es tut ja keiner was.“ „Es müsste doch nur mal einer aufstehen und was sagen.“ „Einer müsste doch mal denen einen Riegel vorschieben.“ Hallo Deutschland! Wartest Du etwa wieder insgeheim auf einen neuen Führer? Einen, der Dir Deine unverantwortlichen Nachlässigkeiten abnimmt und alles, was Du selbst falsch gemacht hast für Dich zum Guten wendet?

Wer soll denn da kommen? Wieder ein Österreicher, der die Welt in Brand setzt und Deutschland mit Hilfe internationaler Konsortien, Banken und Geldgeber, Glaubensvertretern und Adligen, sowie politisch und kulturell ungebildeten Gewinnlern und gewissenlosen Mitläufern wieder zum Schurkenstaat werden lässt, in dem sich die Geschichte wiederholt? Wenn sich die Geschichte wiederholt, dann ist 2013 das letzte Jahr in Frieden und die Mayavorhersage wird sich mit bundesbahnähnlicher Verspätung doch noch bewahrheiten. Also nicht am 21.12.12 sondern ab dem 21.12.2012 ist Weltuntergang. Wir sind gespannt, wen die Siegermächte, die jetzt schon feststehen als neuen Franz Ferdinand ausgeknobelt haben. Amerika hat noch nicht alle Länder dieser Erde unterjocht und da gibt es noch viel zu tun, damit bestimmte Verbrecher aus Politik, Kirche, Wirtschaft und Adel immer reicher werden und andere Menschen immer ärmer. Lassen Sie uns aber nicht immer nur auf den Eliten rumhacken sondern ziehen den Personenkreis mit ein, der diese Finanzterroristen, die sich für die Auserwählten halten mit ihrem Konsum, ihrer Arbeitskraft, ihrer Wahlstimme und ihrem Glauben jeden Tag aufs Neue unterstützen und diese Misere erst möglich machen. In vielen Teilen Europas sterben die Menschen nun schon auf den Straßen vor Hunger oder fehlender ärztlicher Versorgung. Menschen, die meist ihr ganzes Leben lang gearbeitet haben und nun vor dem Aus stehen, weil sie an die Lügenmärchen ihrer Stellvertreter glaubten. Menschen, die Opfer der Geldgier und des Kapitalterrors geworden sind und noch weiter werden. Junge Menschen, denen man Perspektiven vorenthält. Alte Menschen, die man wie Vieh in Heimen ruhigstellt. Frauen, Männer und Kinder, die sich prostituieren müssen, für ein Stück Brot. Menschen, die zum Selbsterhalt zur Gewalt und Kriminalität gezwungen werden. Es hat fast den Anschein, dass wir Kriege als den Plan B verherrlichen, denn nur wenn Dinge und Menschen kaputt gehen, dann kann auch neu investiert werden und die Wirtschaft erhält so einen neuen Investitionsimpuls. Wer soll denn den nächsten Krieg überleben und für was? Bauen die Stuttgarter deswegen ihren neuen Bahnhof unterirdisch mit Direktverbindung nach Neu Schwabenland auf Gleis 01? Oder hat Hartz vier nur den einen Zweck, den Deutschen schon mal an Armut und Not zu gewöhnen, damit er krisenerprobt wie Phönix aus der Asche sein Land wieder aufbauen darf? War vielleicht 9/11 nur eine Neuauflage des Reichstagsbrandes einer inter-nazi-onalen Finanzdiktatur? Auf Deutschland wird man wieder mit dem Finger zeigen, denn man wird es wieder verantwortlich machen für die Krise und den Krieg. Dem ist allerdings nicht so. Schauen wir mal in die Geschichte, dann ist immer nur der an den Kriegen und Diktaturen schuld, der ihn/sie finanziert und so lange unterstützt, bis man dann ins Land einfallen und „Befreiung“ spielen kann.

Deutschland ist ein wunderbares Land. Ein schönes Fleckchen Erde.

Wer mal in Deutschland unterwegs war, der kennt die wunderbaren Ecken, die wir zu bieten haben, der weiß es zu schätzen, dass wir hier überall wandern gehen können ohne auf eine Landmine zu treten oder von einem Soldaten oder einem mit Psychopharmaka behandelten jugendlichen Amokschützen niedergestreckt zu werden. Manchmal passiert das leider auch hier und es ist nicht gut, jedes Novum aus Amerika zu übernehmen. An dieser Stelle möchten wir potentielle Attentäter bitten, in Zukunft besser auf ihr Gepäck zu achten und nicht überall in der Gegend rumstehen zu lassen. Wenn ihr euch wegbomben wollt, dann macht das doch bitte in eurer Heimat, da fällt das nicht so auf, da gibt’s schon genug Bombenkrater. Es grenzt schon an Feigheit, in einem fremden Land für Unheil zu sorgen und nicht direkt vor Ort, zu Hause, dort wo der eigentliche Adressat der persönlichen Unzufriedenheit wohnt, für Recht und Ordnung zu sorgen. Ja, es ist feige, denn hier habt ihr die Möglichkeit zu flüchten und in eurer Heimat würdet ihr direkt an die Wand gestellt. Wir hier in diesem Land brauchen euch nicht. Wir haben schon genug Mist, mit dem wir uns tagtäglich rumschlagen müssen. Vielleicht hättet ihr von uns Deutschen in der Vergangenheit lernen können. Wir in Deutschland haben es geschafft, beim letzten Weltuntergang, 1989 als die Mauer fiel, als einzige Nation dieser Erde einen Klassenkampf und den kalten Krieg friedlich und ohne Tote zu beenden und die Welt an sich wieder ein wenig näher an sich ran zu führen. Wir haben es gezeigt, wie es geht und die Welt könnte sich an uns ein Beispiel nehmen, wenn Deutschland nicht ein wichtiger militärstrategischer Raum der Amerikaner wäre, wenn dieses Land nicht Waffen an andere Regime liefern würde, womit wieder Menschen unterdrückt und getötet werden. Das ist nicht im Sinne des normalen Deutschen und es liegt nicht in seiner Gewalt, außer den starrköpfigen reaktionären Wählern, die sich ein gutes Geschäft davon erhoffen. Diese Geschäfte machen Personenkreise, denen es nur ums Geld geht. Der normale Bürger ist auch kein Faschist oder Nazi. Das sind neben den „Rechten sponsored by Verfassungschutz“ auch die, die sich jeden Tag berufsmäßig mit der Ausgrenzung und Sanktionierung von Menschen, mit der Ausbeutung von Arbeitskraft und mit der Manipulation der Meinung beschäftigen. Es sind auch die, die sich diesem System mit Leib und Seele verschrieben haben und sich außer den jetzigen Gegebenheiten keinen Plan B vorstellen können, Opfer eben. Es sind auch die Leute, die abends an der Theke stehen und einen Scheiß von sich geben, bei dem man sich fragen muss: „Wie kommen die da drauf? Und „Was hat die dazu gemacht, dass sie sich so gesellschaftsfeindlich verhalten?“ So wählen diese Leute auch noch ohne zu bedenken, dass es in einer Gelddiktatur keine freien Wahlen geben kann, denn auch da herrschen nur Netzwerke und Geld. Solche Bürger sind genauso gefährlich, wie Kofferbomber und Amokläufer und solche Menschen dürfen ungestraft ihr Kreuzchen auf dem Wahlzettel machen. Wir freuen uns schon auf deren lange Gesichter, wenn wieder nach den nächsten Wahlen die Wahlversprechen nicht von der Lüge in sichtbare Realität umgesetzt werden. Da ist es auch egal, ob die nächste Regierung rot-grün ist oder schwarz-braun-gelb ist. Sie dienen alle nur der Geld und Finanzdiktatur, die sie auffrisst anstatt ihnen das Leben zu erleichtern. Wir werde lachend in deren Gesichter schauen, wenn sie wieder enttäuscht jammern, dass man wieder nur belogen wurde und auf die eigenen persönlichen Wünsche keine Rücksicht genommen hat.

Beim Thema Geld kommt es einem oft so vor, als ob man es mit schwerst Drogenabhängigen zu tun hat, die restlos alles für ihren nächsten Schuss tun, koste es was es wolle. Da ist das bedingungslose Grundeinkommen nur ein auffangender Puffer auf den Weg in den kalten Entzug. Und ein kalter Entzug ist das einzige, was uns vor dem absoluten Supergau, vor weiteren Kriegen; besser gesagt vor dem nächsten und letzten Krieg; schützen kann. Wir erwirtschaften und produzieren ausreichend Mittel und Möglichkeiten, dass anstatt immer mehr, immer weniger Menschen Not leiden müssten. Mit unseren Möglichkeiten dürfte es keinen Hunger und keine Not auf diesem Planeten geben. Also! Kalter Entzug. Wir haben schon genug Opfer auf dem Gewissen und das nicht nur in der Vergangenheit und jeden Tag werden es immer mehr. Menschen, die von Menschen für Geld skrupellos getötet und um ihre Lebenszeit gebracht werden. Für solche opportunistischen Mitläufer ohne Selbstachtung wird die Welt wirklich untergehen und um solche Charaktere wäre es auch nicht schlimm, wenn sie plötzlich nicht mehr da wären. Doch traditionelles Elitendenken wird das noch eine Zeit verhindern. Dabei wäre es so einfach und die Wirtschaft, so wir sie noch brauchen und sie in ihrer Form noch zeitgemäß ist, könnte wirkliche Verbesserungen und einen neuen Aufschwung verzeichnen.

Schauen wir auf die deutsche Staatverschuldung, die bei round about 2 Billionen Euro liegt (so die offizielle Version). In dieser Verschuldungshöhe ist es doch egal ob wir nun 2, 3 oder 100 Billionen Schulden haben. Die haben andere auch. Die Welt ist pleite und führt sich selbst und ihr Wirtschaftssystem völlig ad absurdum und entzieht sich selbst ihrer Glaubwürdigkeit und Existenzberechtigung. Die Staatsverschuldung zeigt aber auch, das Geld keine Rolle spielt. Es ist genug da und es wird immer genug davon da sein, ohne das auch nur einem es an etwas mangeln müsste. Geldgeschäfte haben bisher immer etwas mit der Übervorteilung, der Ausgrenzung, der Prostitution, der Sklaverei und Gewalt zu tun. Ist das denn noch zeitgemäß oder ist es nur die Starrsinnigkeit und die eiskalt berechnete Gier weniger, die meinen ihr eigenes kleines und kaputtes Ego mit pompösen Luxus pfauenartig auszustaffieren, weil sie sonst nichts wert sind? Die politisch gewollte Verarmung der Gesellschaft, die menschenverachtende Sozialgesetzgebung, die selektierte Presse und Meinungsbildung, die schlechte Gesundheitsversorgung und miserable Bildungspolitik, der Konsumzwang, Ausbeutung von Arbeitsleistung und die reformbedürftigen Glaubensansichten der Glaubensideologien jeglicher Koloratur, die Spaltung der Gesellschaft in einzelne Gruppen, die man gegen sich selbst aufbringt und die widerlichen Geschäfte mit Lebensgrundlagen anderer, haben wir das noch nötig?

Der Kapitalismus und der Glaube an den „american way of life“ haben sich selbst den goldenen Schuss gesetzt und winden sich im letzten großen Rausch vor dem Exitus. Das sollte einem zu denken geben und veranlassen, mal über wirkliche Alternativen nachzudenken, wie wir es schaffen, die Zahl unserer Opfer zu reduzieren. Kalter Entzug! Wir haben jetzt die allerletzte Chance, eine neue Welt zu kreieren, in der für die meisten Menschen gesorgt werden kann, damit sie wieder perspektivisch denken können. Denn in absoluter Abhängigkeit einer Droge zu leben, das kann nicht die Bestimmung der menschlichen Geburt sein, das rechtfertigt keine Religion und keine andere ethische und moralische Weltansicht und die Auffassung vom Leben. Mehr Wohlstand für alle hat unter bestimmten Gesichtspunkten nichts damit zu tun, dass bei den „Großkopferten“ weniger ankommt und sie weniger investieren können. Ganz im Gegenteil.

Erlauben Sie uns hier ein etwas abstraktes, allerdings umsetzbares Beispiel. Ein Mehr an Wohlstand für Menschen hat sogar den Vorteil, dass wir selbst der Überpopulation Herr werden und sich unsere Ressourcen und Lebensgrundlagen erholen können und das kostengünstig und auf natürliche Art und Weise. Wohlstand heißt auch, dass das Versorgerprinzip für Frauen weg fällt. Das Patriarchat hat ausgedient und wenn wir den 50% der Weltgesellschaft, die weibliche Drüsen haben auf gleicher Augenhöhe begegnen wollen, wird sich die Frau ihren Lebenspartner mit dem sie sich reproduziert eigenständig aussuchen können. Hätte den Vorteil, dass sich in zirka 3 bis 4 Generationen die Gesamtpopulation der Menschen auf ein gesundes Maß ausdünnen würde. Ganz nebenbei grenzt das die Abhängigkeit der Frauen von „der Pille“ ein und die verheerenden gesundheitlichen Folgen für ihre Psyche, ihren Körper und ihren Nachwuchs lassen sich mindern.  Das würde viele Vorteile bringen und viele Menschen nicht mehr in die Prostitution und Kriminalität treiben. Egal ob Frau, Mann oder Kind. Die Gleichstellung von Mann und Frau, das wissen viele aus Kirche, Politik und Wirtschaft zu verhindern, weil sie nichts anderes können, als an ein System zu glauben, dass schon von ihren Ahnen und deren Ahnen bedient und zu dem gefördert wurde, so wie es heute ist. Wenn man es einmal in seinem Leben geschafft hat, sich dem gesellschaftlichen Zwang nach Mitgliedschaft im Droge-Geld Abhängigkeitsmillieu herauszuwinden, dann will man da genauso wenig wieder hin zurück, wie jemand, der vom Alkohol oder vom Heroin abgekommen ist. Wenn man einmal davon Kenntnis bekommen hat, was das für ein Plus an Lebensqualität heißt, der will auf keinen Fall mehr zurück in eine faschistische Gelddiktatur bei der es immer mehr Opfer gibt als Gewinner. Wenn man das einmal verinnerlicht hat, dann vertraut man auch den Lügen derer nicht mehr, die einem jeden Tag ihren Mist aufschwatzen wollen und für die man sein Leben lang bis zur Armutsrente anschaffen geht, damit man auch wieder in den scheinbar befriedigenden und erlösenden Genuss der Droge Geld kommt. Dann hält man sich gerne auch von den Leuten fern, die in dieser Abhängigkeit verhaftet sind und einen mit allen Möglichkeiten wieder zur Sucht verführen wollen, man hält sich gerne fern von Menschen, die dieses System wählen und Menschen ihre Wahlstimme geben, die nur eins im Sinn haben, die Gelddiktatur und die damit verbundenen Widrigkeiten beizubehalten und nie etwas dran ändern wollen. Für diesen Menschenschlag kann gerne die Welt untergehen und das von mir aus auch jeden Tag aufs Neue, bis ihnen ihre Droge Geld aus allen Körperöffnungen hemmungslos herausläuft und sie an ihrer Gier ersaufen.

Machen wir es uns also 2013 noch einmal nett, bevor man uns zum letzten Gefecht zwingt für ein System, das mit dem Leben an sich nichts zu tun hat. In diesem Sinne. Bleiben Sie uns gewogen. Ihre Ohauerha Redaktion.

 

Eurocalypse now, Eurogeddon und der Untergang

Meine sehr geehrten Damen bis Herren an den Empfängnisgeräten.

Hohohoho! Es weihnachtet sehr und wenn man dem Maya-Kalender Glauben schenken darf, dann war letztes Jahr das letzte Weihnachten, das wir je erlebten. 21.12.12 ist endgültig Schluss mit Lustig.

Zeit, so finden wir, ein paar letzte Worte an unsere Mitmenschen zu richten und zu resümieren.

2012 Jahre hielt ein Gesellschaftssystem, dass auf Ausgrenzung, Unterdrückung, Gier, Betrug, Prostitution und Mord aufgebaut war. 2012 Jahre des Unglücks, des Terrors, des Hungers, der Not und des Leides.

Was haben wir nicht alles versucht, um diesem System einen Namen zu geben.

Imperialismus, Monarchie, Kommunismus, Sozialismus, etc. Selbst die sogenannte Demokratie verkam zum Schluss zum Faschismus, denn in einer Gelddiktatur kann es keine freien Wahlen geben, das sollte heute, kurz vor Toresschluss, jedem klar geworden sein. 

Wir glaubten an ein Wertesystem, dass dem ein gewisser Status und Reichtum zukam, der die meiste Kohle verdiente und am besten Lügen konnte. Der Mensch erzog seine Kinder erst zum Glauben dann erst zum Wissen, wenn er oder sie die Chance dazu hatte. Wir gingen alle denselben ausgetretenen Weg, den schon Milliarden vor uns gegangen sind.

Wir führten Kriege, beuteten einander aus, brachten uns einander um unsere Lebenszeit, die doch sehr kurz und endlich war, vergifteten unsere Existenzgrundlage, zerstörten die Erde und brachten unseren Kindern den Kampf ums Überleben bei, die Gier, den Hass, den Neid und die Oberflächlichkeit.

Wir versklavten und mordeten Menschen zum Aufbau von Imperien von den frühen Römern angefangen bis hin zu den modernen Staaten. Wir schickten Menschen in die Prostitution und in Abhängigkeiten, wir handelten mit Menschen für Arbeit und sexuellem Trieb, der sich in den perversesten Fantasien ausdrückte. Wir erzählten Menschen, dass nur der in den Himmel kommt, der Kirchensteuer zahlt. Wir erpressten Menschen, dass nur der etwas zu essen und ein Recht auf seine Existenz hat, der dem System bedingungslos und ohne zu hinterfragen Folge leistete. Wir missbrauchten Kinder, damit sie die Spielzeuge zu Weihnachten herstellen, mit denen dann andere Kinder spielen können und nicht nur dafür.

Wir verfolgten Menschen, die nicht unserer Meinung und nach unserem Geschmack waren. Wir glaubten an von uns selbst erschaffene Eliten und lieferten uns ihnen bedingungslos aus. Und für was? Für einen Gott, der über dem gedachten Gott stand, dem Geld. Klar, dass das nicht ewig gut gehen konnte, denn der Schöpfer aller Dinge lässt sich nicht auf alle Zeit von einer Gruppe widerspenstiger Lebewesen auf einem kleinen und unbedeutenden Planeten im Multiversum dauernd in die Suppe spucken. Tja, und nun ist in ein paar Tagen endgültig Schluss damit. Doch glauben Sie uns, wir werden den Welt- oder besser den Gelduntergang gar nicht merken, da wir viel zu sehr mit uns selbst und unserer Eitelkeit beschäftigt sind. Wir haben es nun nicht anders verdient. Wir danken an dieser Stelle all unseren Freunden und Gleichgesinnten für all die Jahre der Freundschaft, der Liebe und des Miteinanders. Ihr wart die Einzigen, die uns diesen schweren Weg ein wenig sinnvoll erscheinen ließen. Auf alle anderen konnten wir gerne verzichten und hoffen, dass wir sie auch im Leben danach nicht wiedersehen werden. Uns bleibt nur die beruhigende Gewissheit, dass auch diese Menschen das gleiche Schicksal haben, wie wir alle. Wir hätten mehr aus unserem Leben machen können, hätten wir nur die Chance und die Grundlagen dazu gehabt.

Nutzen Sie nun die letzten Tage zur Besinnung und der Erkenntnis der eigenen Schuld, seien Sie barmherzig, großzügig und liebevoll. Es wird das letzte Mal sein, dass Sie überhaupt die Gelegenheit haben, sich an ihrer Lebendigkeit zu erfreuen.

Bitte seht in Zukunft davon ab, uns Spieleanfragen auf Facebook zu senden und verschont uns mit jahreszeitlich bedingten und emotionsschwangeren Weihnachtsfotos und all dem Zeug. Wir finden, dass so lange Kinder in mühevoller Kleinarbeit und unter faschistischen Methoden Spielzeug herstellen müssen für andere Kinder die damit dann unwissend und scheinbar froh und in kindlicher Naivität und Unschuld spielen, hat Weihnachten an seiner Bedeutung verloren. Egal ob du Christ, Moslem oder Jude bist oder sonst etwas.

Mit den besten Empfehlungen  für Ihre Zukunft.

Bleiben Sie uns gewogen.

Ihr Ohauerha Satireblog Team